Der Beste Sex meines Lebens

Erotische Erlebnisse sind nur im Kino zu sehen oder stehen in den verstaubten Regalen der Videotheken, dachte ich…bis es mich selbst in einer kalten Dezembernacht traf…vielleicht lag es an der Kälte, der Einsamkeit oder an meiner alljährlichen Wintermelancholie…aber ich war offen für alles! Und hier ist meine Geschichte…

fickgeschichten05 300x195 Der Beste Sex meines LebensAllein stand ich an einer Bushaltestelle und war etwas irritiert als er mich ansprach. Er, unscheinbar, leicht unsicher, sprach mich auf die Uhrzeit an. Mein Gedanke (du willst doch gar nicht die Uhrzeit wissen). Was ich sagte: „ Zehn nach zwölf.“ Da der Bus erst in zwanzig Minuten da sein würde, ergab sich ein ungezwungener Smalltalk. Ich strich mir durchs Haar, lächelte übermäßig viel und berührte ihn bei jeder Gelegenheit am Arm oder am Rücken. Eindeutige Signale. Er, gar nicht eingeschüchtert, schaute auf meine Brüste, die durch meine Bluse und meinen Wintermantel blitzen. Das war kein Zufall…Dann tat er das Unvermeidliche. Er lächelte frech und fragte mich sehr direkt ob ich Lust habe eine Nacht mit ihm zu verbringen. Da ich so etwas vorher noch nie getan habe, zögerte ich. Doch der Reiz vor dem Unbekannten war größer als die Vernunft. Wir fuhren nicht mit dem Bus, sondern gingen in ein Motel. Das sind diese Etablissements, welche stundenweise vermietet werden. Der Gedanke dort Sex zu haben passte nicht zu mir, war schlampig, verrucht…das Verlagen danach jedoch einfach zu stark…

Das Zimmer war schmuddelig und trotz einer altmodischen Nachttischlampe sehr dunkel. So wie man sich ein Motelzimmer eben vorstellt. Er setzte sich direkt aufs Bett. Ohne den Blick von mir abzuwenden zog er sich aus. Ich fühlte mich so sehr gewollt. Aus einem der benachbarten Räume drang dumpfe Musik in das Zimmer. Ich weiß nicht warum, aber ich bewegte mich dazu und zog mich langsam aus. Ich bemerkte, dass ich immer feuchter wurde und fing an meine Brustwarzen zu stimulieren. Sein pulsierendes Glied war schon aufgerichtet. Da wurde ich noch ein wenig feuchter. Mein Spitzenhöschen war mittlerweile zu nass um es heute noch einmal anziehen zu können. Er nahm meine Hand und zog mich zu sich ans Bett. Dann drehte er mich um. Ich hätte alles mitgemacht! Seine großen Hände waren überall. Eine Hand wanderte nun meinen Hals herab auf meine Brust. Mit der Anderen streichelte er erst sein Glied, dann meine Klitoris…ganz sanft.

Als ich es schon fast nicht mehr aushalten konnte, packte er mich und warf mich auf das Bett. Seine Hände und Küsse auf meinem ganzen, warmen Körper verteilt. Dann nahm ich seine Arme und drückte ihn, etwas dominanter, aufs Bett. Meine Muschi über seinem Gesicht, er leckte mich dabei ganz sanft und wurde immer schneller. Sein steifer Schwanz erregte mich so sehr, dass ich ihm so sehr einen blasen wollte wie noch keinem Mann zuvor. Meine Spucke lief seinen Schwanz hinunter. Je mehr ich ihn leckte und meinen Mund nach unten und wieder hinauf bewegte, desto geiler wurde ich. Meine Zunge bewegte sich, ohne dass ich darüber nachdenken musste. Langsam schob er mich nach vorne und steckte mir seinen steifen, heißen Schwanz ganz langsam von hinten in meine Muschi…Ich würde sofort kommen, das war klar! Dabei stütze er sich mit einem Arm ab. Die andere Hand wanderte über meine Brust zu meiner Klitoris und massierte mich mit zwei Fingern heftig, aber gut! Ich spürte, dass er mit seinen Fingern von vorne ertastete wie sein Penis in mich eindringt. Das brachte mich fast um meinen Verstand! Nun wurde er immer schneller, meine Atmung immer kürzer. Er steckte nun auch noch beide Finger mit seinem Penis in mich…Am liebsten hätte ich ihn ganz in mich gesogen, so voller Ekstase war ich. Seine Atmung wurde nun auch immer kürzer. Als ich das Gefühl hatte fast zu platzen wie eine überreife Frucht, ließ ich das erste Mal richtig los. Außer Kontrolle mit einem stöhnen wie ich es noch nie getan habe…und er tat es auch!!! Liebevoll nahm er mich in den Arm. Unser Schweiß vermischt auf dem Bettlaken, welches wahrscheinlich schon viele Geschichten erlebt hat. Wir wussten beide, dass wir dieses geile Erlebnis durch Nummernaustausch oder Namen nicht zerstören durften. Er schlief nicht, er hatte lediglich die Augen zu. Ohne mich zu duschen zog ich mich an. Ich wollte mir meinen noch immer glühenden Körper so lange wie möglich bewahren und ging.

….seit dieser Nacht weiß ich, dass es an mir liegt ob ich Erotik und „verbotene“ Erlebnisse zulasse. Und wenn es sich ergibt…ich bin bereit!!!