Das spritzige Fotoshooting

In meinem Business ist es leicht an geile Schnecken zu kommen. Als Nacktfotograf für einschlägige Magazine habe ich täglich die heißesten Mädels vor meinem Objektiv. So auch an diesem Tag. Heute sollte ich Fotos für einen Bericht über Südamerikanische Schönheiten machen. Das Fotomodel war Afro-Amerikanerin und ich sollte sie zwar Nacktfotos machen, diese sollten aber nicht pornografisch werden. Nach den Standardvorarbeiten bat ich sei vor meine Linse. Sie zog ihren Bademantel aus und ich musste erst einmal einen kurzen Augenblick innehalten. Ich sehe zwar jeden Tag schöne Frauen, aber heute erblickte ich wahre Schönheit. Ich fing an zu knipsen und mein Model setzte sich perfekt in Pose. Nachdem wir schon eine schöne Auswahl angefertigt hatten machten wir eine kleine Pause, welche meine Assistentin dazu nutzte mal eben in die Innenstadt zu gehen um ein paar Besorgungen zu machen. Yasmin, so hieß mein heutiges Model, und ich unterhielten uns und merkten schnell, dass wir auf derselben Wellenlänge waren. Ich schaute auf die Uhr, denn meine Assistentin würde nicht mehr sehr lange weg sein. Ich griff also in meine Trickkiste um sie schnellstmöglich rumzukriegen. Und wie unzählige Male vorher klappte es auch dieses Mal.

Ich öffnete ihren Bademantel erneut und streichelte und knetete ihre großen Brüste. Ihre dunklen Nippel richteten sich auf und ihr Blick verlangte nach mehr. Meine Hand wanderte über ihren Bauch zu ihrem Unterleib. Mein Zeigefinger bahnte sich seinen Weg zwischen ihre rosafarbenen Schamlippen und liebkoste ihre Perle. Anscheinend war auch sie sich dem Zeitdruck bewusst, denn sie griff beherzt in meinen Schritt und öffnete meine Hose um mit einigen geübten Griffen meinen Schwanz herauszuholen und zu streicheln. Hart machen musste sie ihn nicht mehr. Das war er schon seit Beginn des Fotoshootings. Sie kniete sich vor mich und fing an ihre vollen Lippen dazu zu benutzen um mir einen der geilsten Blowjobs meines Lebens zu bereiten. Richtig angeheizt war es an mir ihr etwas Gutes zu tun. Ich legte sie auf die Couch auf der wir vor ein paar Minuten noch miteinander geredet hatten und fing an ihre geile Spalte zu lecken. Mich hatte der Anblick von ihren rosa Lippen gleich angemacht. Und so leckte und fingerte ich sie zu ihrem ersten Höhepunkt.

Danach stand ich auf um mich gleich wieder aufs Sofa zu setzen. Sie war über mir und führte meinen harten Prügel in ihre noch pulsierende Möse. Oh man, es stimmt also was man sagt. Diese Frauen haben ein ganz besonderes Rhytmusgefühl in ihren Hüften. Ich packte sie und ließ sie auf alle Viere vor mir knien damit ich sie von Hinten nehmen konnte. Der Anblick auf ihren kleinen, knackigen Arsch raubte mir fast die Sinne. Mit meinem Finger massierte ich ihre Rosette während sich mein Schwanz immer wieder zwischen ihren Schenkeln dem Höhepunkt entgegen rammte. Als sie einen weiteren Orgasmus erreicht zog sie sich etwas zurück, nahm meinen Prügel in die Hand und führte ihn in der gleichen Stellung in ihren Knackarsch ein. Ihr Hinterloch hatte ich ja bereits etwas vorbearbeitet. Ich weiß nicht, ob der Zeitdruck oder die unglaubliche Enge ihres Hinterns dafür verantwortlich waren, aber nach kurzer Zeit erreichten wir zusammen einen gewaltigen Orgasmus. Meine Ladung entlud ich auf ihrem hinreißenden Rücken und ihr Stöhnen verklang nur sehr langsam.

Nachdem sie sich gesäubert und ich mich wieder angezogen hatte öffnete sich auch schon die Tür und meine Assistentin kam mit einer bunten Ansammlung verschiedenster Einkaufstüten in den Händen in mein Atelier. Und nachdem wir die restlichen Aufnahmen hinter uns gebracht und ich Yasmin verabschiedet hatte, hoffte ich inständig, sie noch oft ablichten zu können.