Der Anfang

Der Anfang: Micha hatte von einem Kumpel einige Kurzfilme bekommen, die er sich zusammen mit Biene ansehen wollte. Heute war ein guter Zeitpunkt, sie waren beide ziemlich ausgelassen und guter Laune. Er hatte sie auf seinem Computer, schielte kurz rüber zu Biene und klickte den ersten Film an.  Zu sehen war ein Mann der gleich zu Anfang seine Partnerin am Kopf packte und sie dadurch auf die Knie zwang. Durch das Stöhnen der Frau wurde Biene gleich aufmerksam auf dass was denn da auf dem Computer lief. Und sie konnte gar nicht mehr wegsehen, ihr Blick war wie gefesselt.
Der Mann sah sie an und sagte sie soll endlich ihren Mund weit öffnen, was sie dann auch tat.
Biene sah sich das ganz gespannt an und merkte doch dass ihr gefiel was sie da zu sehen bekam. Sie traute sich gar nicht etwas zu sagen, es lag eine solche Spannung in der Luft, die sie durch eine Bemerkung auch nicht kaputt machen wollte. Auch

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Micha konnte seine Augen nicht mehr von dem Bildschirm lösen. Zu gerne hätte Biene jetzt gewusst was in seinem Kopf vorgeht und ein wenig hatte sie auch Angst es könnte ihm nicht gefallen, denn sie machte es ganz schön an.
Der Mann aus dem Film schob sein Glied jetzt in ihren Mund, und zwar so weit rein dass man der Frau ansehen konnte dass sie kurz vor dem würgen stand. Und er vögelte sie immer tiefer in ihren Mund und hielt dabei jetzt auch noch ihren Kopf fest. Biene musste ihre Beine etwas spreizen denn dazwischen brodelte schon ein Vulkan. Sie wusste schon gar nicht mehr wie sie sich hinsetzen sollte. Und auch Micha rutschte immer unruhiger auf seinem Bürostuhl hin und her. Der Film war aus und es war schon fast unheimlich still geworden, denn beide gingen ihren Gedanken nach. Auf einmal sah Micha zu ihr herüber und konnte an ihren Augen sehen wie sehr es sie erregt hatte, aber er wollte es wohl von ihr hören und fragte:“ Hat dich das gerade ein wenig angemacht?“. Biene sah ihm tief in die Augen und antwortete: “Ja es hat mich so angemacht dass ich das Gefühl habe auszulaufen.“

