Blaues Zimmer (2)

Blaues zimmer (2) Plötzlich hörst du meine Stimme etwas erregt und bestimmend sagen: „Dreh dich zu mir und zieh deinen Slip aus!“ Du erschrickst im ersten Moment und zuckst total zusammen. Die Schamröte treibt es dir in sekundenschnelle ins Gesicht. Im gleichen Moment siehst du aber, dass ich sehr erregt bin und, dass sich mein harter Schwanz durch meine Hosen deutlich abzeichnet. Du siehst wie sehr ich es geniesse dir zuzuschauen. Der Gedanke und das Unwissen, wie lange ich schon da stehe und dir zuschaue erregen dich zusätzlich. Du wirfst mir einen fragenden Blick zu und willst die Frage schon stellen, da sage ich zu dir, bevor du überhaupt etwas sagen kannst: „Sag und frag nichts! Mach weiter… zeig mir wie geil du bist! Ich will dir zuschauen wie du dich verwöhnst, wie du dich selber fickst! Zieh jetzt deinen Slip aus!“ befehle ich. Schnell kommst du meiner Aufforderung nach und nimmst gleichzeitig einen Stuhl zur Seite. Das eine Bein stellst du nun auf diesen Stuhl ab. Das zweite Bein stellst du auf den Nachtisch. So sitzt du also vor mir mit gespreizten Beinen. Dein lüsterner Blick, deine nasse Muschi vor mir und die nackten und erregten Brüste. Mittlerweile habe ich meine Hosen ausgezogen und stehe einer gewissen Distanz vor dir. Mein harter Schwanz steht prall und gross von mir ab. Das Blut pocht durch meinen Schwanz und ich streichle, verwöhne und wichse meinen Luststab. Dieser Anblick macht dich nun auch noch viel geiler, so dass du sofort anfängst deine Muschi zu verwöhnen. Deine Finger spielen und streicheln deine Schamlippen. Deine Muschi glitzt im Sonnenlicht vor Nässe. Du reibst deine Klit, ziehst deine Schamlippen auseinander und verwöhnst dich immer fordernder. Abwechselnd streichelst und massierst du deine Brüste. Wir schauen uns dabei in die Augen. Unsere Blicke wandern aber ganz unruhig auf und ab, beobachten sich gegenseitig, schauen zu wie wir es uns machen und schauen uns dann mit Lust wieder in die Augen. „Komm spreiz deine Beine und zeig mir wie geil du auf mich bist! Wie sehr du meinen Schwanz in dir haben möchtest!“ Dein Rücken hast du gegen das Fenster gedrückt. Du machst ein hohles Kreuz und auf meinen Befehl steckst du dir den ersten Finger in deine nasse Lustgrotte. Dabei schaust du mir in die Augen und deine Fickbewegungen werden immer schneller. Du ziehst den Finger aus deiner Muschi, steckst ihn dir in den Mund und schleckst deinen Saft von Finger ab. Gleichzeitig steckst du einen zweiten Finger in deinen Mund und zeigst mir wie gerne du nun meinen harten Schwanz mit deinen Lippen, Zunge und Händen verwöhnen möchtest! „Gefällt dir das?“ Fragst du mich. „Willst du sehen wie ich mich mit zwei Fingern heftig für dich ficke?“ „Oh ja!!!“ Komm fick dich mit deinen Fingern und reibe deine Klit!“ Stöhne ich dir lüstern zu. Langsam wandern deine Hände deinen Hals hinab. Nochmals streichelst, verwöhnst und knetest du deine Brüste, zwirbelst an deinen Nippel bevor die Hände tiefer wandern. Sehr zielstrebig…! Deine Beine haltest du noch etwas weiter auseinander gespreizt. Dein rosa Fleisch, dein nasses Loch streckt sich mir entgegen. Ganz glitschig nass sitzt du da vor mir! Ohne grosses Zögern steckst du deine beiden Finger in deine Muschi. Gleichzeitig beginnst du deine Klit an zu massieren und reiben. Deine Fickbewegungen werden immer schneller. Dein Atem härter. Ein lüsterenes Stöhnen gleitet über deine Lippen. Dabei schauen wir uns in die Augen und sehen einfach die Lust aufeinander.“ Komm endlich zu mir…, mach es mir…, erlöse mich endlich!“ höre ich dich unkontrolliert, lüstern und heisser stöhnen. Doch ich gehe nicht darauf ein, schaue dich weiter an und durch meinen Blick, mein harter Schwanz in meinen Händen treibe ich dich immer weiter. Deine Geilheit, dein Blick verrät mir, dass du kurz vor deinem ersten Orgasmus bist. „Stopp!!“ rufe und befehle dir: „Dreh dich um, steh auf und zeig mir deinen Arsch. Lehn dich ans Fenster, bück dich und zeig mir deine feuchte Lustspalte von hinten.“ Sofort kommst du meiner Aufforderung nach und kaum hast du dich umgedreht und nach vorne gebückt, deine Beine etwas auseinander gestellt, streckst du mir deinen Arsch entgegen. An den Schenkeln zwischen deinen Beinen ist deine Nässe zu sehen. Deine Lippen die angeschwollen nach meinen harten Schwanz rufen und verlangen. Wieder beginnst du dich zwischen deinen Beinen an zu reiben und fingerst dich mit deinen Fingern. Ich schaue dir einfach zu. Und immer wieder sagst du zu mir: „Komm endlich, gib mir deinen Schwanz! Fick mich endlich!“

