Januarabend

Januarabend: Es war ein kalter Januarabend. Die Nacht hatte längst alle Dunkelheit auf die Welt gesenkt und das Meer in einen dunklen Teppich verwandelt. Joe wanderte wie immer an diesen Tagen kurz vorm zu Bett gehen über den kalten Sand, genoss den Wind und die Ruhe. Hier an der Küste von Wales gab es um diese Jahreszeit niemand, der Ihn stören würde. Er kam im Winter oft hierher. Weil es so still war, weil er die Ruhe genoss, und weil die Hotels in diesem Teil von England um diese Zeit des Jahres verlassen waren. Er hatte genug Zeit sich mit sich selbst zu beschäftigen und musste sich keinen Kopf um Touristen machen. Er war 40, seit seine Frau vor einigen Jahren mit einem anderen auf und davon war, hatte er viel Zeit hier verbracht, hatte mit seinem Leben Frieden geschlossen. Manche Dinge im Leben brauchen Zeit. Doch nun dachte er, war es Zeit das Leben wieder zu genießen. Er verlies den Strand und wanderte die hundert Yards zum Hotel hinauf. Es war ein kleines zehn Zimmer Hotel und die Atmosphäre war sehr gemütlich. Es war erst kurz vor sieben und so beschloss er, kurz noch in der kleinen Bar einen Drink zu nehmen. Er betrat das historisch wirkende Gebäude durch die Doppelschwingentür, passierte den Tresen und warf dem Portier ein Lächeln herüber. Die Bar und das angeschlossene Restaurant befanden sich links neben der Rezeption. Das ganze Hotel war im Stil des späten achtzehnten Jahrhunderts gehalten und strahlte gerade in dieser Jahreszeit eine enorme Behaglichkeit aus. Der Barraum war groß, aber dennoch gemütlich. In der Mitte prasselte ein Holzofen und der Schein des Feuers warf einen zuckenden Schein über den Holzfußboden. Die Tische und Stühle waren größtenteils unbesetzt. Lediglich am hintersten Ende des Raumes saß ein älterer Mann und rauchte eine Pfeife. Joe konnte den süßlichen Geruch bis hierhin riechen. Er schlenderte an die Bar und setzte sich auf einen der ledernen Hocker. Er kannte den Barkeeper, Sean, schon seit einigen Jahren und so musste er nicht lange hin und her reden und bekam einen Jack Daniels vor sich auf den Tresen gestellt. Selten verirrten sich Menschen um diese Jahreszeit in diese entlegene Gegend und wenn, waren es meist Einsiedler wie er. Er hatte die letzten Jahre damit verbracht sein Geschäft zum laufen zu bringen. Er beschäftigte sich kaum mit der Welt da draußen, es war ihm ohnehin zu anstrengend ständig andere Bekanntschaften zu machen. Joe starrte in sein Bierglas und so war ihm gar nicht bewusst das sich neben ihm eine etwa zehn Jahre jüngere Frau niedergelassen hatte. Sie schaute und musterte Ihn ohne aufdringlich zu sein. Sie bestellte sich einen Scotch. Sean brachte ihr das Getränk im Handumdrehen und ehe Joe sich versah rückte sie einen Stuhl näher. Er starrte immer noch Gedankenversunken in sein Glas.  … [Read more...]

Advent, Advent ein Lichtlein

Der Mittvierziger ist nicht im Mindesten aufgeregt. Seine Kollegen fragen sich seit langer Zeit, ob es überhaupt etwas gibt, was ihn aus der Ruhe bringen könnte. Selbst wenn der Betrieb wieder einmal, was nicht selten vorkommt, am Rande des Ruins steht, steht der Mann wie ein Fels in der Brandung. Ehern und trotzig wie die Inkarnation des Widerstandes. Und das rettet wie immer den Etat des ganzen Jahres. Der Mann mit der erstorbenen Mimik, den sparsamen Gesten und der verhaltenen Art eines zum Sprung bereiten Raubtieres ist auf dem Weg nach Hause. Doch auch als er an die Überraschung zum ersten Advent für seine Frau denkt, regt sich nichts in seinem Gesicht. Lange hatte er daran gearbeitet, hatte Texte und Bilder hinterlegt, hatte sich viel Mühe gemacht. So eloquent er auch in seinem Job war, so sehr vermochte er es nicht, seine Bedürfnisse zu Hause umzusetzen. Dies nun sah er als eine Art Generalangriff. Friss oder stirb quasi als Seelennotstandshaushaltsplan. Emergency Purge fürs Liebesleben. Gut, er hatte es nie leicht gehabt, aber seine Frau ebenfalls nicht, besonders mit ihm. Als Querdenker und innovativer Exzentriker hatte er es grundsätzlich schwer. Doch all die Masken, die er zu Hause nur allzu bereitwillig abzulegen bereit war, behielt er auf. Dieser Mann war zwar im Stande, seine Bedürfnisse auszusprechen, jedoch stand das reale Leben immer irgendwie im Wege. Heute nun war es soweit. Der Adventskalender. Das erste Türchen. Ein, wie er fand, sehr gut gelungenes Bild eines Frauenschosses in Schwarz-Weiß. Feine Spitzenunterwäsche zierte die wohlproportionierte Rückansicht dieser Frau, deren Pohälften durch eine Perlenschnur anstatt eines Stoffes getrennt war. … [Read more...]

Immer diese Träume

Immer diese Träume

n, die Stahlkappen meiner schuhe retteten zweimal meine Zehen, ich seh aus wie sau und hab einfach nur die schnauze voll. duschen in der firma spare ich mir und mache mich total genervt zu Fuß auf den weg nach hause ( die verdammte karre steht wieder mal in der werkstatt).ich bin grad ein paar meter weit gegangen , da sehe ich ein auto am strassenrand, den warnblinker an, die zündung am jaulen.da angekommen bücke ich mich zum Fenster herunter und frage aus einer laune heraus, ob ich helfen kann. im wagen sitzt eine junge frau, leicht verschwitzt vor ärger und vergewaltigt die zündvorrichtung. als sie meine stimme hört erschrickt sie und schaut mich etwas ängstlich an. doch schnell besiegt ihre verzweiflung ihre angst, sie lächelt mich etwas verschmizt an und bemerkt nur , das , wenn ich Ahnung von Autos hätte, ich ihr bestimmt helfen könnte. ahnung hab ich zwar keine , versuchen werd ich es aber trotzdem, auf diese verzögerung kommt es ja nun auch nicht mehr an. ich gehe um den wagen herum, und setz mich auf den Fahrersitz, während sie zur beifahrerseite rutscht. auf gut glück trete ich die kupplung, drehe den schlüssel und siehe da , der wagen kommt sofort. total entgeistert starrt sie mich von der seite her an und ich kann mir ein grinsen nicht verkneifen.  … [Read more...]

Nach langer Zeit

Nach langer Zeit: Du sitzt neben mir und mein Körper hat das Verlangen Dich zu berühren. Aber es darf nicht sein. Wir wollen nur Freundinnen sein. Hatten wir zwar mal gesagt aber im Moment ist die Versuchung einfach zu groß. Will Dich streicheln. Dich berühren. Dich küssen. Aber ich weis nicht ob Du das auch willst. Aber wenn ich meinem Verlangen nachgebe habe ich Angst dass das unsere Freundschaft zerstört. Und das will ich nicht. Dazu mag ich Dich zu arg. So vergeht leider wieder ein Abend wo ich Dich nicht berühren darf. Ich kann schon gar nicht mehr richtig schlafen. Träume von Dir. Meine Gedanken sind ständig bei Dir. Oh Gott ich weis nicht mehr was ich machen soll. Ich werde noch wahnsinnig wenn nicht bald was passiert. Ich nehme meinen Mut zusammen und schriebe Dir. Schreibe meine Gefühle auf. Meine Gedanken. Und Du erhörst mich. Ich bin glücklich. Wir treffen uns wieder. Wollen uns einen schönen Videoabend machen. Aber ich weis jetzt schon wo das endet. Ich mache es uns schön gemütlich. Ich klappe mein Sofa aus, stelle eine Flasche Wein kalt und zünde Kerzen an. Ich kann es kaum erwarten bist Du kommst. Ich zittre richtig vor Aufregung.  Aber jetzt bist Du endlich da. Ich bin glücklich. Wir setzten uns aufs Sofa und prosten uns mit nen Gläschen Wein zu. Der Film geht los. … [Read more...]

Ganz in Latex

Ganz in Latex: Ich habe vor einigen Jahren eine Vorliebe für enge glänzende Latexkleidung gefunden. Richtig Spass macht es mir, wenn ich von Kopf bis Fuß in Gummi verpackt bin. Ich trage gern meine Latexsachen wenn ich mir wieder mal einen Damenbesuch leiste. Manche Girls haben ja in ihrer Garderobe auch ein paar Gummisachen zu bieten. Vergangenen Herbst bin ich in der Zeitung auf eine junge Frau mit Gummiinteresse gestoßen und da habe ich ihr auch einen Besuch abgestattet. Nachdem wir uns über die Zeit und den Preis einig geworden sind packte ich meine Gummisachen aus. Lange Gummihose, langes Gummihemd, Gummibadekappe, Gummislip mit angesetztem Kondom, Gummihandschuhe, Gummimaske mit ausgeschnittenem Gesicht und eine Gasmaske mit Schlauch. Ich hatte verher die Sachen mit Spray bearbeitet, damit auch alles glänzt. Im Zimmer roch es kräftig nach Gummi. Sie zeigte mir ihre Sachen: lange Gummistrümpfe, Gummislip offen !!! und ein … [Read more...]

Sex in der Wanne

Sex in der Wanne: Wir beide sitzen zusammen in der Wanne. Ich ziehe dich näher zu mir ran und spreize deine angewinkelten Schenkel auseinander. Ich massiere mit meiner Hand deine Muschi. Erst langsam dann schneller. Ich stecke dir nun zwei Finger rein und bewege sie rein und raus und ich streichele auch deinen Kitzler dabei. Nach und nach fingere ich dich schneller und fange an deinen Kitzler zu reiben. Ich fingere immer schneller und reibe deinen Kitzler immer schneller und kräftiger. Du wirst immer geiler und stöhnst mehr und mehr bis du schließlich zum Orgasmus kommst. Du zuckst dabei recht stark und in dem Moment wo du kommst drückst du deine Schenkel zusammen und ich kann nicht mehr richtig weiter fingern. Nachdem du gekommen bist streichle ich deine Brüste deinen Bauch und deinen ganzen Oberkörper dabei grinse ich wieder frech und sag zu dir das der Orgasmus wiederholt werden muss weil der von grade nicht zählt. Du siehst mich nur geil an und sagst nichts. Ich spreize wieder deine angewinkelten Schenkel und lege aber diesmal meine Beine dazwischen und drücke mit ihnen deine Schenkel auseinander so das du diesmal deine Schenkel nicht zusammen drücken kannst. … [Read more...]

Leckerein

Erotikgeschichten online Leckerei

Leckerein: Es war ein Tag wie jeder andere. Zwischen Rittersporn und großer Mohnblume, zwischen kleiner Sonnenblume und Akelei tanzten die Eintagsfliegen den Sonnenscheintango und Bienen und Hummeln waren für die Bässe zuständig. Vögel sangen Liebeslieder und unbeeindruckt schlich unsere Katze auf die Jagd.Die Sonne war schon hoch am Himmel und unser Gärtner hatte seinen großen Strohhut tief ins Gesicht gezogen, während er die welken Blätter aus den Blumenrabatten links und rechts der Auffahrt sammelte. Während also nichts vom üblichen Alltag sich abhob und ich im Pavillon wie jeden Tag über einem Manuskript saß, neue Gedanken in die Tastatur hämmerte und den inzwischen erkalteten Kaffee Schlückchenweise schlürfte, verlockten mich die kleinen Leckereien neben der Tasse nicht all zu sehr. Die Wärme eines Sommertages war für das Konfekt nicht günstig, auch jetzt nicht, wo der Tag noch gar nicht den Zenit der Hitzewelle überschritten hatte. Ungeachtet des Thermometers und der Wettervorhersage, die einen der wärmsten Tage des jungen Sommers prophezeite, fügten sich weit außerhalb meines Gesichtskreises Ereignisse zusammen, die ich noch nicht erahnen, geschweige denn je erwartet hätte. … [Read more...]

Waldsee die Zweite

Waldsee die Zweite: »Ilona!« Ich sprach ihren Namen vor mich hin. »Ja, Ilona, fick mich mit deiner engen Pflaume! Komm Süße, gib es mir, halte kräftig dagegen!« Mein Gott, mir war ja wirklich, als wenn sie ihre Pflaume über mich stülpte. Ich verengte meine Hände so fest es ging, jetzt hatte ich tatsächlich das Empfinden einer engen Fotze. Gleich, gleich würde es mir kommen, gleich würde ich abspritzen... so heftig wie ich fühlte würde es im hohen Bogen vom Stein herunter spritzen. Nur noch einige, wenige Wichsbewegungen. Ich explodierte unter meinem Abschuss, ich fühlte, wie sich mein heißer Samen seinen Weg durch meinen steifen Schwanz bahnte, wie er die prall gefüllte Eichel passierte und mit Macht seinen Weg in die Freiheit fand. Ich schloss die Augen. »Man ist das geil«, sagte eine Stimme vor mir und ein Schatten verdunkelte die Sonne.»Ilona!« rief ich aufstöhnend und wichste befreiend weiter. Meine Ladung klatschte auf ihren nackten Bauch, als sie sich auf mich legte.  »So etwas habe ich noch nie gesehen – ich meine, wenn ein Junge allein onaniert. Das ist ja so was von geil«, sagte sie und küsste mich wild und ungestüm. Ihr Bauch lag nun von meinem Samen beschmiert auf dem meinen und ihre Zunge schob sie fordernd in meinen Mund. Diese Situation hatte etwas besonderes, es war nicht nur der Ort, nicht nur die Wärme, nicht nur der Stein, nicht nur sie, es war alles zusammen – vor allem, wie sie völlig unverhofft hier auftauchte, so als hätte sie nur darauf gewartet. Ich spürte ihre maßlose Geilheit, das war so reizvoll, so erotisch, so anregend. Mein Schwanz wurde ganz schnell wieder genau so hart und so steif wie vorher. Sie erkannte die Situation richtig und ging auf mir in die Hocke. Mit einer Handbewegung schob sie meinen Steifen vor ihr Loch, um ihn dann mit einer einzig wuchtigen Bewegung bis zum Anschlag eindringen zu lassen. Wenn ich eben noch glaubte, mein Wichsen und mein heftiger Orgasmus hätten mich voll befriedigt, so zeigte sie mir jetzt, wie viel mehr, unendlich mehr eine richtig enge, erregte und schlüpfrige Mädchen-fotze an Befriedigung wirklich vermitteln konnte. … [Read more...]

Strandgut

„Nein, nicht“, rief sie unter Stöhnen, „nicht da … das geht mir zu schnell … nicht schon wieder.“ Aber ich fühlte schon, wie sich ihre Vaginamuskeln um meine Finger zusammenzogen und ließ sie weiter kreisen. Sie griff sich mit ihren Händen an die Brüste und knetete sie fest. Mit einem lauten Stöhnen kam sie. Ihr ganzer Körper zuckte, und ich spürte den festen Griff ihrer Vagina um meine Finger. In meiner Handfläche sammelte sich eine Pfütze ihrer Lustflüssigkeit. Meine Finger steckten immer noch in ihr, als sie sich wieder beruhigte. Allerdings hielt ich sie still. „Langsam sollte ich eine Strichliste machen“, lächelte sie und wieder glänzten ihre hübschen Augen. … [Read more...]

Finale Valentinstag

Finale Valentinstag: Ohhh was war das, mich durchzieht ein leichter Schmerz. Und schon wieder, ich glaube er hat Wäscheklammern an meinen Brustwarzen befestigt. Und wieder durchzieht mich ein stechender Schmerz, aber diesmal durch meine Schamlippen. Sein Atem geht immer schneller und ich habe alles zu ertragen. Wir haben zwar ein Codewort ausgemacht aber meine Grenzen sind noch nicht erreicht. Sein Kopf kommt ganz nah und er küsst mich. Ich zergehe vor Sehnsucht nach seinen Berührungen und doch weiß ich, er hat mich in seiner Hand. Aber genau das ist es ja auch was uns beide so anmacht, und wovon wir nicht genug bekommen. Er fasst plötzlich in meinen Schritt, ich stöhne leise auf. Wenn er jetzt seine Hand nicht dort wegnimmt dann werde ich meinen ersten Orgasmus nicht mehr zurück halten können. Mein ganzer Körper zittert und in mir zieht sich alles zusammen. Er merkt es und nimmt seine Hand sofort wieder weg. Ich bin kurz davor zu weinen, denn damit hätte ich jetzt nicht gerechnet. Er zieht sich ein Stück von mir zurück und beobachtet mich, das merke ich auch trotz der Augenbinde. Ich winde mich ein wenig in den Fesseln in der Hoffnung dass er mich dafür bestraft. Und schon erfüllt er meinen Wunsch, ich bekomme meine heiß gesehnten Schläge mit dem Rohrstock. Ich schreie leise auf, und bete dass er damit noch nicht wieder aufhört. Er schlägt wieder und immer wieder auf mich ein und ich weiß dass ich diese Strafe mehr wie verdient habe. Und ich genieße sie mit jeder Faser meines Körpers. Er drückt sich fest an mich um mir zu zeigen dass er der Herr ist, er drückt meine Schenkel weiter auseinander um mir dann einen Finger in meine nasse Pussy zu schieben. Ich stöhne laut auf, mein Saft läuft ihm sicher schon über die Hand. Er steckt noch einige Finger mehr dazu und ich hoffe dass er mir jetzt meinen Orgasmus gönnt und nicht wieder aufhört. Jetzt ist es soweit und ich glaube ich verliere das Bewusstsein, ich kann nicht mehr atmen so stark übermannt mich das Gefühl. Meine Beine zittern so stark das man bestimmt bis in den nächsten Ort die Ketten klappern hört. Wahnsinn.  … [Read more...]

