der Weg zum Meer

Auf dem Weg zum Meer: Es ist Juli, inzwischen haben wir uns einigermaßen kennen gelernt, aber auf jeden fall ziemlich oft Sex gehabt, inzwischen an den geilsten Orten, unter anderem hab ich dir es mal im Kino besorgt. Na ja, wir haben entschieden da meine Abschlussprüfungen gut gelaufen sind, ans Meer zu fahren. Wir fahren sehr früh los, morgens um vier, die Dämmerung zeigt dass es ein schöner Tag wird. Im Radio spielen sie ein paar schöne Songs, und dann auf der Autobahn die total frei ist, da denke ich daran wie wir es letzte Nacht getan haben und irgendwann erschöpft eingeschlafen sind. Ich werde feucht und da ich nur einen Rock und kein Höschen anhabe, bemerke ich es sehr schnell. Total geil, stellen sich meine Nippel auf und zeichnen sich unter der Bluse ab, die nur leicht die Brüste bedeckt und wo ich keinen BH drunter trage.

Ich schaue dich an, ganz konzentriert schaust du auf die Straße und lächelst etwas, du weißt was ich denke, so sieht es aus. Ich kraule deinen Nacken, leicht wandern meine Fingerspitzen über deinen Nacken und rutschen runter zu deiner Hose. Dann öffne ich sie. .Ich hole deinen nun schon sehr erregten Schwanz raus und fange an, die Eichel zu streicheln, mit meinen Fingernägeln etwas sanft drüber und dann nehme ich sie in die Hand, ich reibe etwas mit der Handfläche dran, sorry aber ich kann nicht mehr aushalten, also muss ich sie in den Mund nehmen, etwas entsetzt und erregt schaust du mich an und meinst, das du den nächsten Rastplatz ansteuerst, aber ich protestiere und will das du weiter fährst.

Nacktbaden am See der Weg zum Meer

Nacktbaden am See

Ich fange an zu saugen, nehme ihn tief in den Mund und sauge daran. Wenn er tief in meinem Mund ist, dann hole ich tief Luft und sauge ihn ein und lasse ihn dann raus gleiten, ich mach das immer schneller und intensiver, dann merke ich wie du das Auto einlenkst, du fährst auf einen Rastplatz. Ich lasse mich aber nicht weiter stören und sauge und sauge, meine Hände spielen an deinen Eiern und ich nehme ihn immer wieder tief auf.

Nun steht der Wagen, wage bekomme ich was von den ersten Sonnenstrahlen mit. Ich merke dass du dabei bist, fast zu kommen und lasse ab von dir.
Ich öffne die Bluse und ziehe mein Röckchen aus, weil es nur stören würde, dann nehme ich deinen Schwanz zwischen meine Brüste und reibe ihn so, dass er zwischen ihnen verschwindet. Wenn er wieder zum Vorschein kommt, dann berühre ich ihn immer kurz mit meiner Zunge.
Inzwischen berührst du mit der einen Hand immer wieder meinen Kitzler und es macht die tierisch an, das ich so feucht bin, mit der anderen stützt du dich ab, da du nicht genau weist wo du hin sollst.

Ich nehme ihn jetzt wieder in den Mund, damit ich es dir rausholen kann, da du anscheinend immer geiler wirst, sauge ich ganz intensiv an dir, immer schneller bewege ich meine Hand die rauf und runter geht, so das von deinem Schwanz nie was zu sehen ist.
explosionsartig kommst du und es schiessst mir alles in den Mund, normalerweise schlucke ich es nicht, aber du schmeckst so gut, dass ich es tue und das findest du richtig geil.
langsam lasse ich von dir ab, steige aus dem wagen richte alles und hole uns was zum Frühstück zwinker der Weg zum Meer