Ich komme zu dir, streichle sanft über deinen geilen Hintern und sage: „Noch nicht, ich habe noch eine Überraschung für dich Komm setz dich aufs Bett“. Ich nehme dich an der Hand und führe dich zum Bett. Langsam ziehe ich einen kleinen Sack hervor. Aus dem Sack nehme ich Stück für Stück diesen Glasdildo heraus. Er hat so einen halbrunden angewinkelten Kopf. Auch sonst reihen sich Glaskugeln an Glaskugeln. Ain deinem Gesicht kann ich ein verschmitztes Lächeln erkennen. Diesen haben wir schon so oft im Shop angeschaut aber ihn noch nicht gekauft. Und ich habe immer in deinen Augen gesehen, dass du diesen unbedingt haben möchtest.

Schnell reisst du ihn mir aus der Hand und flüsterst: „Dafür werde ich dir jetzt ausführlich danke sagen!“ Deine Finger gleiten und streicheln diesen Glasdildo. Mmhhh sieht das lecker aus in deinen Händen. Du nimmst ihn in den Mund und fängst ihn an zu blasen. Ich kann es förmlich spüren, da ich nur zu gut weiss, wie geil du meinen Schwanz mit deinem Mund verwöhnen kannst. Langsam fährst du mit dem Dildo tiefer zwischen deine Brüste. Du drückst diesen Glasschwanz gegen die Brüste und klemmst ihn dazwischen ein. Dabei verlieren sich unsere Blicke nie. Du solltest deine Lust und deine Freude in deinen Augen sehen. Davon allein werde ich schon so geil! Immer wieder fährst du mit dem Dildo zwischen und über deine Brüste. Tiefer über deinen Bauch und wieder zurück ins Gesicht. Du saugst und leckst an ihm und geniesst dieses kühle glasige Gefühl auf deiner Haut. Jetzt zielst du direkt tiefer in Richtung deinem Lustzentrum. Du setzt dich an die Wand auf dem Bett. Den Dildo presst du an und gegen deine Muschi. Lässt jede einzelne Kugel durch deine Muschi ziehen, ohne in dich einzudringen. Du reibst diesen, mittlerweile von deinem Saft nassen Glasschwanz, an deiner Muschi. Presst ihn immer wieder gegen deine Lustgrotte, ziehst ihn hoch, leckst deinen Saft vom Dildo ab geniesst es wie du mich dadurch immer geiler machst und meine Blicke an dir lüstern auf und abfahren. „Los fick dich endlich mit dem Dildo!“ Hörst du mich nun stöhnen. Du stellst deine Beine zur Seite auf, drückst dein Becken etwas durch und nimmst ihn nochmals tief in deinen Mund. Langsam führst du ihn zu deiner nassen Muschi und mit einem sehr geilen Blick führst du ihn Kugel für Kugel in dein Lustzentrum. Immer tiefer verschwindet er in deiner nassen Pussy. Du beginnst dich damit zu ficken, schneller, langsamer. Den Rhythmus immer wieder unterbrechend. Dann wieder fordernd und langsam. Gleichzeitig reibst du deine Klit und massierst abwechselnd deine Brüste. Eine Weile schaue ich dir zu und wichse dabei meinen Schwanz. Jetzt komme ich auf dich zu, Stehe über dir aufs Bett und streck dir meinen harten Schwanz entgegen. Ohne zu zögern umschliessen deine Lippen meinen harten Prügel. Deine Zunge spielt an der Spitze meiner Eichel. Du saugst an meinem Schwanz, verwöhnst ihn mit den Lippen, der Zunge und fickst ihn im gleichen Rhythmus wie du dich mit dem Dildo fickst und deine Klit reibst! Anhand deiner Fickbewegungen mit der Hand und mit deinem Mund spüre ich wie sehr du dich immer mehr deinem Orgasmus näherst. Ich löse mich von dir, stehe auf und gehe zwei, drei Schritte zurück. „Los mach’s Dir! Ich möchte sehen wie du kommst und wie du dich zum Orgasmus fickst!“ Du schaust mir in die Augen, fingerst an deiner Klit und stösst diesen glasigen Luststab tief in dein nasses, geiles Lustzentrum. Das Glas ist von deinem Saft ganz nass und voller Saftspuren. Wir schauen uns in die Augen während wir es uns selber machen und du dich immer heftiger treibst, bis es dir endlich kommt. Dein Körper zuckt unkontrolliert zusammen. Du drückst dein Becken durch, während zig Wellen elektrisierend durch deinen Körper fliessen. Du zitterst und bebst am ganzen Körper, deine Muschi zuckt unter dem Orgasmus zusammen und aus deinem Mund stösst du lauter Lustschreie. Nach diesem intensiven Orgasmus bleibst du kurz etwas erschöpft liegen. Du kannst dich kaum noch bewegen und schon gar nicht aufstehen. Doch dein Blick in deinen Augen verrät mir wie glücklich du bist und wie geil es gerade für dich war.

 

 

Fortsetzung folgt