Am Waldsee

Sexgeschichten online Waldsee

Am Waldsee:  in dem ich als Kind immer gebadet hatte. Ich radelte also heute einen kleinen Umweg und freute mich schon auf die Abkühlung im sehr kalten Quellwasser. Dort hinten musste er sein – oh, der See hatte sich in all den Jahren ziemlich verändert. Die Ufer waren zugewachsen und wenn man nicht wusste wo, würde man glatt daran vorbeifahren. Ich schob mein Rad in die Büsche, zwängte mich zwischen die Sträucher und stand vor der winzigen Wasserfläche. Ich hatte den See viel größer in Erinnerung, machte es nun die dichte Vegetation oder hatte sich meine Vorstellung geändert? Verkrautet konnte er nicht sein, denn es war ein alter Steinbruch, der in der Mitte sehr tief sein musste. Sein Durchmesser allerdings betrug nicht einmal zwanzig Meter. Drüben auf der anderen Seite schien die Sonne auf die alten Findlinge und der sanfte Wind säuselte im Geäst, aber ansonsten war es mäuschenstill. Ich schaute mich noch einmal um, aber da war niemand. Schnell zog ich meine Sachen aus und stürzte mich nackt in die Fluten. Brrrr, war das kalt, es hatte schätzungsweise nur zwölf bis vierzehn Grad, es zog mir die Haut zusammen, aber das hatte ich erwartet. Mit ein paar kräftigen Schwimmstößen gelangte ich zur anderen Seite und wieder zurück. … [Read more...]

Verführen pur

Muss gestehen, bin doch ein wenig nervös, denn es ist das erste Treffen. Haben zwar schon eine lange Zeit miteinander korospondiert und ich muss zugeben, die Beiden sind mir sehr sympathisch. Sicherlich ist Sie der Hauptgrund, denn Sie macht mich mit ihrer Ausstrahlung, ihren Bildern rein weg wuschig. Wie eine Freundin von mir so schön zu sagen pflegt. Er hält sich wohl lieber ein wenig zurück, habe ich das Gefühl aber das wird sich ja bald zeigen. Er hat mir per Telefon den Weg gewiesen und ich komme gegen Mittag dort an. Nehme meine Tasche, gehe auf die Haustüre zu und er öffnet bereits. Hallo, mit einen kräftigen Händedruck bittet er mir herein. Ziemlich schnell kommen wir ins Gespräch, ihm gefällt mein Wagen während mir sofort sein Motorrad vor der Türe aufgefallen ist. Hier dein Zimmer und dort das Bad, wenn du dich ein wenig frisch machen möchtest. Wenn du soweit bist komm doch bitte ins Wohnzimmer hier, meine Frau hat eine Kleinigkeit vorbereitet. Nickend lasse ich meine Tasche im Zimmer, gehe mit meinen Waschutensilien ins Bad und entkleide mich. Zufrieden gehe ich in die Dusche, drehe das Wasser auf und genieße. Meine Nervosität verschwindet langsam, fühle mich auf Anhieb wohl. Da bemerke ich das ich nicht allein bin im Bad aber durch die beschlagene Duschtür ist nicht auszumachen wer auf die Dusche zukommt. Mein Herz schlägt sofort einen anderen Rüttmus, als sich die Duschtür öffnet. Wollte nur Hallo sagen, höre ich dich sagen, begutachtest mich und grinst frech. Du stehst nackt vor mir und ich bringe nur so eben ein Hallo heraus. Will mir nur etwas angenehmeres anziehen bei der Hitze sagst du und zeigst mir deine Kehrseite in dem du zum Waschbecken gehst. Wohlwissend das die Duschtür immer noch offen steht und ich dich genau beobachte. Echt ein geiler Anblick, dieser Arsch ist wirklich zum anbeißen, denke ich noch und beobachte wie du dir genüsslich ein übergroßes Oberhemd überziehst. Wie selbstverständlich komme ich aus der Dusche auf dich zu, stehe ganz nah hinter dir, dein langes rotes Haar glänzt in der Sonne und du spürst wie meine Lust deinen prallen Hintern berührt. Du riechst so gut flüstere ich dir ins Ohr und in dem du dich mir zuwendest streift deine Hand meinen Ständer, nimmst ihn ganz zärtlich. … [Read more...]

Finale Hotel Erziehung

Letzter Teil und Fortsetzung von Hotel Erziehung: „Schön, und wohin möchtest du sie bekommen?“ „Auf meinen Arsch bitte“ Nun, immerhin hatte sie bitte gesagt. „Auf welchen Arsch?“ Leichte Ironie in der Stimme. „Auf meinen Arsch“ Trotz, Unverständnis. „Wie bitte? Auf welchen Arsch?“ Ein wenig dringlicher formuliert. Denkpause, dann die Antwort. „Auf deinen Arsch natürlich“ „Ah ja. Sehr schön. Rudolph ging zu seinen Instrumenten und wählte eine Gerte aus. Kurz, griffig, gut zu führen und mit einem breiten, ledernen Lappen am Ende. „Dreh dich zu mir“ Sie folgte seiner Stimme und drehte sich zu ihm. „Da du ja eine Strafe bekommst, werde ich deine Brüste schlagen. Und zwar mit einer Gerte. Und jetzt leg den BH ab.“ Nervös nestelte sie den Verschluss auf dem Rücken auf und wieder einmal fragte sich Rudolph, ob Frauen ein Gelenk mehr in den Armen hatten als Männer. Prachtvoll war das Erste, was ihm beim Anblick ihrer üppigen Oberweite in den Sinn kam. Er widerstand der Versuchung, ihre Brüste zu streicheln und zu kosen, zu berühren und einfach den Körperkontakt herzustellen. Das musste sie sich erst verdienen. … [Read more...]

Fortsetzung bei Ihm

Fortsetzung bei Ihm : „Eine gute Wahl mein Schatz!“ Er griff in meine Haare und zog mich einige Meter hinter sich her. „Finger raus.“ Er legte mich auf einen schmalen Tisch und entfernte sich. Ich versuchte, die Geräusche einzuordnen. Leises Klirren und Rascheln ließ mich vermuten, dass er nun das Instrument meiner „Wahl“ vorbereitete. Er schnallte mir Lederfesseln um meine Hand- und Fußgelenke. Meine Arme befestigte er an den Tischbeinen. Mein Brustkorb spannte sich dadurch und ich lag nun nur noch mit Kopf, Schulterblättern und meinem Hintern auf dem Tisch. Er zog meine Beine nach oben und klinkte die Fesseln ein. Ich war weit gespreizt. Plötzlich spürte ich, wie meine Beine nach oben gezogen wurden. „Schön. Sehr schön. Dein blanker Arsch fleht geradezu nach der Nummer Fünf! Pass auf Liebes. Ich finde Codeworte albern. Ich gebe Dir eine silberne kleine Klangkugel in die Hand. Lässt du sie fallen, ist das Spiel vorbei.“ Die Kugel erwärmte sich schnell in meiner Hand und gab mir etwas Tröstliches. „Ich will kein Gewimmere hören. Um es dir zu erleichtern, stopfe ich dein Maul.“ Er steckte mir einen riesigen Gummidildo in den Mund. … [Read more...]

Bei Ihm

Erotikgeschichten online bei Ihm

Bei Ihm : Mitten im Jobstress stand der Fahrradkurier plötzlich vor mir. Als seine Hand einen orangefarbenem Umschlag auf den Tisch legte, wurde mir schlagartig schlecht. Meine Gesichtsfarbe wechselte spürbar. Woher weiss er wo ich arbeite? Meine Kolleginnen reckten neugierig die Hälse. „Äh…ja…darauf warte ich schon lange.“ Es war das Einzige, was mir einfiel. Und es stimmte ja auch. Das Zittern meiner Hände konnte schon fast als kräftiges Winken durchgehen. Im Aufenthaltsraum riss ich den Umschlag auf. „Ich will Dich sehen und benutzen. Heute abend. Das Haus kennst Du ja. Klingle um 21 Uhr bei S.M. Vierte Etage, die Türe ganz links. Nach dem Läuten wirst Du den Blick gesenkt halten. Du wirst mich nicht ansehen.“ S.M. – Das sind wohl nicht die Initialen eines Sigurd Müllers. Seit dem ich wusste dass er in diesem Haus lebt, wanderten meine Blicke oft über die Klingelschilder. Es war mir längst klar, dass er sich hinter S.M. verbarg. Aber heute würde ich das Haus zum ersten mal betreten. Meine Aufregung wechselte sich ständig mit der Sehnsucht nach ihm ab. Ich konnte seinen Geruch jederzeit in meinen Sinnen abrufen. … [Read more...]

Hotel Erziehung (3)

Hotel Erziehung (3) : Das Spielfeld war bereit. Sicherlich, das Hotelzimmer glich in keinster Weise dem überschwänglichen Luxus einer Suite im Schutzprogramm, aber es war recht gemütlich, nicht dreckig und vor allen Dingen so ausgestattet, wie Rudolph es sich vorgestellt hatte. Ein Eckzimmer im 4ten Stock. Zu einem Zeitpunkt, an dem es auch einmal laut werden konnte. Denn die Zimmer in den Ecken der Hotels sind zumeist bauartbedingt, und besonders hier, so gestaltet, dass die Wohneinheit so zwischen Badezimmer und Schlafraum lag, dass, wenn man die Türen schließt, relativ wenig Geräusche nach außen dringen würden. Und es war nicht das Erste Mal, dass Rudolph hier einkehrte. Alles lag bereit, das Bad war sauber und Rudolph war in einer Art Spannung gefangen, die ihn immer wieder ergriff, wenn er jemanden treffen sollte, den er im Grunde nicht kannte. Die paar Parameter, die er wusste, die paar Dinge die er ahnte und die paar Dinge, die zwischen den Zeilen zu lesen waren, waren mehr als dürftig. Was er wusste, war, dass diese Frau hungrig war. Hungrig und neugierig. Zielstrebig und von einer Inneren Unruhe getrieben, die der seinen glich. Er zündete ein paar Kerzen an, verteilte sie so im Raum, dass er alles halbwegs erkennen konnte. Die Vorhänge zugezogen, alle Utensilien die zu brauchen er glaubte, lagen bereit. Was würde passieren? Würde etwas passieren? Wäre sie so, wie er es sich vorgestellt hatte oder passte die Chemie nun gar nicht? … [Read more...]

Anweisungen die Fortsetzung

Anweisungen die Fortsetzungen : Seine Hand fasst plötzlich zwischen meine Beine und er merkt gleich wie nass ich bin. Er spielt mit meinen Lippen und reibt über meinen Kitzler. So Joy, du warst mir ein guter Freund aber jetzt kann ich mich nicht mehr auf dich konzentrieren. Tut mir leid. Er drückt mir meine Schenkel weit auseinander, steckt mir einen Finger in meine schon total nasse Pussy und lässt mich aufstöhnen. Gott, dieses Gefühl ist unbeschreiblich. Ich lehne mich in meinem Stuhl zurück, schließe meine Augen und genieße jeden Augenblick.  Einen Fuß habe ich auf seinem Schreibtisch und den anderen auf meinem, damit er auch ungeschränkten Zutritt zu meinen Löchern hat. Doch ich merke dass er mich beobachtet, dass er in meinem Gesicht lesen will wie geil mich das macht. Er braucht nicht lange darauf zu warten, denn schon nach ein paar kurzen Minuten merke ich wie sich in mir alles zusammen zieht, ich kann jetzt nicht mehr leise sein. Und er sieht nicht nur sondern er hört auch wie geil mich das macht. Sein Kopf ist nah an meinem und ich kann an seinem stöhnen auch hören wie sehr ihn das anmacht. Jetzt knetet er ziemlich feste meine Brüste um danach auch meine Nippel abwechselnd zu kneifen. Dieser Schmerz zusammen mit meiner Lust lässt mich einen Wahnsinns Orgasmus erleben.  … [Read more...]

Lustschloss

Lustschloss:   Ich schau dir in die Augen, Kleines, zerwühl dein Haar, du streichelst meines. Mit offenen Lippen, Mund an Mund tun wir uns unsere Sehnsucht kund. Und deine Zunge tastet weich  nach meiner, und die tut´s ihr gleich. Oh, dieses Schlängeln, Schlecken, Schlingen gehört doch zu den schönsten Dingen die Mann und Weib einander schenken wenn sie an Zärtlichkeiten denken. In deinen Blicken liegt Begehren, ich seh´, du wirst mir nichts verwehren ... … [Read more...]

Hotel Erziehung (2)

Erotikgeschichten online Hotel Erziehung

Hotel Erziehung (2)„Also?“ Sagte sie, den unnützen Versuch machend, neutral zu wirken. „Was ist hier los“ Fragte. „Was meinen Sie?“ Verwirrung. Unglaube. Der Typ sollte aufpassen, dass keiner, der keine Berechtigung hatte, hier reinmarschierte. Und der Depp wagte es, zu fragen. „Ganz einfach. Sie sind hier, um bewacht zu werden. Dem Hirni dort draußen können sie was vom Dreibeinigen Hund erzählen, aber mir nicht. Ingenieurin aus Shanghai gekommen. Tolle Wurst, was haben Sie mitgehen lassen, die architektonischen Urpläne des Mao Palastes oder was? Hier ist was anderes im Gange Lady, und das muss ich wissen“ „Einen Scheiß müssen Sie wissen. Machen Sie ihren Job, passen sie gut auf und lassen sie mich in Ruhe. Was wissen Sie schon!“ „Nichts, und genau das ist der Punkt. Ich weiß nicht, worauf ich mich einstellen muss. Das erschwert meine Aufgabe und verkürzt notfalls ihr Leben, comprende?“ Sie dachte nach. Unrecht hatte er nicht, aber der Idiot könnte ihr wenigstens den Respekt erweisen, ihr beim reden nicht den Rücken zuzudrehen. „Ich bin Genetik- Ingenieurin, reicht das?“ Rudolph war es nun, der sich überrascht umdrehte und ihr seine ganze Aufmerksamkeit schenkte. Denn dieser Umstand änderte alles von Grund auf. „Ja, das ändert die Sachlage. Wer ist hinter ihnen her? Eine der Triaden oder gar der chinesische Geheimdienst?“ … [Read more...]

Hotel Erziehung

Hotel Erziehung: Hamburg. Kalt, nass, überfüllt, aber in gewisser Weise die Stadt der Herzen. Hier war er teilweise groß geworden. Hatte gelernt, sich durchzusetzen. Zu kämpfen um das was er wollte und für die, die ihm lieb waren. Hamburg ist alles Mögliche, aber keine leichte Stadt. Und zwiegespalten bis ins Mark. Auf der einen Seite die Stadt der Künstler. Der Maler, der Bildhauer, der schöngeistigen Künste und der Musicals. Auf der anderen Seite Huren, Zuhälter, Kriminalität und Behördenwillkür.  Auf der einen Seite eine schöne Stadt. Wundervolle Wohnviertel in denen die lebten, die es geschafft hatten. Auf der anderen Seite Industrie und Warenumschlag ohne Ende und das unvermeidliche Problem der Unterwelt. Aber gerade diese Widersprüche führten dazu, dass man nicht anders konnte, als diese Stadt zu lieben. Ja, hier war er zuhause. Der unauffällige schwarze BMW schnurrte wie von selbst an sein Ziel. Ludwig Erhardt Straße, ein Blick auf den Michel. Weiter durch den Verkehr wuseln. Unauffällig bleiben. Nur nicht auffallen. Selbst die GSI und GTI – Fraktion mit ihren unmöglichen, aufgemöbelten Kasperbuden konnten ihn nicht reizen. Dabei war gerade BMW das Hauptanlegerziel dieser Vollspacken. Ihm war es egal. Wie von selbst trieb der Wagen in Richtung Neuer Jungfernstieg. Im Hotel Vier Jahreszeiten, schon klar. Und er musste unauffällig bleiben. Ungläubig schüttelte er den Kopf. Ne bessere Absteige gibt’s in Hamburg kaum. Allein für die simpelste Übernachtung musste man 250 Euro hinlegen, und das auf Kosten des Steuerzahlers. Ihm konnte es egal sein. … [Read more...]

Erziehung (2)

Fortsetzung der Erotikgeschichte Erziehung: Und genau daher empfand er sie als anders. Andere Frauen spiegelten ihm, oder hatten ihm, entweder Mordserfahrung vorgespielt oder völlige Keuschheit. Beides sehr ungünstig, denn es kommt ja doch heraus. Die angeblich so super- erfahrenen entpuppten sich als, nun sagen wir freundlicherweise, weniger erfahren. Und bei den keuschen kam dann doch irgendwann die Wahrheit ans Licht. Die hier war ganz anders. Er war nicht verliebt und sie war es auch nicht. Aber es war mehr als Sympathie und mehr als Respekt. Sie erzählten sich Dinge und der Mann lebte ihr Leben in Teilen mit. Besonders den sexuellen. Und dennoch vermochte es diese Frau, ihren wahren Kern im Nebel der Charmanterie verschwinden zu lassen. Und das „warum“ war es, was den Mann zum Nachdenken veranlasste. Sie wollte nur Spaß. Wollte Sex. NUR Sex. Keine Emotion, keine Verpflichtung, kein Anspruch, keine schlechten Nachgefühle. Wie würde T´Pol sagen? Gelegentliche Treffen zum zwecke gegenseitigen Lustgewinns.  Für einen Mann eigentlich optimale Voraussetzungen. Und genau das war es. Es war zu optimal. Rudolph kannte Frauen. Nur so eine nicht, und das machte ihm Sorge.  Sorge, mehr zu wollen irgendwann. Sorge, wieder auf den Leim zu gehen, wenn es denn so sein sollte. … [Read more...]

Anweisungen

Erotikgeschichten online Anweisungen

Anweisungen: Heute hat er mich erstaunt Und ich kann nicht behaupten dass es mir nicht gefallen hätte, aber ich erzähle einfach mal von vorne. Wir beide sind Anfänger in Sachen BDSM aber sehr lernfähig. Wobei ich zugeben muss dass es mir (w) ja nicht schnell genug gehen kann. Es ist noch gar nicht lange her wo ich ihm Vorschläge gemacht habe wie wir so ein paar kleinere Schritte nach vorne gehen könnten, aber da kam leider von ihm nichts. Dann haben wir einen Film gesehen, und ich glaube das hat ihn dann doch animiert. Wir sitzen beide wie üblich an unseren Rechnern die gleich nebeneinander stehen und ich stöbere mal wieder durchs Forum. Ach was fühle ich mich hier wohl. Ich habe eine Menge gelernt und auch einige Freundschaften geschlossen. Da sieht er mich auf einmal an und drückt mir meine Beine auseinander. „So wirst du ab jetzt immer sitzen“. Ich sehe ihn an und bin erstmal etwas sprachlos. Tja da habe ich dauernd auf „so was“ gewartet und was mache ich? Ich sehe ihn mit großen Augen an und frage ob das sein ernst ist. Es war sein ernst, das konnte ich aus seinen Augen lesen ohne das er mit antworten musste. Sofort spürte ich wie mein ganzer Körper auf diese Anweisung reagierte. Es wurde heiß und auch gleich feucht zwischen meinen Schenkeln. So fühlt sich das also an wenn man nicht mehr tun kann wonach es einem ist? Dann hätte ich davon gerne mehr. … [Read more...]

