Das Schluckluder

Ich stehe drauf Männern einen zu blasen und so machte ich mich letzte Nacht wieder auf den Weg um mir jemanden dafür zu suchen.

Es dauerte nicht lange und ich wurde in meinem Stammclub fündig. Allerdings war ich gestern etwas ungeduldig und wollte nicht warten, bis wir bei mir zu Hause waren. Und so zog ich ihn auf die Toiletten um ihn in eine der Kabinen zu verwöhnen.
Ich muss dazu sagen, dass ich mich während des Blasens nicht unterwerfe, normalerweise.

Ich schaffe es immer die Oberhand dabei zu behalten. Damit mir die Männer ausgeliefert sind. Doch diesmal war alles anders. Ich kniete mich vor ihn nieder und holte seinen dicken, langen Schwanz heraus. Zuerst bearbeitete ich ihn mit meiner Zunge und meinen Händen.

Als er zu seiner vollen Größe aufgerichtet war umschlossen meine Lippen seinen harten Penis.
Alles verlief wie immer, bis er mich plötzlich packte und mich herumdrehte. Nun lag mein Kopf auf dem geschlossenen Toilettendeckel und der Unbekannte schob mir seinen Prügel in meine Maulfotze. In dieser Stellung hatte er nun das Sagen. Und das nutzte er auch komplett aus. Immer heftiger und tiefer trieb er mir den Schwanz in den Rachen.

Ich fing schon an zu würgen, doch das schien ihn nicht zu stören. Es gab ja viele Menschen, die auf die heftige Art und Weise des Blasens stehen. Ausprobieren wollte ich es auch immer mal und so ließ ich einfach alles mit mir geschehen. Dabei schob er mir seinen Harten bis zum Anschlag rein und langsam fing es an mir zu gefallen.

Doch schon nach kurzer Zeit war auch schon wieder alles vorbeit. Er spritzte mir seinen heißen Saft in den Mund und hielt mir diesen zu. Ich schluckte alles herunter und erst dann ließ er mich los. Dann packte er seinen Schwanz wieder ein und ging ohne ein Wort zu sagen zurück in den Club.

Ich saß noch etwas benommen auf der Toilette und musste das eben Geschehene verdauen.
Auch wenn ich nur wenig Luft während des harten Blasficks bekommen hatte, hatte es mir gut gefallen. Und ich werde wohl in Zukunft öfter mal die Zügel aus der Hand geben, damit mir die Männer ihre Schwänze richtig schön tief in den Rachen schieben können. Und schlucken tu ich es ja sowieso jedes Mal.