Der Duft der Frauen

Ich liebe Frauen. Und besonders liebe ich es, wenn sie kurze Röcke tragen. Es war eher ein Zufall als ich eines Tages mitten in unserem riesigen Einkaufszentrum dieses wunderschöne Geschöpf in einem wirklich kurzen Rock sah. Ich ging ihr ein wenig hinterher und als sie auf die Rolltreppe zusteuerte, sah ich meine Chance. Ich zog mein Handy aus der Jackentasche und stellte mich direkt hinter sie. Es war zwar ziemlich voll auf der Treppe, aber genau das machte ich mir zum Vorteil.

Ich knipste aufs Geratewohl ein paar Schnappschüße, welche ich mir am Ende der Rolltreppe gleichmal anschaute. Ich hatte gut getroffen, denn auf den Bildern hatte ich ihren Schritt perfekt eingefangen. Und was mich besonders inne halten ließ, war die Tatsache, dass sie kein Höschen drunter trug. Und plötzlich hörte ich eine Stimme direkt neben meinem Ohr sagen:” Na gefällt dir was du da siehst?” Es war das hübsche Mädel welches eben noch vor mir auf der Rolltreppe gewesen war und von mir fotografiert wurde. Sie hatte wohl gemerkt was ich da getan hatte.

Ich war erst etwas perplex doch dann antwortete ich in meiner lässigsten Art, dass ich auch gern noch mehr gesehen hätte. Da griff sie sich zwischen die Beine und hob dann ihre Finger direkt unter meine Nase. Sie sagte, dass mir ihr Geruch bestimmt gefallen würde. Ich roch an ihren Fingern und musste ihr zustimmen. Der Duft ihrer feuchten Möse hätte mich fast wahnsinnig gemacht, wenn sie ihre schlanken Finger nicht so schnell wieder weggezogen hätte.

Mit einem Lächeln ließ sie mich einfach stehen. Doch vor dem nächsten Geschäft drehte sie sich nochmal zu mir um und gab mir zu verstehen, dass ich ihr folgen sollte. Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen. Ich ging ihr bis zu den Umkleidekabinen hinterher. Sie zog mich hinein und hob ohne ein weiteres Wort ihren kurzen Rock. Ich ging vor ihr auf die Knie und konnte ihre Pflaume nun live und direkt sehen.

Wieder stieg mir ihr geiler Duft in die Nase. Und diesmal hielt mich nichts und niemand zurück. Ich umklammerte ihre Oberschenkel und fing an dazwischen mit meiner Zunge zu lecken. Sie öffnete ihre Schenkel und ließ mich tiefer dringen. Ich schob meine Nase so tief es ging in ihre heiße Spalte und schleckte sie regelrecht aus. Inzwischen hatte sich ihr Geruch in meinem halben Gesicht verteilt. Es schien ihr zu gefallen was ich da mit ihr anstellte, denn sie umfasste meinen Kopf und ihre Atmung ging immer tiefer und schneller.

Und so leckte ich die fremde Schönheit zu einem geilen Höhepunkt. Mitten in einer Umkleidekabine. Als sie fertig war strich sie ihren Rock wieder glatt und verließ die Kabine ohne ein weiteres Wort zu sagen. Und so stand ich da mit einem Steifen und total unbefriedigt ging ich nach Hause. Ich lud mir die Fotos auf den Rechner und zusammen mit den Bildern und dem Geruch der mir immer noch im Gesicht haftete wichste ich mir einen. Und so kam ich dann auch noch auf meine Kosten.