Zeitiger Morgen

Erotikgeschichten online Zeitiger Morgen

Zeitiger Morgen: Nils und ich mussten die Woche über viel arbeiten, so dass nicht sehr viel Zeit für unsere gemeinsamen Interessen bestand. Alles beschränkte sich auf ein Guten morgen Schatz, einer Tasse Kaffee während dem Waschen und Anziehen und dann ging jeder morgens seiner Wege. Doch wir waren glücklich. Wir hatten beide große Enttäuschungen in den vorherigen Partnerschaften erlebt und sind nach einer langen Zeit des Kennenlernens zusammen gezogen. Unsere Beziehung war harmonisch, geprägt von Vertrauen, Humor und einem starken Zusammenhalt. Unser Sexleben war sehr vielseitig, es gab den zärtlichen Fick genauso wie den wilden hemmungslosen Sex und auch den Quicky zwischen kochen und essen. Ich hatte einen beruflichen Termin der für meine Zukunft entscheidend sein sollte. Aus diesem Grunde wollte ich morgens schon früher aufstehen, um mir die geschäftlichen Papiere nochmals durchzulesen und mich ausgiebig zu duschen und zu stylen. Als der Wecker klingelte drückte ich schnell auf den Knopf, damit Nils nicht wach wurde. Er öffnete kurz die Augen, wobei ich ihm einen leichten Kuss auf die Stirn gab und ihm sagte, er solle sich nochmals rumdrehen. Nachdem ich alles erledigt hatte was ich an diesem Morgen vor hatte, ging ich mit einer frischen Tasse Kaffee ins Schlafzimmer um Nils zu wecken. Ich setzte mich auf die Bettkante und küsste ihn langsam wach. Ich muss gleich los Schatz, sagte ich ihm. Er legte seine Arme über meine Schultern und zog mich an sich. Halbschlafen murmelte er, ich wünsche dir alles Glück der Erde, dass du es schaffst. Ich sah ihn an, seine halb geschlossenen Augen, sein Gesicht, dass so in meinem Kopf eingebrannt war. Ich liebte diesen Mann von ganzem Herzen. Ich wollte schon aufstehen, doch Nils hielt mich am Arm fest. Komm noch mal her, du gutriechendes Luder. Ich beugte mich noch mals über ihn um ihm noch einen Kuss auf seine verführerischen Lippen zu geben. Doch seine Hand legte sich schnell um meinen Nacken und er zog mich fest an sich. Ich spürte diesen fordernden Kuss. … [Read more...]

Peitsche

Peitsche: Wie vereinbart steht sie in der großen Halle des alten Schlosses, aber keiner ist da. Ein wenig düster ist es auch. Sie will gehen, da - auf einmal steht sie im hellen Scheinwerferlicht, aus dem Hintergrund hört man die Stimme: "Bleib stehen" der Drang doch wieder zu gehen ist groß, aber ihre Neugier siegt. Die Stimme sagt: "Schau in den großen Spiegel vor dir und zieh dich aus - langsam - ich will es genießen" und wieder will sie gehen, weil sie nicht weiß, wer da mit ihr redet. Am anderen Ende des Raumes knallt eine Peitsche. Unsicherheit bei ihr... sie beginnt sich auszuziehen, langsam zögernd, aber sie tut es. Nun steht sie in Heels und der schwarzen Wäsche da... Schritte kommen näher. "Dreh dich nicht um", sagt die Stimme - seine Stimme. "Leg die Hände ins Genick", zögernd tut sie was ihr die Stimme sagt. Er steht genau hinter ihr, sie kannt ihn erspüren, aber sie dreht sich nicht um. Er flüstert in ihr Ohr: "Ich will dich nackt sehen - jetzt" und das - jetzt - kommt sehr hart. Sie tut was die Stimme fordert. Sie spürt, wie sich seine Hand zwischen ihre schon leicht gespreizten Oberschenkel schiebt, die Finger bewegen sich zielgerichtet und noch immer steht sie ohne merkliche Bewegungen da. Da plötzlich spürt sie etwas anderes auf ihrer Haut, sie zittert ein wenig. "Das ist das Leder einer geflochtenen Peitsche", sagt er ohne merkliche Regung. "Berühre dich mit deinen Fingern", hört sie ihn flüstern, "schau in den Spiegel und beschreibe mir was du siehst und fühlst..." und in ihr Ohr flüstert die Stimme: "Wehe deine Beschreibung turnt mich nicht an..." „Ich sehe eine ein ganz klein wenig verunsicherte Frau, die nicht weiß, was du von ihr hören möchtest“, hört er sie sagen. Sie öffnet die Beine ein winziges Stück weiter. Sie möchte am liebsten die Augen schließen, aber sie scheint es nicht zu wagen. Ihre Finger gleiten zwischen die Beine, sie teilen die Schamlippen und suchen ... sie flüstert: „Ich genieße die Spannung in meinem Körper. Ich genieße das Ungewisse. Ich weiß nicht, was passiert, aber genau das lässt meinen Schritt ganz heiß werden. Die Wärme breitet sich aus. Ich spüre meinen Herzschlag direkt an meiner heißen Möse. Ich lasse jetzt meinen Finger ein ganz klein wenig eindringen während der Daumen langsam die Clit reibt. Ich bin feucht und geil. Ich öffne die Beine noch ein Stück damit die Finger mehr Platz haben. Ich will mehr als einen Finger spüren. Den einen schieb ich ganz tief hinein und stöhne leise auf. Ich ziehe den Bauch ein und drücke die Brust heraus. Die Brustwarzen wollen berührt werden, aber die Möse verlangt es intensiver. Also nehme ich weitere Finger und führe sie ein. Die zweite Hand spielt und reibt die Clit. Mir ist heiß. Ich möchte gerne gefickt werden und bewege die Finger immer schneller und tiefer in mir. Ich stöhne leise, höre das Rauschen in meinen Ohren und die Nässe meiner Möse. Ich ficke mich selbst. Die Finger flutschen herein. Ich spüre wie mir die Soße am Bein herunter läuft. Ich stöhne lauter. Mein Körper bebt. Die Nippel sind steinhart aber ich beachte sie nicht. Ich spüre wie sich der Oberkörper nach vorne beugt, um den Hintern herauszustrecken. Die glitschigen Finger umkreisen die Rosette. Ich habe Schwierigkeiten dir zu erzählen, was ich tue und mich gleichzeitig zu ficken. Ganz langsam dringt der Mittelfinger ein. Der Daumen verschwindet in der nassen Möse. Die Finger spielen, ich stöhne laut und bin kurz davor zu kommen…“  … [Read more...]

Geiles Date

Erotikgeschichten online geiles Date

Geiles Date: es gibt ohnehin nichts, wo sie ihn drauf legen könnte, also gleitet der mantel erstmal über ihre schultern zu boden. jetzt ist sie froh, dass sie nicht den bh und die bluse angezogen hat und öffnet ihren rock, den sie mit ei ner schlängelnden körperbewegung über ihre hüften schiebt, weil er hauteng sitzt. vornübergebeugt streckt sie ihren hintern raus, als sie den rock bis zu den knöcheln runterschiebt, dann folgt der schwierige teil, weil sie versucht herauszusteigen ohne dabei das gleichgewicht zu verlieren oder dabei ungeschickt auszusehen. noch einmal bückt sie sich mit durchgedrückten knien.. nimmt rock und mantel auf, legt sie einmal gefaltet neben sich hin richtet sich langsam auf und stellt ihre füße etwa hüftbreit auseinander, während sie ihr mieder nochmal zurechtrückt. , sagt er in diesem moment und sie blick auf die füße ihres spiegelbildes bevor sie ihm ins gesicht sehen kann. "leg die hände ins genick" zögernd tut sie, was er sagt... ganz automatisch präsentiert sie dabei ihre brüste und um die hohen absätze auszubalancieren steht sie mit leicht durchgedrücktem rücken da. er ist direkt hinter ihr,sodass sie seine wärme spüren kann, aber sie hebt nicht den blick als er ihr ins ohr flüstertt: "ich will dich nackt sehen – JETZT!" … [Read more...]

Das erste Treffen

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Das erste Treffen: sie weiß nicht, was sie da geritten hat... beklommen steht sie in dieser großen halle... fühlt sich plötzlich nur noch halb so mutig, wie noch zu hause, wo sie seine anweisungen nach der arbeit im briefkasten vorfand. sie hatte einfach nicht genug zeit darüber nachzudenken, da schon zwei stunden später das taxi vor der tür stand, um sie abzuholen. zwei stunden, in denen sie anfangs mit vor aufregung gerötetem gesicht und aufsteigender erregung durch die wohnung lief und ihre sachen zurechtlegte. dann ins bad ging, um sich vorzubereiten. wie ein ritual wirken diese vorbereitungen auf sie. sie sorge dafür, dass er sie überall benutzen kann...sie denkt daran, wie er es tun wird... epiliert sich gründlich und hofft, dass die roten stippen rechtzeitig weg sein werden. ihre haut ist nun überall glatt und beim verteilen des hautöls muss sie sich bremsen, damit ihre finger sich nicht zwischen ihre schamlippen verirren. beim anziehen wird sie schon ruhiger... der alltag rückt immer weiter in den hintergrund und aus dem spiegel sieht ihr bereits die sub mit ihrem herausfordernden blick in die augen. schwarze wäsche hatte er gesagt... das ledermieder zählt nicht wirklich zur wäsche, aber sie liebt es auf ihrer haut und fühlt sich darin weniger verletzlich... sie zieht es an und schnürt es schön fest. dazu kommen ein schwarzer leicht glänzender string, halterlose schwarze strümpfe und die hohen riemchenpumps, die sie zwingen langsam und konzentriert zu gehen, aber in denen sie auch gut längere zeit stehen kann. der lange schmale lederrock vervollständigt das ganze und wird heute nur deshalb nicht die männerblicke auf ihren hintern ziehen, weil sie einen mantel tragen wird. sie nimmt das wischfeste make-up und auch die wimperntusche ist bewusst wasserfest gewählt. schließlich will sie nicht wie alice cooper aussehen, wenn ihr doch mal die tränen übers gesicht laufen. die augen sind stark betont und die lippen werden akurat mit dem konturenstift nachgezeichnet um dann den kussechten lippenstift aufzutragen. … [Read more...]

Erziehung

Erziehung

Erziehung: Diffus. Ungeordnet. Keinerlei Vorstellung. Und was hatte er? Nicht viel, das war sicher. Ein Vorname, einen Nickname, ein Bild und das , was zwischen den Zeilen zu lesen und zu hören war. Angenehme, weibliche Stimme. Klare, deutliche Aussprache ohne Schnörkel und ohne tonale Verzierungen. Und doch. Es gab bei dieser Frau einen Ort, an den er nicht schauen konnte. Der Ort hieß: Warum.War es Liebe? Nein, sicherlich nicht. Chat oder Internetbekanntschaften hatten seit jeher einen Grund oder einen Anspruch, aber fast immer die Halbwertszeit einer Stubenfliege. Sympathie vielleicht? Grundsätzlich schon, aber es war schon mehr als das. Vielleicht eine Art Seelenverwandtschaft? Nein auch nicht. Dazu gehört mehr. Animalische Anziehungskraft? Nein, auf jeden und auf keinen Fall. An der Anziehungskraft war schon etwas dran, dachte sich der untersetzte Mann in den Vierzigern, als er weiter an seiner Waffe arbeitete. Ein Colt Government, Kaliber 45. Nicht von der Stange, sondern liebevoll getunt. Satinierter Griff, die Handballensicherung deaktiviert ( Hilfsmittel für Schwachköpfe und Weichflöten), Commander-Hammer, Beavertail, Daumenstütze, vergrößerter Sicherungshebel, Mündungsfeuerdämpfer, Edelstahl- Federführung und innen polierter Schlitten.  Sorgsam reinigte er die Waffe.  Der Mann war dermaßen mit diesem Stück Metall verwachsen, dass die Handgriffe einem Automatismus glichen. Und das gab ihm Gelegenheit, gedanklich abzuschweifen. Es war wie Urlaub, wenn seine Hände diese mechanischen Bewegungen ausführten, während sein rastloser Geist versuchte, die Wurzel des Übels in sich selbst zu finden. … [Read more...]

Shoppingtour

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Shoppingtour : Eigentlich war einkaufen nie mein Ding. Ich bevorzuge dann doch eher die einfache Variante, mir die Sachen in einem Katalog auszusuchen und sie dann einfach zu bestellen. Meistens passen die Sachen auch. Trotzdem, diesmal musste ich dann noch mal los. Ich brauchte unbedingt neue Unterwäsche. Seitdem Nancy, meine letzte Beziehung mich verlassen hatte, und sich mit einem anderen Mann auf und davon gemacht hatte, wies mein Leben und vor allen Dingen mein Hormonhaushalt ein enormes Defizit an sexueller Aktivität auf. Nun gut, ich wollte einfach mal wieder das Leben genießen und mich den Dingen hingeben die denn da kommen mochten. Es gab vieles, das ich durch Beziehungen fast schon vergessen hatte, vieles was einfach seit ich zwanzig war nicht mehr getan wurde. Ich war schon ewig nicht mehr tanzen oder einfach mal in einer Diskothek. Nichts dergleichen. Also dachte ich mir, ich werde mich mal wieder auf den neuesten Stand der Mode bringen. Das Kaufhaus war riesig. Witzigerweise musste man als Mann grundsätzlich IMMER in den letzten Stock, denn Männer gehören ganz einfach nicht zur Hauptzielgruppe von Kaufhauseinrichtern. Nein, die ersten Stockwerke und sämtliche taktischen klugen Bereiche sind Damen gewidmet. Offensichtlich muss das auch funktionieren, denn zu meinem Erstaunen sind alle Umkleiden in der Damenumkleiden belegt! Gut, dachte ich mir, das muss mich auch nicht weiter stören, schließlich wollte ich keine Damenunterwäsche kaufen.  Es war Donnerstag Nachmittag. Ein herrlich freundlicher Märztag. Der Frühling zeigte schon seine ersten Ansätze und die Sonne versuchte sich mit zaghaften aber hier und da doch kräftigen Strahlen, den Winter aus den Strassen zu vertreiben. Ich musste den Resturlaub abfeiern und hatte mal einen Donnerstag und Freitag freigenommen. Ich hatte mir die Zeit genommen und war mit der S-Bahn in die Stadt gefahren. Hatte mir einen Kaffee gegönnt und mir die Menschen auf der Einkaufsmeile angesehen. Lange schon hatte ich mir keine Zeit für solche Dinge genommen. Nancy war jetzt über drei Monate weg. Die Wohnung hatte ich danach neu tapeziert und irgendwie war Ihr Gesicht auch fast nicht mehr in meinem Kopf. Nur Ihr Geruch, der war mir immer noch zugegen.  … [Read more...]

Finale Hotel Dreier

Erotikgeschichten online Dreier

Finale Hotel Dreier: Einen Augenblick genießt sie das Gefühl der Macht... dann streicht sie mit den Fingern über Kims nun leicht geöffnete Möse und lässt langsam einen Finger in sie eindringen. Heiß und feucht wird ihr Finger umschlossen und fast von Kims Möse verschlungen, so sehr hebt diese ihr Becken an. Nina bewegt den Finger rein und raus... beugt ihn dabei um Kim mehr zu reizen... sie ist so nass, dass es aus ihr herausläuft... noch ein Finger... ganz leicht dringt auch er ein. Es fühlt sich so anders an, wenn es nicht die eigene Möse ist... und doch ist es bekanntes Terrain. Nina reibt und dehnt... lässt ihre Finger über der Clit kreisen um sie dann wieder eintauchen zu lassen... Nina beobachtet fasziniert, wie auch der dritte Finger ohne Widerstand in Kims Möse eindringt... eigentlich mehr reinglitscht... leichtes Drehen der Finger in dieser warmen Feuchtigkeit und immer wieder drückt sie die Finger auseinander, um dann doch nur ganz langsam rein- und rauszugleiten. Kim hebt ihr Becken soweit an, dass Nina nicht widerstehen kann ihre feuchten glitschigen Finger auch über die Rosette streichen zu lassen bis diese sich immer mehr entspannt und Kim sich deutlich gegen den Finger drückt, der immer kleinere Kreise zieht und dann plötzlich bis zum Anschlag eindringt. Kim bäumt sich auf und keucht, während Nina ihr nun noch den Daumen in die Möse steckt und die Finger erstmal nicht bewegt. … [Read more...]

Erfüllung

Erotikgeschichten online Erfüllung

Erfüllung: Sich nähernde Schritte. Panik kroch in mir hoch. Ich hörte das leise Knarren der Schlafzimmertür. Ich hielt den Atem an und mein Körper spannte sich. Mich fröstelte, aber zugleich spürte ich auch das warme Prickeln, das durch seine Anwesenheit in mir ausgelöst wurde. Er umkreiste mich. Sagte kein Wort. Seine Blicke waren spürbar. Intensiv. Er blieb hinter mir stehen. Die Minuten der Stille und der Anspannung zerrten an meinen Nerven und liessen mich zittern. „Schhhh…beruhige dich. Ich werde dir mit der Gerte unmissverständliche Anweisungen geben, wie du deine Körperhaltung zu verändern hast.“ Es war nur ein leises Flüstern. Ich spürte eine Berührung an meinem rechten Innenschenkel. Ganz leicht klopfte er dagegen. Ich rutschte mit dem rechten Knie weiter nach außen. Links. Klopf klopf. Auch dieses Bein ließ ich nach außen gleiten. Die Gerte stupste meinen Rücken mittig knapp unter den Schulterblättern an. Ich bog meine Wirbelsäule durch und spürte, wie sich die Knospen der nun nach vorne gereckten Brüste zusammenzogen. Ein kaum spürbares S treicheln über mein Haar. Geschickt dirigierte er meine Arme nach hinten. Er tätschelte meine Schultern bis sie in der gewünschten Position waren. „Hmmmhh….schön. Sehr schön!“ … [Read more...]

