Blaues Zimmer (1)

Blaues Zimmer (1) Es ist einer dieser lauen Sommernachmittage. Da es angenehm warm ist, fast schon zu warm um bekleidet in der Wohnung umher zu düsen, hast du dich bis auf diese schönen weissen, fast durchsichtigen Panties und dem dazu passenden Unterhemd ausgezogen. Gelangweilt sitzt du auf dem Fenstersims und machst es dir gemütlich. Dein Blick wandert auf die Strasse. Du beobachtest die Leute, die da die Strasse auf und ablaufen. Einige gestresst mit dem Blick auf den Boden fixiert. Andere schon fast träumend durch die Gegend schleichend. Da sitzt du also in Gedanken versunken auf diesem Fenstersims. Dein Blick auch leicht verträumt. Du realisierst deine Gedanken gar nicht! Es ist einfach eine wohlige Leere in dir, gedankenlos vor dich hinträumend. 

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Blaues Zimmer

le. Ganz unbewusst beginnst du deinen Bauch zu streicheln, fährst über deine Beine, streichelst dich an den Lenden…. Ganz sanft, zärtlich! Eigentlich ist dir gar nicht bewusst was du da gerade tust oder besser was du gerade empfindest. Du siehst den Vögeln zu, lässt deinen Körper an der Sonne etwas erwärmen. Deine Sinne sind erregt und deine Wahrnehmung versinkt immer wieder in diesen gedankenlosen Träumen. Zugleich nimmst du aber irgendwie alles wahr, was draussen passiert. Freust dich über Dinge die du beobachten kannst und bist zeitgleich wieder in deinen Träumen verschwunden. Deine Hand fährt währenddem den Sliprändern entlang. Du streckst dich etwas. Ganz unbewusst spreizt du deine Beine etwas auseinander. Deine Hand fährt weiter den Slip entlang. Wiederum streichelst du deinen Bauch, gleitest mit der Hand langsam unter dein weisses Unterhemd. Deine Berührungen sind ganz sanft, zärtlich und nur die Fingerkuppen fahren über deinen Bauch, den Bauchnabel und die Beine. Du merkst gar nicht bewusst wie heiss dir zwischen deinen Beinen wird. Wie dich die Berührungen erregen, da du doch eigentlich sehr weit von dir entfernt bist… ganz verträumt. Du hast auch nicht bemerkt, dass ich zwischenzeitlich nach Hause gekommen bin. Dass ich dich schon eine Weile beobachte, wie du dich streichelst und ganz gespannt dir zuschaue, was du da machst. Ich stehe in der Türe. Es ist nur ein Spalt offen und ich habe aber genügend Einsicht, dass ich dich unbemerkt beobachten kann.

Der Fenstersims ist von der Sonne erwärmt. Ganz unbewusst stehst du mit einem Bein auf dem Boden ab. Das andere noch immer auf dem Sims abgestellt. Deine Muschi liegt so genau über der Kante des Fenstersimses. Du beginnst dich langsam an der Kante auf und ab zu bewegen, so dass sich deine Muschi durch den Slip am warmen Sims reibt. Ohne es wirklich zu realisieren geniesst du einfach dieses Gefühl, diese Reibung zwischen deinen Beinen. Ganz langsam auf und ab und dein verträumter Blick aus dem Fenster… Deine Erregung kann ich mittlerweile in deinem Gesicht erkennen, obwohl du dir sie selber noch gar nicht wirklich bewusst bist. Wieder setzt du dich auf den Fenstersims. Deine Beine nun etwas weiter gespreizt. Deine Hand wandert jetzt langsam in deinen Slip und du fährst im Slip ganz unbewusst an den Aussenseiten deiner Schamlippen auf und ab. Nur mit den Fingerspitzen. Immer wieder spielst du mit dem Slip, als ob du ihn ausziehen möchtest. Du drückst dich gegen die Wand lehnst etwas mehr zurück und deine Finger werden in deinem Slip fordernder. Deine Augen hast du mittlerweile geschlossen… Eine ganze Weile spielst und verwöhnst du dich so. Plötzlich rutscht ein Träger von deinem Unterhemd von der Schulter und legt deine rechte Brust frei. Dies reist dich abprubt aus den Träumen. Denn es könnte ja sein, dass jemand von der Strasse das gesehen hat. Etwas erschrocken wird dir bewusst, was du da genau eigentlich machst und wie heiss du zwischenzeitlich geworden bist. Deine Finger sind von deinem Muschisaft schon ganz feucht. Dein Nippel steht hart und erregt von deiner Brust ab und du spürst das Pochen und die Hitze in dir. Gleichzeitig im Bewusstsein, dass dich vielleicht jemand von der Strasse beobachtet hat macht es dich noch geiler und durch die Berührungen und das Verwöhnen kannst du nun vollends die Finger nicht mehr von dir lassen. Du spürst die Hitze auf deiner Haut, in deinem Körper. Das Blut, das durch die Venen fliesst. Dein Herz und der Puls die ganz angeregt pochen und pulsieren.. Du bleibst auf dem Fenstersims sitzen. Deine rechte Hand noch immer in deinem Slip beginnt nun deine Muschi etwas fordernder zu reiben. Deine Finger fahren sanft vom Ansatz durch deine Muschi nach oben bis zur Klit. Die Nässe an deinen Finger verreibst du an deinen leicht angeschwollen Schamlippen. Gleichzeitig saugst du am linken Zeigefinger und fährst danach mit der ganzen Hand über dein Gesicht. Deine Augen geschlossen, über deinen Hals tiefer zu deiner freigelegten, erregten und sehr schön wohlgeformten Brust. Du beginnst dich zu massieren, streicheln, drückst deinen harten Nippel, zwirbelst ihn. Und immer wieder machst du deine Finger nass um deinen harten Nippel damit zu verwöhnen. Deine Hand in deinem Slip wird immer unkontrollierter. Du suchst deine Klit, reibst deine Muschi kreisend, tätschelst sie und presst deine Finger gegen dein nasses und angeschwollenes Lustzentrum. Mittlerweile hast du mit der linken Hand die linke Brust freigelegt und deine Hand wandert und verwöhnt auch diese sehr ausführlich. Immer wieder knetest du sie, massierst und streichelst deine Brüste dann wieder ganz zärtlich und fein. Du bist so in Fahrt gekommen und in deiner Lust vertieft, dass du nicht bemerkt hast, dass ich die Türe aufgestossen habe. Zwischenzeitlich habe ich angefangen meinen erregten Schwanz über die Hose zu streicheln und verwöhnen. Mein T-Shirt habe ich schon ausgezogen und verwöhne auch meine harten Nippel mit dem anderen Finger