Der Voyeur

Wie immer im Sommer lag ich auch gestern wieder am Strand und beobachtete die Wellen und besonders die anderen Badegäste. Ich liebe es andere Leute in vermeintlich unbeobachteten Momenten zu beobachten. Und natürlich darf meine kleine Kamera nicht fehlen.

Es dauerte auch nicht lange, bis ich ein passendes Motiv zu sehen bekam. Nur wenige Meter neben mir lag eine rassige Brünette, die sich das Oberteil ausgezogen hatte und nun in der Sonne lag und sich bräunte. Ich habe da so ein, zwei Tricks unbemerkt meine Digi-Cam zu benutzen und nahm ein paar Probeschüsse. Auf dem Display schaute ich mir die kleine Bildervorschau an. Fast perfekt. Noch ein bisschen näher heran zoomen.

Doch plötzlich kam ihr Freund zurück aus dem Wasser. Er legte sich neben sie und sie drehte sich so, dass sie mit den Füßen zu mir lag. Egal, dachte ich. Vielleicht erhasche ich ja so einen Blick auf ihren Schritt. Und es dauerte auch nicht lange, da spreizte sie ihre langen Schenkel. Ich knipste wieder ein paar Bilder und sah mir die Vorschau an. Aber…was war das? Auf dem letzten Bild sah ich, dass sie direkt in meine Kamera schaute. Ich hob meinen Blick und sah, dass sie immer noch zu mir rüber sah. Doch anstatt ihrem Freund Bescheid zu sagen, spreizte sie ihre Beine noch ein bisschen mehr und zog ihr Bikinihöschen unbemerkt von ihrem Freund etwas zur Seite. Ich zoomte noch etwas näher heran und drückte mehrmals auf den Auslöser. Ich konnte es kaum glauben. Trotz meiner Diskretion hat sie gemerkt, dass ich sie fotografiere und dann störte es sie noch nicht mal. Ganz im Gegenteil. Ihr Finger streichelte über ihre geile Spalte und ich fotografierte was das Zeug hielt.

Immer wieder sah sie verstohlen zu mir herüber, damit ihr Freund nichts bemerkte. Sie setzte sich hin und streckte die Schultern durch, damit ihre großen, festen Brüste ordentlich hervorgehoben wurden. Sie nahm die Hände in den Schoß und drückte die Oberarme zusammen, wodurch ihre Brüste ebenfalls zusammengedrückt wurden. Ich konnte es nicht glauben. Sie schmiss sich tatsächlich in Pose für mich. Dann stand sie auf, drehte sich um und hab etwas auf. Somit bekam ich einen prächtigen Blick auf ihren knackigen, braungebrannten Hintern. So vornüber gebeugt kramte sie in ihrer Tasche und die andere Hand wanderte zu ihren Hinter und streifte das Höschen etwas zur Seite. Ihre kleine, rasierte Pflaume blitzte auf und ich drückte ab.

Und dann war es leider schon vorbei, denn ihr Freund wurde langsam stutzig. Ich warf ihr noch ein letztes Lächeln herüber und drehte mich dann zur anderen Seite. Doch an diesem Tag habe ich nichts mehr vor die Linse bekommen, was die bisherigen Fotos in den Schatten hätte stellen können.

Ich bedanke mich hiermit bei der schönen Unbekannten. Du weißt, dass ich Dich meine…falls Du dies gelesen haben solltest.