Hotel Dreier (3)

Er sitzt neben dem Bett und verfolgt das Ganze... lächelnd... und spätestens jetzt ist er sich sicher, dass er beide Frauen richtig eingeschätzt hat. Sein Schwanz drückt hart gegen seine Hose und er ist versucht ihm mehr Platz zu gönnen und ihn zu wichsen, aber das wäre noch zu früh... Als er Kim die Fesseln anlegte, wusste sie nicht einmal was auf sie zukommen würde... eine Überraschung hatte er gesagt - und die ist ihm offensichtlich gelungen. Trotz ihrer anfänglichen Unsicherheit scheint sie sich nun hingeben zu wollen und es zu genießen. Jedesmal wenn sie sich aufbäumt drücken die Fesseln sich in ihre Haut... die Haut ihrer Handgelenke... und reiben über Po und Rücken, weil sie reflexartig immer noch die Hände anheben will, aber nicht kann. Ihre Fußgelenke hat er gerade mit soviel "Spiel" am Lattenrost des Bettes angebunden, dass sie ihre Beine leicht anziehen und somit die Knie leicht anwinkeln kann. Wieder streichelt Nina über diese zarte Haut... lässt die Fingerspitzen über den Körper gleiten... die Brüste nachzeichnen und neben der Scham in Richtung der Beine langstreichen. Dann beugt sie sich über Kim und saugt einen ihrer Nippel in ihren Mund... spielt mit der Zunge daran... leckt und saugt, während eine Hand den anderen Nippel streichelt... drückt und schließlich kneift bis Kim laut aufstöhnt und sich abwechselnd gegen Mund und Hand drückt. … [Read more...]

Gang Bang die Zweite

Gang Bang die Zweite : Dann klatschen verschiedene Peitschen auf meinen Arsch, meinen Rücken, meine Brüste und sogar auf meine Schamlippen. Ein starker Lustschmerz durchdrang meinen ganzen Körper. Und zu sehen wie sich alle dieses Spiel ansahen machte mich Stolz. Dann bekam ich eine Augenbinde und merkte wie mein Herr hinausging und einen Herrn hinzuholte. Dieser kam auf mich zu, streichelte meine Brüste, meinen Arsch, strich mit seinen Fingern über meine nasse Fotze. Dann schob er mir einen kalten Metallvibrator in mein feuchtes Loch. Ich war hin und her gerissen von Geilheit und Scham. Scham meine Lust zu zeigen, denn es war nicht mein Herr dessen Finger ich spürte und der mich mit dem Vibrator fickte. Aber er wollte es, weil es ihn anmachte, und somit ließ ich mich gehen. Dann wurde mir die rechte hand losgemacht und spürte einen harten Schwanz in meiner Hand. Recht geschickt wichste ich ihn und es dauerte nicht lange das ich den Liebessaft des fremden Mannes in meiner Hand hatte. Er stöhnte recht heftig als es ihm kam was mich nur noch geiler machte. Dann gab er mir ein Kuss auf die Wange und bedankte sich, zog sich an und ging hinaus. Ich wurde aus dem Pranger befreit und säuberte mich erst mal nachdem mir die Augenbinde abgenommen wurde.Wir setzten uns an die Bar, tranken was und ich hatte mir erst mal eine Zigarette verdient. Wer war dieser Mann, wie sah er aus? Mein Herr verriet es mir nicht, es hätte jeder der Männer sein können die an der Bar saßen und mich gierig anstarrten. Das machte mich schon nervös und ich konzentrierte mich auf meinen Herrn. … [Read more...]

Träume

Träume: Sie wird langsam wach und lauscht in das Dunkel, das sie umgibt. Als sie ihre Position verändern will, wird ihr bewusst, dass ihre Handgelenke immer noch aneinander gebunden sind. Wie lange sie hier schon liegt, weiß sie nicht... Ihr Zeitgefühl ging ihr schon vor Stunden verloren. Sie ist irgendwann vor Erschöpfung eingeschlafen... konnte einfach nicht mehr... Das Gefühl zwischen ihren Beinen spricht Bände... klebrige Feuchtigkeit und ein stetiges Pochen, wie man es nur bekommt, wenn man lange und hart gefickt wird. Es tut nicht weh... ist nur ein dumpfes Gefühl, wie ein Erinnern. Aber sie würde sich jetzt gerne waschen. Wieder horcht sie in den Raum, ob sie etwas wahrnimmt... jemand... ihn... Sie lächelt beim Gedanken an ihn... ihren Herrn... weiß genau, wie es sich anfühlt, wenn er sie berührt... welches Kribbeln er in ihr auslösen kann mit dem, was er tut oder sie tun lässt... vertraut ihm... sonst hätte er das gestern nicht mit ihr tun können... oder tun lassen... Ihm gefällt es zuzusehen, wenn sie von anderen Männern angefasst und benutzt wird... beobachtet jede ihrer Reaktionen genau dabei... genießt seine Macht über sie und ihre Lust, die es auslöst... … [Read more...]

Valentinstag (1)

Es ist Valentinstag, und ich weiß dass wir heute nicht wirklich viel von diesem Tag haben werden.Dennoch habe ich die Hoffnung dass wir uns nachher wenn dann endlich die Kinder im Bett sind noch ein wenig miteinander vergnügen.Mit meinen Gedanken schweife ich zurück und denke an unsere letzte Session. Hui, da wird mir im nach hinein noch heiß. Die Kinder waren das ganze Wochenende weg und davon musste ich natürlich 2 Tage arbeiten. Wie ärgerlich, wo man doch als Eltern diese Zeit gerne genießt und vor allem ausnutzt. Am Telefon haben wir darüber gesprochen das wir dann samstags abends endlich mal unser Andreaskreuz ausprobieren. Was habe ich mich danach gesehnt, und jetzt wo wir es endlich haben konnten wir es so lange nicht nutzen. Als ich nach Hause kam, stand das Kreuz im Wohnzimmer (mein Mann hat es extra so gebaut das man es frei im Zimmer aufstellen kann). Dieser Anblick ließ mich erschaudern, und ich spürte in der gleichen Sekunde wie es heiß wurde zwischen meinen Schenkeln.Jetzt nichts falsch machen oder sagen, das Beste ich wenn ich erst mal gleich duschen gehe, schoss mir durch den Kopf. Denn ich sollte ja und ich wollte auch vorbereitet sein. Ich gebe ihm einen Kuss und melde mich zum duschen ab. Er grinst mich an und ich weiß genau was er jetzt gerade denkt. Ich kann gar nicht beschreiben wie sehr ich mich auf gleich freue. Im Schlafzimmer lege ich mir schon mal meine Sachen zurecht und verschwinde im Bad.Das warme Wasser bringt mich aber keineswegs auf andere Gedanken, nein. Zu gerne würde ich mich jetzt anfassen, mich weiter erregen und mir schon mal eine kleiner Erlösung geben. Aber das möchte ich für ihn aufbewahren. Also nur schön brav duschen, mich rasieren. Und trotzdem merke ich wie meine Geilheit immer größer wird. … [Read more...]

Hotel Dreier die zweite

Fortsetzung Hotel Dreier: "Fein, dann kann's ja losgehen... ihr bekommt auch ein wenig Licht." Er steht auf, geht zum Tisch und zündet zwei Kerzen an. Sie machen nicht viel Licht, aber es genügt, um die Gestalt auf dem Bett besser zu erkennen. Mit großen Augen sieht die junge Frau zu ihr auf und sieht einfach rührend aus, wie sie so daliegt und sagt "Ich bin Kim..." Mehr nicht, denn er steht wieder neben dem Bett und sieht auf sie herab... beobachtet sie beide mit einem fast wissenschaftlichen Interesse. Die Frage, in welcher Verbindung die beiden zueinander stehen, hängt zwischen ihnen im Raum, aber er denkt nicht daran eine Erklärung abzugeben... Warum auch? Er ist ihr keine Rechenschaft schuldig. "Hi, ich bin Nina... Keine Angst, ich habe nicht vor dir weh zu tun." Lächelnd betrachtet sie die schmale Gestalt neben sich... die so anders als sie selbst ist... so zerbrechlich... Dann beginnt sie vorsichtig mit den Fingerspitzen über ihren Körper zu streicheln... Beginnend an den Schultern... den Arm hinunter... wechselt von der Außenseite zur Innenseite, weil Kim mit den Handflächen nach oben gedreht daliegt...Sie liegt auf dem Seil, das ihre Handfesseln miteinander verbindet... Nina streicht über die Fesseln hinweg und bewegt sich kreisend über die Handinnenfläche. Leicht zuckend bewegen sich Kims Finger, aber sie zieht die Hand nicht weg und sie schließt sie auch nicht... auch nicht, als die Finger sich bis zu ihren Fingerkuppen vorwagen. … [Read more...]

Leider nur ein Traum

Erotikgeschichten online Traum

Friedlich liegst du unter der leichten Decke, deine Gesichtszüge entspannt und fast kindlich.Dein Schlafzimmer ein rotes Meer. Sonnig in Hamburg. Ein noch kühler sommerlicher Wind wirbelt deine Vorhänge sanft ins Zimmer. Die morgendliche Sonne schafft es immer wieder, zwischen den wehenden Vorhängen den Raum mit ihrem warmen Licht zu durchfluten.Schläfst du? Träumst du wohl? Spürst du die zarten Sonnenstrahlen?Es wird ein heißer Tag, aber jetzt, jetzt noch sind sie sanft und angenehm. Sie schmeicheln deinem nackten Körper unter der dem Laken, die Sonnenstrahlen. Vor deinem Fenster kündigen sie gelb und grell einen geschäftigen Morgen an. Ein Segen, dass sie gefiltert und eingefärbt bei dir ankommen. Purpur deine Vorhänge. Dein Zimmer ein rotes Meer. Fantasieland. Wach nicht auf. Ich bin dein Traum. Du kennst mich nicht, aber du willst, dass ich dich besuchen komme in dieser verzauberten Stunde, die nicht mehr Nacht und noch nicht Tag ist, nicht Schlaf und nicht Wachsein. Wach nicht auf, denn ich bin deine Fantasie und möchte nichts weiter, als dich wach küssen. Ich stehe im Türrahmen und genieße einen Augenblick den kühlen Morgen, der hereinweht, die tänzelnden Sonnenstrahlen auf deinem friedlichen Gesicht. Die Haare sind noch nass, mein Körper schaudert. Die Dusche war heiß und der Morgenwind streicht an meinen nackten Beinen entlang unter dem Handtuch. Gänsehaut. Ich verreibe noch ein wenig Öl auf Armen und Händen. Mein Körper glüht und glänzt. Noch mehr Öl. Dein Anblick und die Vorstellung, dich gleich unter der Bettdecke zu besuchen machen mich nass. … [Read more...]

Gang Bang

Gang Bang: Donnerstag Nachmittag, ca. 16.30h, ich bin auf dem Weg nach Hause von der Arbeit, habe mich heute extra beeilt, denn ich hatte bereits 2 Tage vorher die Anweisung bekommen mir für diesen Abend nichts vorzunehmen. Mein Handy klingelte ständig, habe es jedoch nicht gehört, auch nicht die Freisprechanlage angeschlossen da ich mich erst melden sollte per SMS wenn ich zu Hause bin. Als ich das Auto vor meinem Haus abstellte hörte ich mein Handy dann klingeln. Ich ging ran, ahnte schon wer es ist, und ich hatte recht, es war mein Herr. „Du wirst Dich jetzt schön fein machen, sehr gut vorbereiten, zwischen 19 und 20h wirst du abgeholt. Erst wird einmal dein Festnetz klingeln und dann läutet es an der Tür. Du öffnest und legst Dir eine Augenbinde an und wirst mit der Person die Dich abholt mitgehen.“Das waren die Worte, kühl und streng, die mir mein Herr am Telefon übermittelte. Ich sagte das ich seinen Anweisungen folge leisten werde und er legte auf. Mir wurde heiß und kalt zugleich. Was hatte er heute mit mir vor? Was würde mich erwarten? Wo werde ich hingebracht? Wer ist diese Person die mich abholt? Fragen über Fragen gingen mir durch den Kopf. Und ich bereute schon fast ein paar Tage vorher wieder wilde Gedanken und Phantasien von mir geäußert zu haben. Gedanken von Gangbang, Parkplatzsex, Vorführen etc. Mein Kopfkino stand nicht still. Ich ging mit weichen Knien nach oben in meine Wohnung, sah auf die Uhr. 16:45h. Ach das ist noch früh, du hast genug Zeit um Dich vorzubereiten, dachte ich. Ich ließ alles ziemlich langsam angehen, versuchte mich erst mal ein wenig abzulenken und ging noch ein wenig ins Internet um nachzusehen ob es neue interessante Themen im Forum gibt und ob ich neue nette mails erhalten habe. … [Read more...]

Hotel Dreier

Hotel Dreier: Wieder einmal macht sie sich auf den Weg zu ihm. Er hat sie angerufen... endlich... Tagelang hat sie darauf gewartet... voller Ungeduld. Sie ist am Ende nur noch zur Arbeit aus dem Haus gegangen, hat das nötigste eingekauft und dann zu Hause gewartet... schließlich wollte sie ihn nicht enttäuschen oder verärgern. Es gab nie einen festen Tag oder eine feste Zeit zu der er sie anrief, aber sie wollte ihn einfach nicht verpassen. Wenn sie duschen ging, ließ sie die Badezimmertür offen - schließlich könnte er gerade jetzt anrufen! Trotzdem warf sie danach einen Blick auf das Display des Telefons... Wie oft sah sie zur Uhr? Lief unstet in der Wohnung umher... stand vorm Spiegel und betrachtete sich... Sie versuchte sich mit seinen Augen zu sehen... Was sah er in ihr? Wusste er, dass sie seine Anrufe herbeisehnte? Rief er deshalb nicht an, weil es ihm zu "eng" wurde? Oder ließ er sie einfach nur warten um ihr zu zeigen, dass er sie nicht brauchte, wie sie ihn brauchte? Dann endlich ruft er an und alles fällt von ihr ab. Sie steht mit leuchtenden Augen und vor Aufregung geröteten Wangen da und hört sich an, was er von ihr erwartet. … [Read more...]

Finale Leckerein

Finale Leckerein Erotikgeschichten online

Finanale Leckerein: „Fick mich! Fick mich!“, befahl ich ihm in wortlosen Gedanken und als ob er mich gehört hätte, stieß er seine Zunge zwischen meine Beine, strich über die Schamlippen, hob sie an, als würde er mit Fingern an mir spielen und eroberte kurz darauf meine Klitoris mit so intensiven Berührungen, dass ich hätte schreien müssen vor Wonne. Doch ich schrie nicht, um den Zauber nicht zu verjagen. Langsam beugte ich meine Knie und nahm auf seiner Zunge Platz, die er tief in mich eindringen ließ. Es war ein Gefühl wie wenn er mit seinem Glied – einem gewaltigen Glied – tief in mir wäre. Und dieses Gefühl steigerte sich immer mehr, weil er, im Gegensatz zu einem harten Glied, seine Zunge ständig bewegte, leckte, zustieß, wieder leckte und wieder vorwärts drang...  Als mein erster Orgasmus anrollte, hielt ich mir mit beiden Händen den Mund zu, weil ich mich ängstigte mit einem Schrei den Traum platzen zu lassen. Dabei drückte ich mein Lustdreieck derart massiv auf den Mund des jungen Mannes, dessen Namen ich noch nicht einmal kannte, dass seine Nase an meinen Anus stieß. Das Gefühl war heftig und ich versuchte noch mehr Gewicht auf mein Becken zu verlagern, mit dem unrealistischen Gedanken seine Nase in meinem Po verschwinden zu lassen. Er begriff sofort was ich anstrebte und hob mich links und rechts unter die Schenkel fassend, ein wenig an. Dann schnellte seine Superzunge nach hinten, suchte sich einen Weg zwischen meinen Pobacken und verschwand in ganzer Länge in meinem Po. Aber er gab keine Ruhe. Im Gegenteil. Seine Zunge war so aktiv, dass ich das Gefühl hatte, er stieß vor bis in meinen Oberbauch. Ich schwitzte und ich fror. Ich ritt auf ihm wie eine Wahnsinnige, dazwischen schrie ich kleine obszöne Worte in die Natur hinaus, ohne darüber nachzudenken, ob uns jemand hören, entdecken oder gar vermissen könnte. Und während ich auf ihm auf und ab wippte, befahl ich ihm: „Mehr, mehr, mehr!“ … [Read more...]

Reisewünsche

Erotikgeschichten online Wünsche

Reisewünsche: ; ich wollte einmal wieder richtig schön schwitzen.ich betrat die Schwitzkammer, setzte mich und schaute mich um. außer mir waren noch sieben Personen anwesend. nach einigen Minuten hatte sich der Raum bis auf eine Dame welche mir gegenüber saß und mich geleert. wir kamen ins Gespräch und darauf hin setzte ich mich neben sie. plötzlich bemerkte ich, dass die Frau währen wir uns unterhielten, ihren Oberschenkel wie zufällig an den meinen legte. ich schaute sie an und sie erwiderte meinen blick; daraufhin ließ ich meine Augen über ihren Körper wandern, sah einen schönen Busen mit harten Warzen und einen rasierten Venushügel.  die Klitoris lugte hervor und auch die kleinen Schamlippen ließen sich blicken. meine Hand wanderte über den schweissnassen Oberschenkel und verharrte vor ihrer Scham.Als ich ihr in die Augen sah, ließ sie ihre Hand über meinen Bauch zu dem Ansatz meines rasierten Schwanzes wandern. mein Zeigefinger ertastete ihren Kitzler, begann diesen zu reiben und erreichte daraufhin ihre inzwischen nicht nur vom schweis nassen Schamlippen. … [Read more...]

Sehnsucht

Sehnsucht: Ein Tag um den anderen verging, ohne eine weitere Nachricht von ihm. Kein Umschlag in orange. Kein Anruf. Jedem mir begengnenden Mann auf dem täglichen Weg zur U-Bahn starrte ich bis zur Peinlichkeit ins Gesicht Wo war er nur? Warum meldete er sich nicht mehr? Ich stand oft auf dem Balkon und musterte Fenster für Fenster. Da entdeckte ich die orange verhängte Balkontür. Da muss er sein! Immer wieder schlich ich zum Fenster, um ja keine Regung aus dieser Wohnung zu verpassen. Endlich! Die Tür öffnete sich. Eine Frau mittleren Alters schüttelte eine Tischdecke aus. Fuck. Daneben. Mir doch egal. Ich beschloss, ihn zu vergessen. Spanner. Idiot. Ablenken. Kino. Katzen. Wer wagt es, mich während „Verliebt in Berlin“ anzurufen? „Du bist süß. Deine Suche nach mir grenzt an Verzweiflung. Du hast mir gestern fragend ins Gesicht geblickt. Ich konnte mein Lächeln gerade noch im Zaum halten. Ich dachte mir schon, dass Du Frau Schneiders Wohnung für meine halten würdest wegen des orangefarbenen Vorhangs. Du sahst putzig aus, als Deine Augen sich zu Schlitzen verengten, um irgendeinen Hinweis auf mich und meinen Aufenthaltsort zu erhaschen. Heute habe ich eine kleine Aufgabe für Dich. Jetzt wirst Du Dich auf Dein Rad schwingen, an dem der Dynamo fehlt, und im Supermarkt eine Schlangengurke kaufen. Nein. Keine Mittelgroße. Das Prachtexemplar wirst du kaufen. Du weisst, was Du damit zu tun hast. Tief und fest. Balkontüre offen. Ach ja, stell die Stehlampe näher ans Bett.“ Klick. … [Read more...]