Einige Tage später, Micha stand unter der Dusche und Biene wollte ihm nur kurz Bescheid sagen dass sein Kumpel gerade angerufen hat und er es später einfach noch mal versucht. Da meinte Micha sie soll sich ausziehen und zu ihm unter die Dusche kommen. Dass lies sie sich nicht 2 mal sagen kam seinem Wunsch natürlich schnell nach. Er fing gleich an sie zu küssen und sie erwiderte seine Kuss voller Leidenschaft. Und schon spürte sie wie erregt sie wurde, auch nach so vielen Jahren hatten die beiden noch aufregenden und abwechslungsreichen Sex.
Doch wie aufregend es werden würde, wusste sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht.
Sie streichelten sich gegenseitig und auf einmal packte Micha sie an den Haaren, sah ihr in die Augen und drückte sie runter auf die Knie.
Biene war klar was jetzt passieren würde und es erregte sie so sehr dass sie beinahe schon so das erste mal gekommen wäre. Er befahl ihr ihren Mund zu öffnen damit er sein Glied tief in ihren Mund schieben konnte. Sie durchfuhr ein Gefühl was sie so noch nicht kannte und sie konnte es auch nicht einschätzen. Sie fühlte sich ihm ausgeliefert und das machte sie tierisch an. Er fing an sie in ihren Mund zu vögeln, sie zuckte zurück weil sie würgen musste. Doch dass ließ Micha nicht lange zu und schob ihren Kopf wieder nach vorne. Sie hatte gerade genug Zeit tief Luft zu nehmen und ihre Spucke runter zu schlucken. Und wieder spürte sie ihn tief in sich, immer ein Stück tiefer. Sie merkte dass es keineswegs vorsichtig oder rücksichtsvoll war, er wollte alles und das jetzt. Sie war bereit es ihm zu geben, noch mehr…..es mag verrückt klingen und bekloppt in dem Zusammenhang, aber sie fühlte sich als wäre sie endlich zu Hause angekommen. Auch wenn sie es noch nicht ganz zuordnen konnte.
Sie versuchte wieder ihren Kopf zurück zu ziehen, aber diesmal merkte Micha es schnell genug und drückte ihren Kopf noch fester an sein Glied. Biene merkte dass sie jetzt nur noch durch die Nase atmen konnte und ihr gar keine andere Wahl blieb als ihren Mund schön weit aufzulassen damit er sich bedienen konnte.
Er sagte:“ Ja du bist mein Miststück, du machst mich so was von geil.“
Sie spreizte ihre Beine und ihre Hand wanderte an ihre schon sehr nasse Pussy, ja sie war schon fast am auslaufen. Sie fing an ihre Klit zu massieren und stöhnte dabei leise auf. Sie sah nach oben um ihn anzusehen, denn sie wusste dass was sie jetzt tat würde ihm mehr als gefallen. Er schloss kurz seine Augen, und dabei stöhnte er laut auf. Dann hielt nur noch eine Hand ihren Kopf fest, die andere schob sich unter ihr Kinn. So konnte er sie noch tiefer vögeln, und er wurde immer schneller.
Biene versuchte wieder sich zu lösen, was ihr auch gelang. Schnell schluckte sie ihre Spucke wieder runter, wovon schon ein Teil ihr Gesicht runter lief, und atmete tief ein. Da spürte sie einen dumpfen Schmerz auf ihrer Wange, er hatte ihr für ihre Ungehorsamkeit eine Ohrfeige gegeben. Und dabei sagte er:“ Mach den Mund auf du Miststück, los.“
Erst war sei ein wenig geschockt, denn so etwas kannte sie von Micha nicht. Und doch erregte sie es auch. Sie war hin und her gerissen, hätte man sie in dem Moment nach ihren Gefühlen gefragt, sie hätte diese Frage nicht eindeutig beantworten können. Den sie konnte sie selbst noch nicht einschätzen, aber sie wusste es machte sie tierisch an.
Sie massierte ihre Klit immer schneller und immer fester, auch Micha wurde immer schneller.
Gott war das geil was sie da erlebten. Biene merkte dass sie kurz davor stand einen mega Orgasmus zu bekommen und auch Micha brauchte wohl nicht mehr lange.
Um zu sehen was passiert zuckte sie leicht mit ihrem Kopf zurück, Micha reagierte sofort und gab ihr wieder eine Ohrfeige. Sie spürte dass es auch einen Schmerz gab der nicht nur wehtun konnte sondern gleichzeitig auch total geil. Was passierte hier nur mit ihr? Und war das normal was sie empfand? Es war ihr in dem Moment einfach egal, denn dazu war sie viel zu geil jetzt.
Sie öffnete ihre Augen, sah ihn an und stöhnte laut auf. Für Micha war das ein Zeichen dass es ihr gefiel und er weiter machen konnte. Er packte wieder ganz feste ihren Kopf, vögelte sie immer fester und tiefer in ihren Mund. Ihre Spucke lief ihr ganz langsam das Kinn runter, und das machte ihn nur noch mehr an.
Bienes andere Hand fuhr auch zwischen ihre pulsierenden Schenkel und sie schon sich 2 Finger in ihre auslaufende Pussy, dabei massierte sie immer noch ihre Klit. Ihre Beine fingen an zu zittern und sie atmete immer schneller, auch sein Glied fing an zu zucken.
Als sie spürte wie er tief in ihrem Mund kam, konnte auch sie sich nicht länger zurücknehmen und bekam einen solch intensiven Orgasmus dass auch sie abspritzte.

Als sie beide wieder zu Luft kamen und Einigermaßen klar denken konnten, nahmen sie sich ganz feste in dem Arm und küssten sich.
So kamen die beiden zu BDSM, auch wenn dass Erlebnis wirklich nur der Anfang war.
Wenn gewünscht gibt es eine Fortsetzung.