Dein Name Fotze

Dein Name Fotze:Ich liege auf dem Sofa, Norah Jones beflügelt mich zum Träumen wie schon unzählige male vorher. Die Katze schnurrt mir verliebt ins Ohr. Ich weiß, ER wird anrufen. Dennoch sprengt das schrille Klingeln des Telefons die Katze und die Katze hoch. Ich nehme den Hörer ab, sage kein Wort. „FOTZE! Das ist ab jetzt dein Name. Ich will, daß du dich selbst auch so nennst. Hör mir zu, Fotze: Du kannst erwarten, daß ich Dich benutze. Mit dir den Boden wische. Daß mir scheißegal ist, was du gerne hättest. Deine Bedürfnisse zählen nicht weil du nichts bist. Du Fotze hast keinerlei Rechte, während du mit mir zusammen bist. Erwartungen kannst du jetzt sofort knicken. Ich werde dich niemals lieben. Zuneigung gehört zu meinen Tabu´s. Ich will dich quälen und in den Dreck ziehen. Ich will deine Löcher benutzen oder auch nicht. Ich will dich als verdammten Sameneimer benutzen, falls du mir dafür nicht zu schäbig bist. Ich kann auch ins Klo wichsen. Wäre auch kein Unterschied!

Es gibt nur ja oder nein. Falls ja, mach dich auf den Weg. Sofort. Falls nein ist es mir scheißegal. Drecksfotzen wie dich gibt es überall.“ 

KLICK

Keine Gelegenheit für Wiederworte oder Zustimmung. Statt dessen Gänsehaut.

Warum lasse ich mich so behandeln? Weil ich es so brauche?

Geschlagene 20 Minuten lässt er mich vor seiner Türe stehen, nachdem ich geklingelt habe. Ab und an höre ich ein Geräusch. Die Spionlinse verdunkelt sich. Er betrachtet mich in meiner Verlorenheit. „Arschloch“ denke ich und wende mich der Treppe zu. Da wird die Tür aufgerissen.

„Hier her du Sau!“ Er packt mich an den Haaren und zieht mich in die Wohnung. In der Küche reisst er mir die Kleider vom Leib (die ich doch so sorgfältig ausgewählt hatte) und knallt mir eine saftige Ohrfeige ins Gesicht, die mich unter den Tisch befördert. Ich wage nicht zu weinen.

„Komm her! Hol ein Glas, du Fotze!“

Ich krieche unter dem Tisch hervor und suche ein Glas.

„Knie dich vor mich!“

Sein Urin füllt das Glas bis zum Rand. „Stell es auf den Tisch. Wenn du tröpfelst kannst du gleich wieder gehen. Ein Fehler heute abend und du Sau säufst das Glas aus!“

Vorsichtig stelle ich das Glas ab und knie wie verlangt wieder vor ihm. Mein Blick hebt sich und ich sehe in seine kalten Augen. Sekundenlang fixiert er mich.
„Habe ich dir Fotze erlaubt, mich anzusehen?“

Er hebt seine rechte Hand und knallt mir bunte Blitze in mein inneres Auge. Wieder fliege ich. In die andere Ecke.
„Sau, komm her! Same mich ab!“

Wieder kniend mit verschlossenen Augen öffne ich meinen Mund. Er packt meine Haare und fickt mein Gesicht. Nicht zärtlich. Nicht darauf hoffend, daß ich lecken oder saugen möge. Seine Eichel umspiele. Nein. Er will nur ein Loch. Eines welches sich nur von mir durch das einer Gummipuppe unterscheidet, dass mir Demütigungen nahe gehen.

Er reisst seinen Schwanz aus meinem Fotzenmaul und spritzt auf den Boden.

„Auflecken!“

Der schnell erkaltete Saft schmeckt eklig.

Er inspiziert den Boden und findet noch einige kleine Spritzer.
„Du bist nicht nur dämlich, sondern auch unreinlich! Während ich dir Sau deine Strafe zukommen lasse, wirst du den Boden noch mal sauber lecken!“

Der erste Gertenhieb ist sehr hart. Er treibt mir die Tränen in die Augen, aber ich wimmere nicht. Ich lecke gehorsam über den Boden.

Was folgt, sind 10 wohlplazierte Hiebe. Links, rechts, mittig, abwechselnd. Ich kann meine Schreie und die Tränen nicht zurückhalten. Ich lecke immer weiter. Inzwischen nur noch Tränen. Ich hasse ihn.

Aber ich werde auch immer geiler. Der Schmerz löst Nässe sowohl in meinen Augen als auch in meiner Mumu aus.
Grob stößt er zwei Finger in mich und zieht mich daran hoch.

Er spreizt die Finger provokant und zieht mich hinter sich her, die Wendeltreppe hinauf. Mein Gemütszustand ist ihm egal. Er fesselt mich an den Balken. Da sehe ich das Mädchen auf der Couch. Sie ist jung, nackt, schön und makellos.

Beide lächeln mich an während sie sich streicheln. Sie nimmt seinen Schwanz in den Mund und ihr Blick sagt: „Na….dein Name ist doch Fotze, richtig? Hast Du ihn jemals so vollendet geblasen wie ich?“ Sie umschließt meinen geliebten Schwanz mit ihren Lippen. Die Minuten dehnen sich zu Stunden aus in meinem Empfinden. Er nimmt sie in die Arme und lässt sie auf sich reiten. Beide sehen mich an dabei. „Fotze. Das mache ich mit einer Frau. Und mit dir mache ich was eine Sau verdient!“

Ich will gefickt werden. Aber alles was ich bekomme ist diese seltsame Show. Während er sie aufspiesst sieht er mich an. Lächelt. Weil er weiß, wie ich leide. Mein Leiden ist alles, was er von mir will. Ich kämpfe mit den Tränen. Ich will weg von hier. Ich kann diese Demütigung nicht mehr ertragen.

Ich muss pinkeln und sage es ihm. Lakonisch erwiedert er “Deswegen störst Du mich beim Fick? Piss doch, du Fotze. Musst es sowieso selber saubermachen! Meiner Putzfrau kann ich Fotzenpisse wie deine nicht zumuten!“

Es dauert einige Sekunden, bis ich mich soweit entspanne, es einfach heraussprudeln zu lassen. Das Geplätschere lockt Barbie an und sie hält ihre Hand in den Strahl.

Dämlich kichernd reibt sie mit der bepissten Hand über mein Gesicht. Ich würde ihr am liebsten die Leber rausreissen!!!

Du sitzt auf der Couch und beobachtest jede meiner Regungen.

„Sandra, geh jetzt. Sofort!“

Und wir sind alleine. „Du hast tapfer durchgehalten. So habe ich es von Dir erwartet.„

Du löst meine Fesseln und führst mich zur Couch. Du willst keinen Ton hören und presst Deine Hand auf meinen Mund. Die andere Hand stützt sich auf meinen Brustkorb und presst mir den Atem heraus. Du dringst in mich ein und fickst mich so hart, wie ich es mir gewünscht habe. Irgendwann kündigen sich unsere Orgasmen gemeinsam an. Wir lieben und leben und lachen und Sau wird zur Frau und Despot wird zum Mann. Schwitzend und lächelnd schlafen wir ein.

Am Morgen werde wohl nur ich erwachen, weil ich Dir das Leben und die Macht über mich nehmen werde.