Leckererei (3)

Leckererei (3): Inzwischen war die Hitze in meinem Pavillon fast unerträglich geworden. Die Finger klebten an der Tastatur des Computers fest und meine Gedanken schienen einzutrocknen. Eine Weiterarbeit war da nicht mehr möglich und ich entschloss mich eine Pause einzulegen. Auch unser Gärtner war inzwischen verschwunden und ich war mir sicher, dass er auf dem großen Anwesen einen nur ihm bekannten Platz gefunden hatte, wo er unter einem Blätterdach im Schatten liegend, die Fiesta dösend verbringen konnte. Warum ich auf der Gedankensuche nach Abkühlung gerade an ihn denken musste? Ich weiß es nicht. Keiner kannte ihn wirklich. Er war vor einigen Wochen zu uns gekommen und mein Vater hatte ihn eingestellt, weil unser langjähriger Gärtner in Pension ging. Der neue war ein hübscher Bengel, der wenig sprach und der aussah, als käme er aus einer anderen Epoche. Aber das war natürlich Quatsch. Er war immer ordentlich angezogen, sprach wie einer, der belesen und gut gebildet war. Ich mochte ihn gern, wenn er auch etwas schüchtern wirkte und immer die Augen niederschlug, wenn er in meine Nähe kam. Wir grüßten uns und tauschten auch hin und wieder ein paar Worte und Gedanken aus, aber so richtig in ein Gespräch fanden wir nicht. … [Read more...]

Erwartungen

Erotikgeschichten online Erwartungen

Erwartungen:  Als ich morgens zur Arbeit gehen wollte, sah ich den orangen, mit Tesafilm befestigten Umschlag AN meinem Postkasten kleben. Mein Gesicht wurde heiß. Spinnt er? Jeder Nachbar hätte ihn wegnehmen und lesen können! Ich war spät dran und stopfte ihn schnell in meine Manteltasche, nicht ohne zu prüfen, ob er noch zugeklebt war. Gott sei Dank. Auf dem Weg zur U-Bahn fiel der Adrenalin-Galopp in einen leichten Trab. Unverschämtheit! Aber da war auch dieses leise Kribbeln wieder da. Nein! Ich denke gar nicht daran, an ihn zu denken! Bestimmt sieht er aus wie ein debiler Waldschrat. Warum sonst zeigt er sich nicht? Seine Stimme allerdings war angenehm. Auch seine Ausdrucksweise mochte ich. Im Brief und im Telefonat war sie mir angenehm aufgefallen. Bescheuerte Formulierungen und Rechtschreibfehler waren sozusagen meine „weißen Tennissocken“. Sollte ich einen Blick riskieren? Neinneinnein! MP3 an. Marc Bolan. Hmmm, mein Traummann als ich 13 war. Wollte ihn heiraten… „Children of the Revolution“ … ach was solls. Ratsch.  … [Read more...]

Nach langer Zeit 2

Erotikgeschichten online nach langer Zeit

Nach langer zeit: Meine Lippen wandern von Deinen Lippen den Hals hinunter. Küssen Dich überall am Hals. Ich merke dass Dir das gefällt. Ich ziehe Dir Deinen BH aus. Nun küsse ich Deinen Busen. Bekomm gar nicht genug davon. Immer wieder wandern meine Lippen zu Deinen Busen zurück. Ich merke wie Deine Lust, und Dein Verlangen immer größer werden. Jetzt küsse ich Deinen Bauch weiter hinab. Streichle mit meinen Händen Deine Schenkel. Nun zieh ich Dir auch noch Deinen Slip aus. Ich streichle Dich sanft, küsse Deine Schenkel. Du ziehst mich zu Dir hoch. Wir küssen uns wieder. Ich kann mein glück kaum glauben. Würde Dich am liebsten nie mehr loslassen. Ich genieße Deine Nähe, Deine Wärme die mich umgibt. Ich fange langsam wieder an Dich zu streicheln. Du bekommst wieder eine Gänsehaut, womit ich weis dass es Dir gefällt. Ich will Dir all meine Liebe schenken. Will Dir zeigen wie wichtig Du mir bist. Ich genieße Deine Wärme die Dein Körper ausstrahlt. Ich streichle Dich sanft am Bauch und komm immer weiter runter. Nun berühre ich sanft Deine Scham. Du hast mittlerweile Deine Augen geschlossen und genießt meine Berührungen. Nun schick ich wieder meine Lippen auf Wanderschaft. Immer weiter hinab. Nun küsse ich sanft Deine Scham. Du ziehst scharf die Luft ein. Und öffnest noch weiter Deine Schenkel. Ich nehme ihren Duft in mich auf. Nun küsse ich Dich zärtlich. Meine Zunge berührt Dich sanft. Ich will Deine Lust spüren. Deine Säfte in mich aufnehmen. Du windest Dich unter meiner Berührung und meinen lecken. Du sagst ich soll aufhören. Aber das mache ich nicht. Will Dich verwöhnen. Ich merke wie nass Du bist. Mittlerweile steigt meine Lust ins unermessliche. Doch ich will Dir all meine Liebe und meine Lust geben. Ich streichle und lecke Dich weiter. Deine Finger krallen sich in meinen Rücken fest. Und da merke ich wie ein gewaltiger Orgasmus über Dich hereinbricht. Ich merk wie Dein Körper langsam zur Ruhe kommt. . Wir kuscheln uns aneinander und Du liegst zufrieden in meinen Arm. Eine Decke wärmt uns dabei. Leider musst Du schon gehen und mein Herz wird schwer. Aber wir versprechen uns, dass wir uns bald wieder sehen. Nachdem Du gegangen bist, gehe ich in mein Bett. Aber nicht ohne den Gedanken an Dich und diesen schönen Abend. … [Read more...]

Fortsetzung Leckerei

Fortsetzung Leckerei: Gleonora hatte die Gerte in der einen Hand und mit der anderen spielte sie an ihren Schamlippen, die so heiß und so nass waren, dass ihre Finger wie an einer der heißen Quellen Irlands sich fühlten. Und dann kam der Punkt, wo sie sich nicht mehr zurückhalten konnte. Wie von Zauberhand getragen schwebte sie plötzlich über Jeremias Ziegenbarts Kopf, spreizte ihre Schenkel und sank mit ihrer Lustquelle über sein Gesicht. Und während sie alle Lust und Leidenschaft auf seine Zunge übertrug, massierte sie sein Glied mit beiden Händen, dann beugte sie sich vor und ließ diesen Luststab tief in ihren Mund eindringen. Es war kein wilder Kampf der Geschlechter, sondern mehr ein sehr sinnliches und gegenseitiges Aussaugen des anderen. Doch als die Hexe fühlte dass Jeremias Ziegenbart und sie fast gleichzeitig einem Höhepunk zustrebten, ließ sie sein Glied aus ihrem Mund gleiten und entzog ihm auch ihren Garten der Lust.  Sie wechselte die Stellung und so kam Jeremias Ziegenbart in den Genuss, ihre gewaltigen Brüste zu lecken. Sie hingen über ihm wie überreife Früchte und je mehr er an ihnen sog und leckte, je gewaltiger wuchsen die Nippel zu riesigen Türmchen heran, die die Hexe ihm abwechselnd in den Rachen stieß. So etwas hatte er noch nie erlebt und es machte ihn fast wahnsinnig. Seine Zunge vollführte wahre Lusttänze und seine Lippen saugten an den Nippeln als ginge es darum einen Weltrekord zu brechen.  … [Read more...]

Telefonsex die Dritte

Erotikgeschichten online kostenlos Telefonsex 3

Telefonsex die Dritte: "Leck mir die Eier, aber bemüh dich..." In Gedanken tue ich genau das... muss es nur in Worte fassen... Seine Finger drücken währenddessen fester zu und ziehen sich zurück... "Meine Zunge leckt deine Eier ganz breit... von unten her... So, dass sie sich unter der Haut bewegen und wegrutschen als meine Zunge weiter oben anlangt. Ich sauge sie leicht in meinen Mund..." Der Druck seiner Finger lässt nach und ich lecke ihn weiter... Lasse meine Zunge zwischen seinen Eiern hochlecken... Die Unterseite seines Schwanzes bis zu seiner Eichel... Muss mich anstrengen, um seinen Schwanz in meinen Mund zu bekommen, weil er mir nicht entgegen kommt... Schließlich nehme ich doch meine Hand zu Hilfe und streiche mit den Fingern über seinen Schwanz... Drücke ihn leicht runter und habe ihn endlich zwischen meinen Lippen...lasse meine Zunge darum kreisen... Seine Finger fangen an mich leicht zu ficken und er nimmt noch mehr dazu... dehnt mich... hört auf jede Veränderung in meiner Stimme und meiner Atmung... weiß, wie geil er mich damit macht... legt sich zu mir, um auch mich zu lecken So liegen wir in der 69er da und ich kann fühlen, wie er an meinen Schamlippen saugt und knabbert... meine Clit in seinen Mund saugt und sie intensiv leckt... seine Finger dabei immer noch in mir...Meine Zunge leckt immer wieder über seinen Schwanz und inzwischen bewegt er sich in meinem Mund... Meine Hand wechselt sich mit meinem Mund ab und so reibt sie über seine Eichel... bewegt sich leicht drehend den Schwanz wieder runter... rauf... über seine Eichel weg... … [Read more...]

Telefonsex (2)

Erotikgeschichten online kostenlos Telefonsex

... zwingt mich dazu mich zu bewegen, was ich auch tue, weil ich gar nicht anders kann... Sein Daumen gleitet in meine Möse und erst jetzt bewegt er seine Finger in mir... rein und raus... immer wieder. Als ich mich darauf einstelle stoppt er wieder die Bewegung und lässt mich zappeln... drückt die Finger zusammen... immer mehr... und zieht sie aus mir heraus...fast jedenfalls... und ich kann fühlen, wie aus dem Druck fast Schmerz wird aber eben nur fast, Denn er lockert seinen Griff wieder, weil er weiß, wie ich mich vor ihm winde und wie sehr ich ihn will... Ich will ihn lecken und seinen Schwanz in meinem Mund haben...hören, wie weit ich ihn treiben kann... ob er sich wirklich gehen lässt... bitte ihn darum... "Dann dreh dich auf die andere Seite... schön dicht an die Bettkante..." Er könnte mir seinen Schwanz nun einfach so in den Mund stecken, aber das tut er nicht... Er hält ihn mir nur vor den Mund... so, dass ich mich vorbeugen muss, um ihn zu erreichen... Meine Zunge nach ihm ausstrecken muss, während er mir wieder seine Finger reinsteckt und diese zusammendrückt, dass ich merke, wie ich real anspanne und versuche den entstehenden Schmerz zu veratmen, obwohl er nicht wirklich existiert... … [Read more...]

Telefonsex (1)

Erotikgeschichten online Telefonsex

Telefonsex: .. Mehr als "Mhmmm?" bringe ich nicht raus... "Habe ich dich geweckt?" Es ist fast als wenn er sich dabei über mich beugen würde..."Mhmmmm..." Meine Hand schiebt sich zwischen meine Beine, die sich aneinander reiben.. "Schlimm?" Immer noch fast ein Flüstern, aber ich habe das Gefühl, dass er mich dabei berührt. "Nein..." Ich strecke mich... lasse die Augen aber zu... "Du klingst süß, wenn du so verschlafen bist... soll ich dich trotzdem schlafen lassen?" Er klingt als wenn er dann nicht böse wäre, aber ich will nicht, dass er mich schlafen lässt... zu feucht ist es noch zwischen meinen Beinen.. Eine kurze Berührung reicht und die Lust ist wieder da... "Nein, ich will noch nicht schlafen" Ich lächle dabei und er hört an meinem Tonfall, dass er mich bereits erregt... nur durch seine Stimme und seinen Atem... Meine Finger streichen zwischen meinen Schamlippen entlang und ich öffne die Beine... Sämige Feuchtigkeit und Wärme umschließt meine Finger...Mein Atmen verändert sich... ein fast erstauntes Stöhnen, dass ich schon wieder solche Lust habe... Und obwohl ich höre, dass mein gegenüber noch draußen am Rhein entlang läuft, so weiß ich doch, dass ihm dieser Umstand völlig egal ist und in meiner Vorstellung kniet er ohnehin neben meinem Bett... … [Read more...]

Wiedersehen (2)

Wiedersehen: Die Stimme wird immer Unsicherer, je lauter wir werden und als es mir kommt, ich mich auf deinen Brüsten verteile und meine Lust heraus Schreie, gleicht sie eher einem willenlosem Wimmern. Ich komme gerade wieder zu Atem, als du dich mit ein paar Tempos sauber gemacht hast und dabei bist dich wieder anzuziehen. Mit zittrigen Beinen und rot glühenden Wangen, treten wir aus der Kabine. Die Verkäuferin steht mit hoch roten Kopf vor uns, stammelt irgendetwas von wegen Öffentlichen Ärgernis und Unverschämtheit, usw. Noch während ich mir die Hose zuknöpfe und du das Dessous über den Arm nimmst, lächle ich ihr zu und hauche ihr ein Küsschen auf die Wange. Wir beehren sie bald wieder, grinse ich sie an und wir lassen die wild Gestikulierende und Debattierende Masse hinter uns, nachdem wir an der Kasse bezahlt haben. Als wir die Rolltreppe hinab fahren, schauen wir uns an und fangen wie wild an zu Lachen und ich nehme dich in den Arm. Was nun ? , fragst du und kneifst mir in den Hintern. Jetzt gehen wir erst mal was gutes essen, antworte ich dir, ich habe nämlich einen Bärenhunger.  … [Read more...]

Im Grünen (2)

Sexgeschichten online im Grünen 2

Im Grünen (2): Deine Stimme ist heiser als du mich bittest nicht aufzuhören und du preßt deine Schenkel fest zusammen damit ich ja nicht auf die Idee komme meine Lippen von deinen zu nehmen. Aber das habe ich gar nicht vor. Ich will dass du deine Lust heraus schreist, will dich bis zum letzten bringen, will dich trinken wenn du kommst. Meine Finger spreizen deine Schamlippen und ich hauche fein über deinen erregten Kitzler und du zuckst, von den anfänglichen Wellen eines Orgasmus geschüttelt. Ein Wimmern entfährt deinen Lippen, als ich langsam mit einem Finger in dich eindringe. Du windest dich hin und her, stöhnst laut auf, als ich den zweiten Finger hinzu nehme und langsam anfange dich mit ihnen zu verwöhnen. Deine Hand fährt hinunter und packt die meine.  Nun willst du den Takt angeben. Fordernd stößt du dein Becken meinen Fingern und meiner Zunge entgegen, willst endlich Erlösung von dieser süßen Qual. Plötzlich geben deine Beine nach, dein ganzer Körper zittert und du schreist deine Lust heraus als du kommst. Fest presse ich meine Lippen auf deine triefend nassen Schamlippen und du hältst meinen Kopf mit beiden Händen an Ort und Stelle.  Völlig außer Atem liegst du auf dem Rücken , deine Augen sind geschlossen , dein ganzer Körper glüht vor Erregung und ich streiche langsam mit den Fingerspitzen über deinen Bauch , die Seiten und deine Brüste . Küsse mich von deinen Schenkeln hoch, bis zu deinem Hals und deinen geöffneten Lippen. Meine Zunge spielt mit deiner und ich merke, wie du wieder langsam zu Atem kommst. Deine Augen strahlen und du kuschelst dich wohlig an mich heran. Ich stütze mich auf meine Ellbogen und wieder betrachte ich deinen Körper, meine Erregung ist mittlerweile zu einer Überreiztheit geworden und ich kann das ziehen in meinen Lenden kaum noch ertragen. Du schaust mich an, streichelst über meine behaarte Brust und du weist wie es um mich bestellt ist, denn dein Lächeln spricht Bände. Unerträglich langsam beugst du dich über mich, küßt meinen Hals, meine Schultern, wanderst zu meinen Brustwarzen und knabberst ganz zart an ihnen. Ich lasse mich auf den Rücken gleiten und genieße deine Lippen auf meinen Körper....... … [Read more...]

Wiedersehen

Wiedersehen: Es ist wieder einmal ein Samstagmorgen,   Als du die Türe öffnest, treffen sich unsere Blicke und merkst, wie es wie bei einem Gewitter knistert. Ich steige von dem Bock ab, schmeiße meinen Helm auf den Gehweg und Küsse dich Leidenschaftlich. Es tut so gut dich in meinen Armen zu halten, deinen Geruch ein zu Atmen und deine Wärme zu spüren. Du willst mich ins Haus ziehen, weg von der Straße, doch ich halte dich am Arm fest. Das einzige was du brauchst ist deine Jacke, flüstere ich dir zu und meine blauen Augen Fixieren die deinen. Schnell bist du wieder unten und du fragst mich, wo es denn hin gehen soll. Shoppen, sage ich nur, zwinkere dir zu und gebe dir einen Kuss. Deine weichen Lippen , lassen mich Erschauern und ich würde uns beiden am liebsten hier und jetzt die Klamotten vom Leib reißen , aber ich Beherrsche mich , gebe dir einen Klaps auf den Hintern und bedeute dir , dich zu setzen .  … [Read more...]

Im Grünen (1)

sexgeschichten online im grünen

Im Grünen: Lehne dich zurück, nimm dir ein Glas Wein zur Hand, schließe die Augen und lasse dich treiben............. Es ist Samstag Morgen, daß Wetter ist Sommerlich warm und es riecht überall nach gemähten Gras und das Summen der Bienen erfüllt die Luft. Ich steige auf mein Motorrad, genieße noch einmal die Stille, bevor ich den Motor mit lautem Brüllen anlasse. Ich freue mich schon auf die Tour, den Wind in meinen Haaren und die Gelegenheit dich zu sehen. Die Fahrt führt mich durch Alleen, an Feldern und Wiesen vorbei und die Zeit vergeht im Flug. Schon bald stehe ich vor deiner Tür und ich muß zugeben, daß ich ein wenig Aufgeregt bin.  … [Read more...]

