Bahnurlaub

Es ist ein herrlicher Sommertag, ganz früh am Morgen, der Himmel ist rot und die Sonne geht langsam auf. Wir sind im Begriff mit dem ICE in den Urlaub zu fahren, in Richtung Süden. Da ich die Tickets und die Platzkarten besorgt habe, weißt Du natürlich nicht, dass ich das ganze Abteil für uns habe reservieren lassen. Wir steigen in den Zug und finden in unser Abteil, wo wir jetzt ungestört sind. Ich schließe die Vorhänge. Der Schaffner schützt uns gegen ein kleines Trinkgeld vor Überraschungen durch die anderen Fahrgäste.

Ich kann den Blick nicht von Dir wenden. Du trägst ein rotes enges sexy Kleid , vorne zum Aufknöpfen, halterlose Strümpfe und weiße Schuhe … Wir sitzen uns gegenüber und Du fängst langsam an mit Deinen Füßen zwischen meine Beine zu gehen. Du lässt mich kurz sehen, dass Du kein Höschen anhast. Du blickst mich an und erkennst, wie sehr ich Dich jetzt begehre. Meine Augen suchen wieder Deinen Schritt mit dem anregenden Einblick. Deine Füße spielen ein keckes frivoles Spiel zwischen meinen Beinen. Ist die Hose nicht schon feucht geworden? Peinlich braucht mir das anscheinend nicht zu sein, denn Du kniest Dich vor mich hin, öffnest meine Hose und holst meinen Freund heraus, der schon ganz wild darauf ist, Deine lieben Hände und Deine warme Zunge zu spüren. Du streichelst ihn erst einmal ganz zärtlich oberhalb der Eichel, dann gleiten Deine Hände an meinem Freund hinunter und Deine Lippen und Deine Zunge berühren jetzt ganz zart aber konsequent meine Eichel. Dabei kraulst Du mich und streichelst mich an der Innenseite meiner Schenkel. Du lässt meinen Freund weiter in Deinen Mund gleiten und presst Deine Lippen fest an und fängst an, an ihn zu saugen. Ich bin davon so angetan, dass meine Beine zu zittern beginnen und sich in mir ein Wohlgefühl breit macht. Ich öffne die Knöpfe Deines Kleides und fange Deine Brüste. Bald schmeichelt meine Zunge über Deine Höfe, Lippen und Zunge umspielen Deine Nippel. Mit meinem Fuß reibe ich in Deinen Schritt. Der fühlt sich feucht an, er ist schon ganz lebendig und will mich spüren. Deine Bewegungen werden immer schneller; ich sehe in Deinen Augen, dass es Dir Spaß macht mich zu erregen. Du fängst leicht zu stöhnen an, spürst mich und merkst bald, wie meine Welle kommt. Du sagst, es ist einfach ein tolles Gefühl, mich im Mund zu spüren … Meine Gefühle schwanken zwischen Glück und Wüstheit; ich wühle in Deinen Haaren, als ich mich genussvoll gehen lassen darf. Nach einer kleinen Pause beginne ich wieder Dich zu streicheln und zu küssen.

Es dauert auch nicht sehr lange, bis Du Dich mir wieder zuwendest. Ich genieße den Anblick Deiner Rückenpartie. Meine Hand geht in Deinem Schritt spazieren, Deine Perle schütze ich durch eine kleine Fleischfalte. Ich widme mich Deinen Brüsten. Mein Freund ist so tief in Dir, ich merke an Deinem Schmeichelgriff, dass Du mich nicht fortlassen willst, dass Du meine Nähe genießt. Deine Schmeichel stimme deutet mir an, dass es nicht allzu lange dauern kann bis Du Chrysanthemen siehst … Du drängst Dein Becken gegen mich, damit mein Freund ganz tief in Dir ist und meine Stöße intensiver und heftiger werden können. Auch Du kannst Dich kaum zurückhalten und wir beide sind kurz davor zum Höhepunkt zu kommen. Ich halte Deine Hüften fest, um noch schneller werden zu können und um eine Position zu erreichen, die mir ermöglicht, Deine schöne Rückenpartie zu streicheln … Um Dir eine Verschnaufpause zu gönnen, erlaube ich Dir fast widerwillig eine Zigarette zu rauchen … Wir trinken ein Glas von dem Sekt, den ich eingepackt habe.

Aber ich bin noch so wüst auf Dich, dass ich meine Hände nicht ruhig halten kann. Ich gebe Dir einen leidenschaftlichen Kuss und Du spürst erneut meine Hand zwischen Deinen Beinen. Ich taste mich langsam wieder an Deinen Schritt heran und berühre Dich dort mit dem Handballen. Du zeigst mir, dass ich dort willkommen bin. Mein Freund beginnt sich zu regen und wird wieder härter. Du beugst Dich vor. Ich führe meinen Freund mit der Hand in das erste Drittel Deiner Musch und spiele dort sachte mit meiner Spitze auf und ab … Ich will mich zurückhalten, damit ich Dich so richtig genießen kann, spüre aber bald meine Grenzen … so werden meine Bewegungen nach einer Weile immer schneller und fester. Dabei schmeichele ich Deinen Pobacken, die mich so wüst machen und gebe auch so den Rhythmus an. Ich stoße lustvoll jetzt auch tiefer zu. Wir können uns nicht mehr lange zurückhalten und genießen erneut unsere Wellen, meine erscheint mir noch stärker und intensiver als die vorherigen. Das war so gut, jetzt können wir mit dem Urlaub beginnen.