Der Hochadel

Ihr fragtet nach meinen letzten Abenteuern, also lasst mich von dem neuesten berichten. Zwei mal schon hatte die Gräfin mich gebeten, sie doch in ihrer Sommerresidenz zu besuchen. Und zwei mal schon hatte ich aus diskreten Gründen diesem Wunsch nicht nachkommen können. Diese mal jedoch beschloss ich ihr meine Aufwartung zu machen.

So fuhr ich also zu ihrerem bescheidnen Landschlößchen, welches schön abgelegen vor den Toren der Stadt gelegen war.Als Cavaliere kam ich natürlich angekündigt.
Und so führte mich ihre Kammerzofe durch den großzügig angelegten Garten. Vorbei an Rosen, Beeten und blühenden Bäumen in den geschickt zwischen großen Hecken versteckten Pavillion, wo ich bereits zu einer Partie Schach erwartet wurde.
Die edle Dame wußte natürlich das ich keine große Vorliebe für dieses Spiel hegte. Aber wie ich bald bemerken sollte spielte sie ein ganz anderes Spiel mit mir. Nun, ich bin mir sicher, Ihr als Dame von Welt wisst was ich meine.
Nachdem sie ihre Zofe entlassen hatte und wir einige Minuten die Spielstrategie unseres Gegenüber geprüft hatten und uns über den neuesten Tratsch bei Hof amüsiert hatten, bemerkte sie vom Grübeln ob eines würdigen Gegenzug zu meinem “brillianten” Zug, ihr würde zu warm.

Also lüftete sie ihren Seidenschal und gab mir somit den Blick auf ihr Dekoltee frei.
Nebenher gesagt, ich spiele wirklich miserabel!
Promt machte sie einen sehr gewagten Zug bei welchem sie aufstand, sich über das Brett beugte und ihre Königin so platzierte daß es eine Beleidigung wäre diese Figur dort ungestraft stehen zu lassen.erotikgeschichten online kostenlos 276 Der Hochadel
Also war ich nun am Zug und nahm dieses Geschenk an indem ich ihre Königin vom Brett schob.
Dieses Spiel wögte noch eine kleine Weile hin und her, ebenso wie ihr Dekoltee vor meinen Augen, wenn ich dieses anmerken darf.
Es war nun offensichtlich, daß ich zu etwas anderem als Schach hierher eingeladen worden war.
Ich war ganz und gar nicht abgeneigt dieses pikant-delikate “Spiel” mit ihr zu spielen.
Doch werde ich ungern zum Spielzeug!
So nahm ich mir nun meinerseits das recht etwas zu spielen.
Sie wußte das ihre deutlichen Avancen mir gegenüber nicht unbemerkt blieben, dennoch tat ich so als säße ich ganz brav mit einer Hofdame bei einer harmlosen Partie Schach.
Dies führte ich auch weiter fort als ich ihren nun pantoffellosen Fuß unter dem Tisch an meiem Gemächt spürte.
Ja, ich gebe es zu, ich ließ sie schmachten.
Mit ihrem Füßlein spürte sie, ihre Liebkosungen blieben nicht ohne Folgen.
Die Reißfestigkeit meiner Beinkleider wurde mittlerweile arg auf die Probe gestellt.
Ich ließ sie nun denn schmachten und konzentrierte mich scheinbar nur auf das Schachspiel. Denn ich wartete auf einen ganz bestimmtem Moment.
Und da war er.
Resigniert gab sie es auf und fand sich mit ihrem Schicksal ab.
Jetzt stand ich auf und ging ohne ein Wort zu sagen um den Tisch herum, fegte das Spiel herunter, kam hinter ihr zu stehen, drängte die überraschte Gräfin bäuchlings auf ebenjenen Tisch, lüftete ihren Rock, zerriss ihre Beinklieder und drang forsch in ihre feuchte Weiblichkeit ein um sie heftig von hinten zu nehmen.
Nach einem Aufschrei, ob meines plötzlichen Tun, fing sie an meine fordenden Stöße gierig zu parieren, indem sie ihre wohlgeformtem Hüften anhob um mich besser aufnehmen zu können.
Zeitgleich riss ich ihr Dekoltee vollens auf und knetete wollüstig ihren wogenden und nun auch befreiten Busen.
Liebe Freundin ich kann Euch berichten, ich glaubte es mit einer willigen Bordellhure zu treiben und nicht mit einer kultivierten Dame des Hochadels!