Strandgut (4)

Strandgut

Strandgut- Hier nun die Fortsetzung: Langsam ließ ich mein Finger in ihrem Loch kreisen und im gleichen Rhythmus, einen anderen, um ihre Rosette. Nach nur wenigen Augenblicken, schien ihr Höhepunkt zu nahen, denn ich spürte, wie sich ihre Vagina zusammen zog. Mit einem spitzen Schrei kam sie. Ihr ganzer Körper vibrierte. Mit ihren Armen meinen Hals umklammernd, hielt sie sich an mich fest. Zusammensacken konnte sie nicht, da meine beiden Hände zwischen ihren Beinen sie fest hielten. Meine Finger spürten das rhythmische Zusammenziehen ihrer Vaginamuskeln.Als ihr Atem wieder ruhiger wurde, und ich spürte, wie ihre Erregung nachließ, nahm ich sie in den Arm und küsste sie noch mal zärtlich. „Das war eine herrliche Abkühlung“, flüsterte sie mir nach dem Kuss ins Ohr. Im gleichen Augenblick erschrak sie und blickte um sich. Weit und breit war aber keine Menschenseele zu sehen.  … [Read more...]

Neuanfang BDSM (4)

Neuanfang BDSM

Neuanfang BDSM (4) Es folgte die schmerzhafte Entfernung des Wachses durch die Gerten. Danielles Gesicht war tränenüberströmt und sie konnte kaum alleine stehen, als sie vom Haken gelöst wurde. Der Doc begann seine Untersuchungen. Ich hatte geahnt, dass es Jan ein besonderes Vergnügen bringen würde, wenn er Danielle rasieren konnte. Normalerweise bekamen meine Kunden die Mädchen perfekt gestylt. Ich konnte es an seinem Grinsen sehen, dass er das als Highlight ansah. Danielle schien diese kleine Pause auch zu benötigen. Obwohl sie selbst währenddessen auf dem Gynostuhl nicht völlig verschont wurde. Die Lady ließ sich nach der anregenden Dusche von ihr ausgiebig lecken und ich konnte das intensive Schmatzen selbst aus den Lautsprechern hören. Nach der Rasur und einem ausgiebigen Orgasmus der Lady, begann Jan seine Untersuchungen. Die bestanden fast ausschließlich daran, Danielle so weit zu öffnen, wie es nur ging und ihre Öffnungen bis zum Maximum zu dehnen und zu füllen. Die Lady und der Graf rauchten eine Zigarette und schienen sich zu beratschlagen. Kai musste Jan assistieren und hatte garantiert den perfekten Blick in Danielle hinein. Den hatte nicht einmal ich, da die Kameras in diesen Winkel nicht blicken konnten. Mist! Karl spielte mit Danielles stark geröteten Brüsten und fickte sie mal so nebenbei in den Mund. … [Read more...]

Versuch Nummer 2

Versuch Nummer 2: Morgen ist die Eröffnung ihrer neuen Keipe. Marie hat die Handwerker heute schon eher nach Hause geschickt. Sie hat sich auf einen Stuhl mitten im Raum gesetzt, sah sich um. "Das soll ich jetzt leiten, ganz allein" hört sie sich sagen. Sie hatte Angst, dass sie versagen würde, doch gleichzeitig steckte sie voller Vorfreude. Morgen ist Eröffnungsfeier. Sie hat wochenlang an den Einladungen gefeilt, bis sie perfekt waren. Sie hat alle selbst geschrieben. Manchmal wünschte sie sich, dass sie einen Mann hat, der sie unterstützt, der sie an schlechten Tagen wieder aufbaut. Sie wollte nach Hause kommen und sich an eine Schulter lehnen können. Dieser alte Sessel hatte auch schon ausgedient. Sie zündete sich eine Zigarette an und genoß die letzten Minuten in dem ruhigen Lokal, bevor sie sich auf den Heimweg begab.  … [Read more...]

Das Leben (4)- Finale

das Leben- Erotikgeschichten

Das Leben (4)- Finale:   „Roland!“ Robin sah erstaunt auf und vergaß vor Schreck mich zu umarmen. „Was machst du in LA? Solltest du nicht in Argentinien sein?“„Hi Robin. Es ist Anfang August. Wo sollte ich also sein, wenn nicht hier in LA, wo alles begann?“ Ich ging auf die kleine Ledersitzgruppe zu und setzte mich in meinen Lieblingssessel. „Oh.... Ist das Jahr schon wieder um?“ Jetzt stand sie mit leicht säuerlichem Gesicht auf und kam zu mir.„Ja das Jahr ist um und du vergisst es immer. Warum kannst du das, was passiert ist, nicht akzeptieren?“„Warum? Weil du damit fast alles kaputt gemacht hättest, was ich aufgebaut habe. Wer hat dich denn soweit gebracht? Dafür gesorgt, dass du jetzt ganz oben bist?“Wieder und wieder die gleichen Diskussionen.„Robin.... lass es sein. Es ist mein Leben, es war meine Entscheidung und ich bin für jeden Moment dankbar, den ich erleben durfte.“„Du bist aber 1 Woche zu früh.“ Ihre Stimme klang leicht verärgert.Sie hatte ja nicht ganz unrecht. Ich habe die Dreharbeiten unterbrochen, bin ohne jemandem zu erklären warum, vom Set verschwunden und sie muss es jetzt wieder geraderücken. … [Read more...]

Neuanfang BDSM (3)

Neuanfang BDSM

Neuanfang BDSM (3) ....In der Küche inspizierte ich die vorbereiteten Gerichte. Wozu gab es eine Mikrowelle? Für mich einen Nudel-Rahm-Spinat-Auflauf, für Danielle eine Milchsuppe. Ich stellte den tiefen Teller vor sie hin und hörte bereits das leise Schlappern, als sie gierig trank und ihre Zunge, wie ein Kätzchen in die Milch tauchte.„Gut so.“ knurrte ich und setzte mich. Das Essen schmeckte überraschend gut und ich grübelte weiter an meiner Idee, während ich Danielle beobachtete. Sie hob kurz den Kopf, um mir zu zeigen, dass sie fertig war. „Du kannst abräumen.“ Schnell hatte sie die Teller weggebracht. Ich hörte, wie sie abspülte und dann war sie wieder bei mir. Ohne Worte, einfach still und demütig. Ok, es reichte! „Was ist los?“ Ich beugte mich über den Schreibtisch.„Es ist alles so, wie ihr es euch wünscht Herr.“„Danielle! Ich bin nicht ganz so blöd, wie ich aussehe, ok? Was also hast du?“„Ich, nun ich, ich habe kein Geschenk für dich. Weil ich ja nicht herauskonnte und ich hatte kein Material, um etwas alleine zu machen und keiner durfte mir helfen.“ Brach es aus ihr und ich glaube, sie weinte mehr, als vorhin bei den Schlägen.Als ersten Impuls wollte ich lachen. Dieses ganze Affentheater wegen einem nicht vorhandenen Weihnachtsgeschenk? Aber es schien ihr wirklich viel zu bedeuten.„Steh auf und komm zu mir.“ Ich zog den Hocker dichter zu mir und deutete darauf. Sie setzte sich mit weit gespreizten Beinen und kniff nur kurz die Lippen zusammen, als sie den Schmerz auf ihren Hinterbacken spürte. „Ich erwartete kein Geschenk vor dir.“„Aber es ist Weihnachten und jeder mag Überraschungen.“ Widersprach sie.Ich strich mit meinem Finger über ihre weiche Knospe, die sich unter der Liebkosung langsam zu verhärten begann.„Nun gut. Ich möchte, dass du mir ein JA schenkst.“ Verständnislosigkeit war in ihren Augen.„Ich erkläre es dir. Du bist jetzt fast ein halbes Jahr bei mir und ich habe nicht das Gefühl, dass du mir vertraust.“ … [Read more...]

Strandgut (3)

Strandgut (3)... Ah ja, freute ich mich, scheinbar lässt sie die ganze Situation auch nicht kalt. Ich schaute ihr ins Gesicht. Ihr Blick hing an meinem erigierten Schwanz. Ich musste lächeln. Nun schaute sie in meine Augen und lächelte auch. „Ich glaube, da braucht jemand eine Abkühlung im Wasser.“ In ihrer Stimme war ein leichtes Vibrieren zu hören. „Ich glaube, dazu reicht die Wassertemperatur nicht aus“, lachte ich.„Och, ich denke doch“, zwinkerte sie mir zu. Sie legte ihr Buch beiseite, stand auf, und eh ich mich versah, sprang sie ins Wasser. Na vielleicht hat sie ja recht. Mit diesen Gedanken sprang ich hinterher.Wir schwammen ein paar Züge, Anne wieder auf dem Rücken. Ihre Brüste schaukelten dabei sanft im Wasser. … [Read more...]

Finale Blaues Zimmer

Blaues zimmer

Finale Blaues Zimmer: Ich komme zu dir aufs Bett. Wir küssen uns zärtlich und ich nehme dich kurz in meine Arme. Leise flüsterst du mir Danke ins Ohr und sagst aber gleichzeitig wie geil du noch immer bist und mich nun endlich in dir spüren möchtest. Ich küsse dich zärtlich. Dein Verlangen nach meinem Kuss wird fordernder und unsere Zungen verschlingen sich fast gegenseitig. Es folgt ein leidenschaftlicher langer und intensiver Kuss. Nun drückst du mich aber zur Seite und legst mich auf den Rücken. Deine Hände sind sofort überall an meinem Körper verteilt. Deine Finger in meinem Mund, die noch nach deinem leckeren Muschisaft riechen. Weiter streichelst und massierst du mich, während du schneller tiefer zwischen meine Beine wanderst. Diese drückst du jetzt auseinander und beginnst sofort an meinem harten Schwanz den Schaft entlang mit der Zunge auf und ab zu fahren. Du züngelst meine Eichel, wanderst zu meinen Eiern und leckst und saugst daran, während du mein Hintereingang mit einem Finger zärtlich verwöhnst und streichelst. Weiter bearbeitest du mein Luststab mit deiner Hand wichst und bläst du ihn. … [Read more...]

Strandgut (2)

Strandgut bei Erotikgeschichten-online

Strandgut (2) Fortsetzung : Nun geht es weiter!... „So, genug geglotzt“, lachte sie, und sprang Kopfüber zu mir ins Wasser. Wir schwammen ein paar Meter und genossen das angenehm kühle Wasser. Anne schwamm ab und zu auf dem Rücken, so dass ich ihre schönen Brüste sehen konnte. Durch ihre Schwimmbewegungen wippten sie aufreizend hin und her. Das kühle Wasser macht zusätzlich ihre Nippel hart. Steil zeigten sie auf den Himmel.Meine Gedanken schweiften schon wieder ab.Ich trennte mich von ihr und kehrte zum Boot zurück. Aus der Backskiste holte ich mir ein langes Tau. Dies machte ich an der Spitze des Bootes fest und zog das Boot mit der Spitze in Richtung Ufer. Am Ufer befestigte ich das Tau so, dass das Boot nur ein paar Meter vom Strand weg lag. So würde das Boot nicht um den Anker treiben, und wir hatten vom Heck immer eine gute Aussicht auf den See. Vom Ufer konnte ich, durch das Wasser laufend, das Boot erreichen. Als ich an der Badeleiter am Heck war, ging mir das Wasser bis zur Brust. … [Read more...]

Neuanfang BDSM (2)

Neuanfang BDSM (2) Ich hob die Hand, um die Sonnenbrille aufzusetzen. Trotz der winterlichen Temperaturen war es ein herrlicher Tag für die Heimreise. Der Winterdienst hatte seine Arbeit gut gemacht und die Autobahn war relativ frei. Ich drosselte etwas das Tempo als sich der rote Corso erdreistete, auf die linke Spur zu wechseln. Glaubte der denn wirklich, er konnte den LKW schnell überholen. Leichter Ärger schwang sich in mir auf, denn ich würde durch diesen Ignoranten ein paar Sekunden verlieren. Was sind schon ein paar Sekunden, wird sich jetzt der Leser fragen, aber ich habe 14 scheußliche Tage in Zürich hinter mir. Das neue Haus wurde nicht, wie erwartet fertig und ich musste jetzt den Winter abwarten, bevor der Innerausbau vollendet werden konnte. Lady Sarah schaffte es nicht, fähige Mitarbeiter zu finden, von den Haussklaven einmal abgesehen, die eine so grauenvolle Erziehung hatten, dass ich mich ganze 5 Tage nur mit ihnen beschäftigen musste. Ich rollte die Schultern unter dem Sakko. Den Kragen hatte ich geöffnet und die Klimaanlage blies mir die warme, trockene Luft ins Gesicht.  … [Read more...]

Das leben (3)

Erotikgeschichte das Leben

Das Leben (3) Solche Geschichten kann nur das wahre Leben Schreiben hie nun die Fortsetzung. Es vergingen Stunden und diese wurden zu Tagen. In jeder freien Minute ruhte der Blick auf dem Weg vor meinem Haus. Jeder fremde Wagen ließ mein Herz etwas schneller schlagen. Doch mit jeder neuen Enttäuschung verlor sich auch das Glänzen in meinen Augen.Der graue Alltag zog wieder bei mir ein.Ich saß an meinem Schreibtisch und sah dem Wechsel der Jahreszeiten zu. Der Winter hatte noch einmal kurz Einzug gehalten und alles mit weißem Pulverschnee überzogen. Die Wiesen und Felder, die ich sehen konnte, lagen dick eingepackt und jeden Nachmittag beobachtete ich die Kinder, die mit ihren Schlitten die sanften Hügel hinunterrodelten. In der Dämmerung und in der Nacht traute sich das Dammwild aus dem nahen Wald heraus und nicht selten konnte ich die Tiere in Mathildes kleinem Garten nach dem letzten Grünkohl suchen sehen. Ich vertrieb sie nicht. Zum einen mochte ich das Zeug eh nicht und zum anderen hätte Mathilde dann erfahren, dass ich in der Nacht nicht schlief. … [Read more...]

Blaues Zimmer (2)

Blaues zimmer (2) Plötzlich hörst du meine Stimme etwas erregt und bestimmend sagen: „Dreh dich zu mir und zieh deinen Slip aus!“ Du erschrickst im ersten Moment und zuckst total zusammen. Die Schamröte treibt es dir in sekundenschnelle ins Gesicht. Im gleichen Moment siehst du aber, dass ich sehr erregt bin und, dass sich mein harter Schwanz durch meine Hosen deutlich abzeichnet. Du siehst wie sehr ich es geniesse dir zuzuschauen. Der Gedanke und das Unwissen, wie lange ich schon da stehe und dir zuschaue erregen dich zusätzlich. Du wirfst mir einen fragenden Blick zu und willst die Frage schon stellen, da sage ich zu dir, bevor du überhaupt etwas sagen kannst: „Sag und frag nichts! Mach weiter… zeig mir wie geil du bist! Ich will dir zuschauen wie du dich verwöhnst, wie du dich selber fickst! Zieh jetzt deinen Slip aus!“ befehle ich. Schnell kommst du meiner Aufforderung nach und nimmst gleichzeitig einen Stuhl zur Seite. Das eine Bein stellst du nun auf diesen Stuhl ab. Das zweite Bein stellst du auf den Nachtisch. So sitzt du also vor mir mit gespreizten Beinen. Dein lüsterner Blick, deine nasse Muschi vor mir und die nackten und erregten Brüste. Mittlerweile habe ich meine Hosen ausgezogen und stehe einer gewissen Distanz vor dir. Mein harter Schwanz steht prall und gross von mir ab. Das Blut pocht durch meinen Schwanz und ich streichle, verwöhne und wichse meinen Luststab. … [Read more...]

Das Leben (2)

Das Leben Erotikgeschichten

Das Leben (2): Die Helfer schwärmten aus, um die Redner zur Bühne zu bringen. Ich bewegte unter dem Tisch meine schmerzenden Zehen und hielt meine Finger im Schoß, damit ich nicht wieder etwas umstieß.Plötzlich fühlte ich eine Hand auf meiner Schulter und eine dunkle Stimme sagte: „Mit offenen Haaren sind sie noch geheimnisvoller.“ Ich dreht mich um, um den Unbekannten zu sehen. Aber ich sah nur die Rücken mehrerer Anzugträger vor mir. Drei der Ordner begleiteten einen schlanken Mann zur Bühne. War es einer von ihnen? Und wenn ja welcher?Der kecke da, der so grinste? Oder doch der mit dem kurzen Haarschnitt, der sich so wichtig fühlte? Keiner von denen kam zurück oder würdigte mich eines Blickes. Gut.... dann eben nicht. Trotzdem spürte ich das Klopfen meines Herzens im Hals.Als mich Claudia fragte, was los sei, schüttelte ich den Kopf und lenkte meinen Blick wieder der Bühne zu. Eben wurde der nächste Sprecher angekündigt. Ach ja, der Mann von eben. Mit schnellen, weitausgreifenden Schritten ging er zum Mikro und...ja ...er zwinkerte in unsere Richtung. Also wenn ich es nicht besser gewusst hätte, dann hätte ich ja behauptet, dass er mich angesehen hatte. Aber ich kannte ihn weder vom Sehen noch sonst woher, also bildete ich mir das bestimmt ein. Erneut eine kleine Rede, eine Huldigung, ein Film, ein Dank.....  … [Read more...]

Lächeln (2)

Lächeln (2) - wann werde Ich Ihr Lächeln wiedesehen: Ich hatte die Rechnung ohne dich gemacht! Meinen Sack hast du noch in der Hand und genau das nutzt du jetzt aus. Du ziehst mich wieder zu dir hin und saugst meinen Schwanz tief in dich hinein. Deine zweite Hand drückt meinen Sack etwas fester - das ist zuviel für mich! Mit einem ungeheuren Druck schieße ich eine riesige Ladung in deinen Mund. Das Gesicht zur Decke, die Augen zusammengepresst, die Zähne wie bei einem Raubtier gefletscht schreie ich ohne jeden Ton meinen Orgasmus in den Raum! Wilde Zuckungen schütteln mich, es dauert so schön lange. Keinen einzigen Tropfen lässt du entwischen, du saugst mich förmlich aus...Unterdessen hat der Suffkopp von nebenan sein geräuschvolles Geschäft beendet und die Räumlichkeiten wieder verlassen. Deine Hand hält meinen Schwanz immernoch umschlossen, aber nach solch einer Explosion nimmst du mit den Bewegungen Rücksicht auf mich und massierst ihn langsam... Ahhhhhh, schöön...... … [Read more...]

Das Leben

Das Leben

Das Leben: Wie bin ich nur hier gelandet? Ich mache doch nie bei Preisausschreiben mit! Und selbst das hier sollte nur ein Gag sein. Aber nein...ich sitze im Scheinwerferlicht, Blitzlichtgewitter und versuche zu lächeln.....Aber ich beginne von vorne......Kurz vor Weihnachten hatte ich in der Tagespost einen 5seitigen Fragebogen gefunden. Da Frau krank war, sich tödlich langweilte und keinen klaren Gedanken auf das Papier bekam, nahm ich ihn mit ins Bettchen und begann, die Fragen zu beantworten. Teilweise verstand ich kaum ein Wort von dem, was dort gefragt wurde, aber ich machte weiter meine kleinen Kreuzchen, trank meinen Tee und wurde dabei müde. Zweck erfüllt. Ich hatte zwei Stunden des Tages überbrückt und fand einen erholsamen Schlaf.Leider war ich so geistig abwesend, dass ich auch meine Unterschrift auf die letzte Seite setzte. Und damit war das für Mathilde, meine gute Seele im Haus, das Startsignal, den Fragebogen in einen Umschlag zu stecken und abzuschicken. … [Read more...]

Nur Party

Nur Party: Ich stand vor dem Spiegel und unterzog mein Aussehen ein letztes Mal einer Kontrolle. Viel Mühe hatte ich mir nicht gegeben. Auf der Party heute würden bestimmt etliche Vampire herumlaufen, aber diese Verkleidung ging am schnellsten. Schwarze, enge Hose, ein weißes Hemd mit einem weiten Ausschnitt und Rüschenkragen. Meine Haare hatte ich offen gelassen und auf das übliche Gel verzichtet. So waren sie kaum gebändigt und hingen mir zum Teil ins Gesicht. Das machte zwar einen verwegenen Eindruck, aber sie schränkten so auch mein Gesichtsfeld ein. Und ich war ein sonnengebräunter Vampir. Denn um die Karibikbräune verschwinden zu lassen, hätte ich eine dicke Schicht Puder auftragen müssen, die dann im Laufe der Nacht verwischt wäre und mir das Aussehen einer verwesten Leiche gegeben hätte. Jetzt noch die Zähnchen in die Hosentasche und fertig.   … [Read more...]

Es kommt immer anders als man (n) denkt (2)

Es kommt immer anders als man (n) denkt (2): Plötzlich hast Du dich auf den Stuhl gesetzt. Das linke Bein auf der Tischplatte abgestellt. Das rechte auf dem Bett. So bist du mit weitgespreizten Beinen vor mir gesessen und ich konnte Dein nasses Lustzentrum vor mir sehen. Langsam hast Du angefangen Dich selber zu verwöhnen, Dich zu streicheln. An Deinen Brüsten, an den Innenseiten Deiner Schenkel, Dein Lustzentrum, Deine Schamlippen massiert und ich konnte sehen wie Du immer feuchter wurdest. Dein Atem wurde schwerer, Deine Finger glitten langsam in Dein feuchtes Loch. Du hast Dich vor mir selber befriedigt, Dich gestreichelt und langsam wurde aus Deinem Atem ein leichtes Stöhnen. Plötzlich bist Du aufgestanden und hast mir Deine nassen Finger in meinen Mund gesteckt. Oh man, wie gerne hätte ich Dich jetzt selber geleckt und Dein ganzen Saft in mir aufgenommen. Denn Du weißt, dass Lecken meine grösste Leidenschaft ist und dass es für mich praktisch nichts geileres gibt, wenn ich Dich mit meiner Zunge zum Orgasmus bringen kann. Wenn ich Deine Zuckungen in meinem Gesicht spüren kann, wenn ich Deinen Saft aufnehmen kann! Jetzt hast Du Dich vor mich hingekniet und hast angefangen meinen Luststab mit Deiner Zunge und Deinem Mund zu liebkosen. Langsam mit der Zunge über die Eichel gestreichelt und ihn tief in Dein Mund gesteckt. Du hast ihn mit Deinen Händen massiert, meine Eier gekrault und ich spürte, dass Du ihn nicht mehr hergeben wolltest. Ich habe gewimmert, Dich angefleht aufzuhören, da ich mich sonst nicht mehr beherrschen kann. Und genau das wolltest Du ja. Mich kontrollieren und selber bestimmen, wann ich explodiere. Doch noch warst Du nicht fertig mit mir! Abrupt hast Du aufgehört und bist aufgestanden. Wieder und wieder hast Du mich überall gestreichelt und liebkost. Dann hast Du mir Deinen Rücken zugedreht. Dich wiederum vornübergebeugt. Es machte den Anschein, dass Du wolltest, dass ich Dich nun so von Hinten nehmen sollte. Aber diese Rechnung ging wieder nicht auf. Denn alles was Du zugelassen hattest, war, dass Du dein Lustzentrum nur in die Nähe meines Luststabes gebracht hast. Genau so, dass ich Dich damit streicheln konnte. Oder besser Du es ja für mich gemacht hast. Denn ich konnte das ja mit meinen Händen nicht kontrollieren. Also hast Du dich mit meinem Harten langsam an Deinen Schamlippen massiert und immer nur die Spitze ganz langsam ein paar Millimeter eingeführt. Dasselbe Spiel von vorne. Ein Bein auf einem Stuhl, so dass ich gerade mit meinem Luststab auf der Höhe Deiner Lustgrotte war. Wiederum hast Du damit nur Deine Schamlippen massiert und mir dabei mit viel Geilheit in die Augen geschaut. Eigentlich wolltest Du es ja auch, dass ich endlich tief in Dir eindringen konnte. Doch das wollte Dein Spiel nicht zulassen. So hast Du Dich wieder von mir abgewendet, Dich vor mich hingekniet und mich nochmals mit Deiner Zunge, Deinem Mund und Deiner Hände massiert. Und jetzt wolltest Du alles….  … [Read more...]

Sommertage

Es war wieder einer dieser heißen Sommertage an denen man sich einfach nur ins Freibad legt, die Seele baumeln lässt und nicht wiederstehen kann zu schauen was sich alles an Schönheiten hier herumtummelt. Da hilft es mir doch überhaupt nicht dass ich dann hier liege und lese. Ich musste mir natürlich „Der dunklen Tugend“ von Constance O. Wild mitnehmen. Ich war traurig, aber andersrum auch wieder froh dass ich irgendwann an Ende angelangt bin. Mir lag nämlich gar nichts daran mitten unter diesen vielen Leuten eine Erregung zu bekommen. Ich hatte mich im Griff, hoffe ich mal. Denn irgendwann bin ich tief und fest eingeschlafen. Und das wäre nicht das erste mal gewesen, wenn dann was passiert. Zumindest hat mich schon mal keiner angesprochen.  … [Read more...]

Blaues Zimmer (1)

Blaues Zimmer

Blaues Zimmer (1) Es ist einer dieser lauen Sommernachmittage. Da es angenehm warm ist, fast schon zu warm um bekleidet in der Wohnung umher zu düsen, hast du dich bis auf diese schönen weissen, fast durchsichtigen Panties und dem dazu passenden Unterhemd ausgezogen. Gelangweilt sitzt du auf dem Fenstersims und machst es dir gemütlich. Dein Blick wandert auf die Strasse. Du beobachtest die Leute, die da die Strasse auf und ablaufen. Einige gestresst mit dem Blick auf den Boden fixiert. Andere schon fast träumend durch die Gegend schleichend. Da sitzt du also in Gedanken versunken auf diesem Fenstersims. Dein Blick auch leicht verträumt. Du realisierst deine Gedanken gar nicht! Es ist einfach eine wohlige Leere in dir, gedankenlos vor dich hinträumend.  … [Read more...]

Dein Name Fotze

Dein Name Fotze:Ich liege auf dem Sofa, Norah Jones beflügelt mich zum Träumen wie schon unzählige male vorher. Die Katze schnurrt mir verliebt ins Ohr. Ich weiß, ER wird anrufen. Dennoch sprengt das schrille Klingeln des Telefons die Katze und die Katze hoch. Ich nehme den Hörer ab, sage kein Wort. „FOTZE! Das ist ab jetzt dein Name. Ich will, daß du dich selbst auch so nennst. Hör mir zu, Fotze: Du kannst erwarten, daß ich Dich benutze. Mit dir den Boden wische. Daß mir scheißegal ist, was du gerne hättest. Deine Bedürfnisse zählen nicht weil du nichts bist. Du Fotze hast keinerlei Rechte, während du mit mir zusammen bist. Erwartungen kannst du jetzt sofort knicken. Ich werde dich niemals lieben. Zuneigung gehört zu meinen Tabu´s. Ich will dich quälen und in den Dreck ziehen. Ich will deine Löcher benutzen oder auch nicht. Ich will dich als verdammten Sameneimer benutzen, falls du mir dafür nicht zu schäbig bist. Ich kann auch ins Klo wichsen. Wäre auch kein Unterschied! … [Read more...]

Lächeln (1)

Lächeln

Noch nie zuvor hatte ich dich gesehen. Zusammen mit vielen Kolleginnen und Kollegen feierten wir die Pensionierung vom „Musiker“, wie wir ihn nannten. Ich war erst etwas später dazu gekommen, die Fete war schon im vollen Gange. Wir sind nur eine kleine regionale Niederlassung eines großen Konzerns und so kannte jeder jeden. Es waren ausnahmslos nette Kollegen. Die Wiedersehensfreude war groß und es wurde viel gelacht, geschwatzt, berichtet.....Nachdem ich meinen Hunger am Buffet gestillt hatte, mischte ich mich auch „unters Volk“. An mehreren Tischen hatte ich mich teilweise köstlich über die „alten Geschichten“ amüsiert.Irgendwann stellte ich fest, dass in der fröhlichen Runde jemand saß, den ich nicht kannte: Du! Ich habe dich unter der Rubrik „Tochter eines längst pensionierten Kollegen“ eingeordnet, da du scheinbar auch viele der Anwesenden kanntest. Durch reges Kommen und Gehen saßen wir uns irgendwann über Eck an einem Tisch gegenüber. Dies war übrigens nicht von mir geplant oder eingefädelt gewesen. Durch die neue Sitzordnung konnte ich mich an dem laben, das mir schon von Weitem aufgefallen war: Dein Lächeln! … [Read more...]

Urlaub

Urlaub Erotikgeschichten Online

Urlaub mal anders: Nur zu gerne erinnere ich mich an unseren letzten Sommerurlaub zurück. Wir fuhren an diesen See ganz in der Nähe. Der Strand war voller Menschen. Der See angenehm warm und das Wasser sehr klar. Wir haben uns gegenseitig eingecremt. Du hattest diesen Bikini an… ein sexy Ding! Nur schon das einschmieren hat mich schön spitz gemacht. Denn wir haben uns immer gegenseitig eingecremt und zwar von Kopf bis Fuss. Überall und alles! Provozieren hat eben auch seinen Reiz! Nach einem ausgedehnten Sonnenbad und ein paar heissen Blicken entschlossen wir uns für eine Abkühlung im See! … [Read more...]

Erotisches Abendessen

erotisches Abendessen: Wir sitzen gemeinsam bei Kerzenlicht und essen zu Abend. Unsere Blicke sprechen eine eigene Sprache. Sie können sich nicht vom anderen lösen. Die Luft knistert erotisch. Schon die Art wie Du das Eis löffelst und sanft mit der Zunge über die Eiskugel streichst bringt mich in Erregung. Ich spüre wie sich meine Hose spannt. Unsere Blicke ziehen uns gegenseitig aus. Wir hören zum x-ten mal unsere CD. Plötzlich stehst Du auf und wischst mit einer Hand den halben Tisch frei. Du steigst auf den Tisch und fängst an zu tanzen. Ich bin sprachlos. Langsam ziehst Du das Shirt nach oben und ziehst es über den Kopf. Dann wirfst Du es geschickt über meinen Kopf. Im ersten Moment kann ich nichts sehen, aber was ich sehen kann, kann ich nicht glauben. … [Read more...]

Nebenjob

Nebenjob erotikgeschichten online

Corinna war spät dran. Sie hatte verschlafen. Mist. Die Klausur musste sie heute Nachmittag abgeben. Erst mal einen Espresso aufstellen. Schnell schlüpfte sie in ein Kleidl und rannte zum Bäcker um die Ecke. Eine Breze und drei Dosen Red Bull. Yeah! Das würde ihren durch die letzte durchgearbeitete Nacht versauten Energiepegel wieder richtig aufpimpen. Der Bäcker konnte es wieder nicht lassen: „Wann gehst Du endlich mit mir aus, Du Blume Schwabings!“ „Träum weiter!“Okokok…keine Panik. Erst mal einen Energieflash und dann eine Zigarette. Die Arbeit, die sie verfasst hatte, war fast perfekt. Hier und da eine kleine Änderung in der Formulierung und den Rest schob sie dem Schicksal zu. … [Read more...]

Neuanfang BDSM

Den ganzen Tag über stand ich in einer ungeheuren Anspannung. Vanni, meine beste und liebste Freundin, hatte mich gebeten, ihr zu vertrauen. Das war an sich nichts Besonderes. Aber der Ton, in dem sie es sagte, ließ mich nichts Gutes ahnen. Dabei kannte sie mich besser, als ich mich vielleicht selber. Wenn sie mir in den letzten 5 Jahren etwas geraten hatte, dann war es nie zu meinem Schaden gewesen. Nachdenklich sah ich in den Spiegel. Ich glaube, zum ersten Mal nach Markos Tod, sah ich mich wirklich bewusst an. Meine braunen, schulterlangen Haare, die ich mit etwas Farbe von ihrem langsam beginnenden Grau befreit hatte. Das Gesicht, das nur wenig gebräunt war, da ich die Sonne mied. Marko nannte mich manchmal seine Alabasterprinzessin. Braune Augen, fast farblose Lippen, die im Moment leicht bebten und hohe Wangenknochen gaben mir das Aussehen einer gewissen Überheblichkeit und Unnahbarkeit. … [Read more...]

Spiel

Mein Blick ruht auf seinem Antlitz. Die Augen geschlossen, scheint er die ersten wärmenden Strahlen der Sonne zu genießen. Ein flüchtiges Lächeln umspielt seine Lippen. Welche Gedanken mögen ihn dazu gebracht haben? Doch schon ist es verschwunden. Diese Lippen, leicht geöffnet, sinnlich, die mich einladen, sie zu kosten. Noch den herben Geschmack des Kaffees zu erahnen, der kaum berührt vor ihm steht. Ein kühler Windhauch lässt ihn zusammenzucken. Langsam, fast widerwillig, öffnen sich die Lider und seine Augen sehen mich an. Das Herz stockt in meiner Brust, als er die Hand hebt, sie ausstreckt und mir ein Zeichen gibt. Ich trete näher. Die Wangen brennen. Die Beine zittern und ich bringe kein Wort über die Lippen. So stehe ich schweigend neben ihm. Eine Sekunde? Zwei? Er sieht zu mir auf und hat mich bezwungen. „Bis morgen Fräulein D.“ Der Kaffee ist kaum berührt. Das Geldstück liegt wie immer in der Mitte des Tisches. Ich sehe ihm nach, während ich danach greife und es in meiner Faust halte. Noch kann ich die Wärme seiner Hand auf ihm fühlen. „Bis Morgen mein Herr.“ Ein Lächeln ist mein Geschenk. … [Read more...]

Strandeslust- Gedicht

Die Hand von mir ist wie benommen, weil sie als erste fühlen darf, was meine Augen zu seh´n bekommen, liegst neben mir, ganz nackt und brav. … [Read more...]

Fremde

Es war neulich an einem Dienstagabend, an einem so tristen, verregneten Dienstag. Wieso regnet es eigentlich immer Dienstags? Ich lag auf dem Sofa, zwischen dem letzten Wachsein und angenehmen Halbschlaf, als es an der Haustür klingelte. Langsam trottete ich dorthin und warf erst einmal einen Blick durch den Spion. Vielleicht mache ich die Tür gar nicht erst auf, dachte ich, erst mal sehen. Das einzige, was ich sah, waren zwei wirklich wohlgeformte Titten. Naja Brüste, aber Titten hört sich besser an, irgendwie vulgärer. Träumte ich? Beim zweiten Blick sah ich nur ein Netz. An einem Hut. Ich öffnete, wollte nun alles sehen. Sehr mysteriös das alles. Also bat ich die Frau herein, schloß die Tür und sagte "Guten Abend", etwas brummig, etwas unwirscht. Sie sollte nicht denken, ihr Besuch kam mir gelegen. Außerdem, wer war sie überhaupt. "Wer sind Sie überhaupt, kenne ich Sie?" Sie verneinte. Ein gemeinsamer Bekannter gab ihr meine Adresse. Scheißtyp, dieser Bekannte, wer immer es war. Also gut: "Um was geht es, ich wollte eigentlich schon schlafen" sagte ich ihr noch etwas brummiger. Dabei war ich ziemlich von ihr angetan, obwohl nicht viel von ihr zu sehen war. Sie hatte die richtige Größe, mit den hochhackigen Schuhen, die sie trug, hatten wir gleiche Augenhöhe. Elegant gekleidet. Tolle Figur, stellte ich mir vor. Dazu eine geile Tangofrisur in schwarz. Darüber diesen Hut. Hut mit Netz. Ihr Gesicht konnte ich dadurch nicht erkennen. In diesem Moment wußte ich noch nicht, dass ich ihr Gesicht niemals sehen würde.  … [Read more...]

Strandgut

Strandgut bei Erotikgeschichten online

Die beiden Hände an meinem Sack machten mich total irre. Ich spürte, wie mehrere Finger mit langen Fingernägeln sanft zwischen meinen Beinen krabbelten und meine Hoden massierten. Die hübsche Brünette, zu der diese Hände gehörten, saß zwischen meinen Beinen und blickte mir tief in die Augen. Dabei wanderten ihre Finger ganz langsam ein Stück höher. Mein Schwanz war durch die Prozedur schon völlig steif. Die Blonde, die rechts neben mir lag, streichelte mit einer Hand meine Brust, wobei sie sich hauptsächlich auf meine Brustwarze konzentrierte. Ihre feste Brust drückte sie gefühlvoll an meine Rippen. Warme Lippen gingen auf Wanderschaft und fanden meine andere Brustwarze, an der sie sich genüsslich festsaugten. Die Brünette war mit ihren Händen an meinen Schwanz angekommen. Sie drückte, massierte, und ihre Fingernägel strichen immer wieder sanft über mein bestes Stück. Das Gefühl in meinem Schwanz wurde immer intensiver, aber von einem anrollenden Orgasmus spürte ich nichts. Irgendwie verstand ich das nicht. War ich wirklich schon so abgehärtet, was sexuelle Zärtlichkeiten anbetraf? Ok, wenn man Mitte dreißig ist, dauert das alles ein bisschen länger, aber bei den beiden hübschen Frauen, die einem dazu noch so geil verwöhnten, müsste das Gefühl doch stärker sein. … [Read more...]

Es kommt immer anders als man (N) denkt

Es kommt immer anders als man(n) denkt

Nach unserem letzten Treffen und Mailkontakt haben wir ein neues Rollenspiel vereinbart. Ich habe Dir die Lehrer – Schülerin Geschichte geschrieben und die hat Dich unheimlich heiss gemacht. Eigentlich wollten wir dieses Rollenspiel jetzt umsetzen. Natürlich bin ich voller Vorfreude und Vorstellungen zu Dir gefahren. Ich war schon ganz nervös und aufgeregt, denn ich konnte es kaum erwarten, Deinen wunderschönen Körper, Deine sanfte Brüste zu spüren, zu liebkosen und dein rasiertes und so gut duftendes Lustzentrum zu verwöhnen. Und dazu habe ich mir Dich in diesen „Schulkleidern“ vorgestellt. Die Kniesocken, Dein kurzerRock und Dein Top, das so eng an Deinem Körper anliegt und Deine wunderschönen Brüste, die sich so deutlich abzeichnen.  … [Read more...]

Zugfahrt (2)

erotikgeschichten Zugfahrt

Fortsetzung Zugfahrt: Die Schöne streicht von den Knien aufwärts Richtung Kleidansatz, gleitet mit dem Eis an den Innenseiten ihrer prachtvollen Oberschenkel entlang und wieder zurück zu den Knien, um sie weiter auseinander zu drücken. Bewegungen wie von fremder, dritter Hand, der Meisterin nicht mehr gehorchend.  Deine Augen wandern mit den Händen, die ihr nicht mehr zu gehören scheinen nach oben, nach innen. Ihre Beine sind weit gespreizt.Die triefenden Eiswürfel wandern an ihren Mund. Sie streicht damit über die vollen roten Lippen, die sich ganz leicht öffnen, nur um die Finger samt Eiswürfel sehnsüchtig einzusaugen. Ihre Augen, fast geschlossen, wandern zu deiner rechten Hand, die immer noch unbeweglich, erstarrt auf deinem Bein ruht. Von dort zu deinem Ständer, der unverschämt deutlich unter der Jeans quer liegt. Hypnotisiert von ihrem befehlenden Blick legst du die Hand in deinen Schritt, streichst zart über die Stange, die unter dieser Berührung hart und stark wird. Hart und stark, unfähig, sich aufzubäumen und senkrecht empor zuschießen, um sich ihrem gierigen Blick in voller Pracht zu zeigen.  … [Read more...]

Couch Quickie

Couch Quickie: Jetzt sitze ich hier im Auto und bin unterwegs zu einer Freundin. Ich versuche mich auf den Verkehr zu konzentrieren doch meine Gedanken schweifen einige Tage zurück. Und schon spüre ich wie meine Pussy schon nur bei den Gedanken an den Quiekie wieder anfängt zu zucken.Unsere Kinder waren unterwegs, das Mädel Zeitung austragen und der Sohnemann zu einem Kumpel. Und ich saß mal wieder an meinem Rechner um zu arbeiten. Es war wieder einer dieser ganz heißen Tage, deshalb hatte Kristian auch früher Feierabend gemacht und lag jetzt (so machte es zumindest den Anschein) ziemlich müde und kaputt auf der Couch. Ich machte eine kurze Pause um mir etwas zu trinken zu holen, und irgendwie hatte ich auch gar keine Lust mehr. … [Read more...]

Unser erstes Treffen

erotikgeschichten online kostenlos (219)

Unser erstes treffen: Nach Stunden langen und sehr Erotischen Telefonaten haben wir beschlossen uns endlich zu treffen. Da wir sehr weit von einander weg wohnen muss das ganze mit Bus und Bahn statt finden! Gesagt getan endlich war ich am Verabredeten Bahnhof angekommen. Ich hatte Schreckliches Herzklopfen als sich die Tür des Zuges endlich öffnete und ich ausstieg! Ich sah mich kurz um und da Stand er auch in seinem langen Schwarzen Kapuzen Mantel, und ohne zu zögen kam er auch schon auf mich zu. Wir begrüßten uns kurz mit einem Kuss auf die linke und einem auf der Rechten Wange, und machten uns auf den weg zum nächsten Zug. … [Read more...]

SEKT, Sonne, Sex

SEKT, Sonne, Sex: Wegen dem schönen und heißen Wetter beendete ich am letzten Montag meine Arbeit wesentlich früher und holte meine Frau zum Sonnenbaden ab. Unser Ziel war der Kanal ! Man muss sich die Örtlichkeiten so vorstellen, dass sich vom Ufer eine leichte ca. 7-8 m tiefe Böschung, die begrünt ist, leicht schräg nach oben zieht. Ab- und zu steht dort ein Baum oder Strauch. Direkt hinter dieser Böschung verläuft ein Schotterweg f. Fußgänger und Fahrradfahrer. Also breiteten wir unsere Decke auf der Böschung aus und legten uns in die Sonne. Während ich einen eisgekühlten Prosecco öffnete und in zwei Becher eingoss nahm meine Frau ihr Oberteil ab. So genossen wir einige Zeit die Sonne, bis mein Schätzchen mich dazu aufforderte, ihr den Busen mit Sonnenschutzmittel einzucremen. Das machte ich natürlich liebend gerne und massierte lange Ihre geilen C-Brüste. Dabei gingen einige Passanten hinter uns am besagten Schotterweg vorbei . … [Read more...]

erste Schritte

esrte Schritte: Nach drei langen Jahren sah ich meinen Ex-Freund wieder.Der bis dato wichtigste Mensch in meinem Leben.Meine erste wahrhaft große Liebe, mein Kopf, mein Herz und meine Seele.Alleine die Tatsache ihn in einem bedauernswerten körperlichen und seelichen Zustand wieder zu treffen warf mich in ein absolutes Wechselbad der Gefühle. Das gesamte Maß an Zuneigung und Liebe, was ich ihm in all den Jahren heimliche angedeihen lies, schwappte über mir zusammen. … [Read more...]

Der Anfang

Der Anfang Erotikgeschichten online

Der Anfang: Micha hatte von einem Kumpel einige Kurzfilme bekommen, die er sich zusammen mit Biene ansehen wollte. Heute war ein guter Zeitpunkt, sie waren beide ziemlich ausgelassen und guter Laune. Er hatte sie auf seinem Computer, schielte kurz rüber zu Biene und klickte den ersten Film an.  Zu sehen war ein Mann der gleich zu Anfang seine Partnerin am Kopf packte und sie dadurch auf die Knie zwang. Durch das Stöhnen der Frau wurde Biene gleich aufmerksam auf dass was denn da auf dem Computer lief. Und sie konnte gar nicht mehr wegsehen, ihr Blick war wie gefesselt. … [Read more...]

Zugfahrt (1)

Zugfahrt Erotikgeschichten

Tut mir leid, Madame.  Mineralwasser ist ausverkauft. Stilles Wasser auch. Sie haben sicher gehört, dass die Klimaanlage ausgefallen ist. Alle fragen nach Wasser. Ich habe keine einzige Flasche mehr.  Sind sie denn auf Pannen wie diese gar nicht vorbereitet? Na ja, nicht wirklich, antwortet der nordafrikanisch aussehende Kellner mit französischem Akzent hinter der kleinen Theke im Buffet-Wagen. Dicke Schweißperlen auf Stirn und Schläfen.  Er ist sichtlich überlastet und ganz offensichtlich betreten dieser Frau gegenüber. Er würde sein letztes Hemd dafür geben, jetzt eine Flasche Wasser herbeizaubern zu können für diese ‚Madame’.Seine Gesichtszüge, eben noch genervt und abweisend, werden weich und hilflos. Servil auf eine Art, die dich die Frau vor dir aufmerksamer betrachten lassen.  Sie steht so nah vor dir, dass ihre strohblonden Locken, die zu einem Pferdeschwanz gebändigt sind, deine Nase fast kitzeln. Sie ist größer als du. Ihr Nacken, umrahmt von einer sommerlichen Bluse, glänzt schweißnass. Perlenkette. In Frankfurt kriegen wir Nachschub. Der Zugführer hat schon bescheid gegeben. Das hilft mir wenig. Da muss ich aussteigen. Hm. Nicht zu ändern. die Frau, nun in versöhnlicherem Ton mit einem Akzent, der schwer einzuordnen ist hat ein Einsehen mit dem charmanten, ihr ergebenen Kellner, der ja tatsächlich für die Panne nicht verantwortlich zu machen ist. dann geben sie mir eine Piccolo, einen Orangensaft und, wenn’s geht, ein großes Glas mit viel Eis.  … [Read more...]

Orales Intermezzo

…Ich spürte, wie ein Beben seinen Körper durchlief. Er hatte den Kopf in den Nacken gelegt und atmete heftig, ob der Emotionen, die auf ihn einströmten. Sein heißes Glied pulsierte lustvoll in meinem Mund. Immer wieder ließ ich meine Lippen darüber gleiten, spürte die Zuckungen. Wellen der Lust durchfuhren meinen Körper, sammelten sich zwischen meinen Schenkeln. Hitze stieg in mir auf. Seine Leidenschaft erregte mich maßlos. Ich spürte die Nässe zwischen meinen Beinen, fühlte, wie meine Schamlippen vor Lust schwollen. Ich sehnte mich nach seinen Berührungen, sehnte mich nach seinem heißen, pochenden Schwanz, der mir endlich Erlösung bringen sollte. Und doch ließ mein Mund nicht von ihm ab, koste ihn genussvoll. Sein Keuchen und Stöhnen mischte sich mit meinen heftigen Atemzügen, meinen leisen Stöhnlauten, die mir unwillkürlich entschlüpften. Ich konnte es kaum noch aushalten. Immer wieder glitten meinen Lippen über seinen erregten Schaft. Seine Hand krallte sich in meiner Schulter fest. Immer lauter wurde sein Stöhnen. Meine Hand umfasste ihn mit gleichmäßigem Druck, massierte seine Vorhaut, während meine Lippen immer schneller über Eichel und Schaft glitten. Ein heftiges Beben erfasste seinen ganzen Körper. Zuckend und keuchend entlud er sich in meinen Mund, sodass mir sein Saft nur so herauslief. Der Anblick seines bebenden Körpers, sein lautes Stöhnen machten mich geradezu rasend vor Lust. Noch während ich ihn beruhigend streichelte, wanderte meine Hand zu meiner pulsierenden Spalte… … [Read more...]

der etwas andere Ausflug

Wir beide saßen in einem Kino. Es befand sich in einem großen, geräumigen Flugzeug, und wir flogen bereits weit und hoch über der Erde - so hoch, dass das Blau bereits von einer solch dunklen Tönung war, dass es die Unendlichkeit erahnen ließ. Ich freute mich auf diesen Flug! Das Ziel war uns nicht bekannt. Du starrtest auf die Leinwand - unbeweglich. Dennoch schienst du mir zugewandt, denn du hieltest meine Hand mit einer Art Selbstverständlichkeit fest und warm. Ebenso deutlich nahm ich aber auch deinen Abstand wahr - Kälte, die sich verdeutlichte in der Haltung deines Rückens. Er war ganz gerade, steif - distanziert, das weiße Hemd bis zum letzten Knopf geschlossen, faltenfrei. … [Read more...]

Tür Geschenke

Tür Geschenke: Männliche Fantasie - Ein Geschenk an der Tür Ich habe eine Fantasie, sie nimmt langsam Gestalt ,schlank und sinnlich, ob jung oder alt Eines Abends klopft sie an ohne zu zögern und ohne Scham besonders vertrauensvoll oder dreist muss sie sein die so erscheint und lässt sich rein … [Read more...]

Erotische Gedanken

Erotische Gedanken

  Erotische Gedanken: Stell dir vor, wir sind in kleinen, hübschen Hotel. Es ist romantisch gelegen, mitten in einem Wald an einem kleinen blauen See. Es ist ein wunderschönes Zimmer. Wir stehen mitten im Raum und küssen uns leidenschaftlich. Wir hören durch die offenen Fenster die Vögel zwitschern und genießen die herrliche warme Sommerluft. Wir fangen an uns gegenseitig auszuziehen. Ich streichele dich am ganzen Körper und wir legen uns aufs Bett. Langsam wandere ich küssend zu deinem Hals und flüstere dir ins Ohr, dass ich dich fesseln will. Ich küsse dich, nehme deine Arme und fessele deine Handgelenke mit Seidenschals ans Bettgestell. Ich küsse deinen Oberkörper, streichele über deine Rippen, streichele deine Oberschenkel, wandere mit meinen Händen an deinen Beinen entlang um dann auch dieses zu fesseln.  … [Read more...]

Ich will mit dir

und für dich - auch diesen Traum träumen: Zärtlich gefesselt, kann mich nicht wehren. Spüre deine Hände überall, nur nicht dort, wo ich es am sehnlichsten erwarte. Du quälst mich mit feuchten Küssen, kann nicht weiter, bin gebunden. Süße Hilflosigkeit, zärtlich sanfte Qual, spüre nur noch Gier, will dich da, wo Flammen heißer werdend, Erlösung verlangen nach löschenden Küssen.  … [Read more...]

Fortsetzung ICE

Fortsetzung ICE: So etwas war mir bisher noch nie geschehen. Ich war fasziniert. Was sollte ich tun? Wie lange würde ich noch Zeit haben, wann würde sie wohl aussteigen? Die Frau guckte aus dem Fenster. Es sah ein bisschen danach aus, als ob sie schmunzeln oder lächeln würde. Sie fasste sich dabei an Ihre Brüste und zwirbelte Ihre Strickjacke. Immer wieder zupfte sie an der Strickjacke. Sie schien mich nicht zu bemerken. Meine Hose verengte sich zunehmend. Ich musste auf dem Stuhl etwas hin und herrutschen. Plötzlich sah sie wieder in meine Richtung. Mittlerweile ein nicht nur lasziver sondern fast geiler Blick. Nun fasste ich mir in meinen Schritt. Die Hose war definitiv zu eng, ich öffnete langsam die beiden obersten Knöpfe. So ging es zunächst und ich konnte mich wieder auf meine Mitreisende konzentrieren. … [Read more...]

Im ICE nach Hamburg

EROTIK IM ICE

Ich war auf der Fahrt von Mannheim nach Hamburg. Ich saß in der ersten Klasse in einem Großraumwagen. Der ICE gehörte zur sog. Ersten Generation, dass heißt die Bestuhlung ist in Tischbereiche und Sitzreihen aufgeteilt. In der Mitte des Großraums gibt es einen Bereich mit Dreierplätzen und einer Garderobe. Sitz man auf dem sog. Dritten Platz, so kann man die Beine schön lang machen, da einem niemand gegenüber sitzen kann. dieses ICE. In Frankfurt stieg eine dunkelblonde ca. 40-jährige Dame ein. Sie setzte sich genau auf diesen Dritten Platz. Ich saß auf einem Einzelplatz am Eingang des Großraumwagens. Von dort aus konnte ich gut auf den Platz sehen, auf den sich die Dame gesetzt hat. Sie war mir zunächst gar nicht aufgefallen. Ich leide stark derzeit unter Allergien und leider ist das mit einer Müdigkeit verbunden.  … [Read more...]

Die Stille

Die Stille- kostenlose Erotikgeschichten

Stille: Die Sonne stand wie ein roter leuchtender Feuerball am Horizont, gemeinsam mit den bizarr angeleuchteten Wolken und dem fast vollen Mond, der bereits am Himmel stand, entstand über den weiten Feldern ein traumhaft schönes Bild. Einzelne Baumgruppen stehen in der Weite des Landes, welches so schön ist, dass kein Mensch es je verlassen möchte. Der junge wilde Reiter, der im strengen Galopp über die Wiesen prescht, hat heute keinen Sinn für diese Schönheit. Die Wut kocht immer wieder in ihm hoch, Wut über seinen Vater, der von ihm endlich eine Heirat verlangt. Und weil er die eine für ihn bestimmte Frau noch nicht gefunden hat, war heute wieder einer dieser verhassten Abende, an dem der Vater irgendeine von diesen Töchtern aus gutem Hause eingeladen hat, um sie ihm schmackhaft zu machen. Mein Gott, dass arme Mädchen war gerade erst dreizehn, weit davon entfernt, eine Frau zu sein, die ihn interessieren könnte, ängstlich saß sie die ganze Zeit da, traute sich nicht einmal, ihn anzusehen. Sie war so hässlich, in diesem zarten Alter schon, dass er sich kaum vorstellen konnte, wie dieses Geschöpf jemals weiblichen Liebreiz entwickeln sollte. Seinem Vater war das egal, sie war die beste Partie weit und breit und er hatte seinem Sohn unmissverständlich klargemacht, dass wenn er nicht innerhalb der nächsten zwei Wochen heirate, der ganze Besitz an seinen jüngeren Bruder ginge. Selbst das war ihm mittlerweile egal, er würde eine solche Frau niemals heiraten, schon gar nicht ausschließlich wegen ihrer Besitztümer. Dafür war er einfach zu anständig. Er wollte eine Frau, die er liebt, zu der er in jeder Situation stehen könnte, die redegewandt war, selbstbewusst, schön und klug. Leider gab es derer wenig. … [Read more...]

Der Bote

Der Bote: Es ist ein leicht schwüler Sommertag, einer von denen, die einem zarte Schweißperlen auf den Körper zaubern. Der parkähnliche garten, hinter dem sich das kleine Schlösschen verbirgt, leuchtet in seiner sommerlichen Pracht, Vögel der unterschiedlichsten arten musizieren gemeinsam und machen diese Kulisse zu etwas ganz besonderem. Beim laufen zwischen den bäumen knirscht kies unter den Füßen, gerade eben noch scheint eine kutsche hier ihre spur hinterlassen zu haben. Die Fenster des Hauses sind geöffnet und feine zartseidene vorhänge wehen im sanften wind. Geschäftiges treiben herrscht auf der Anlage, aber alles ist so wunderbar friedlich. Die Herrschaften scheinen sich auf etwas vorzubereiten, man trägt tolle Kleider zwischen Waschhaus und Haupthaus hin und her. Diese art Kleider, die eine Frau einfach unglaublich aussehen lassen – tief ausgeschnittene hautenge Korsagen und dazu die weit bauschigen Röcke eben jener Zeit, in der man der Lust recht ungezügelt frönte, zumindest in diesen betuchten kreisen. … [Read more...]

Der Hochadel

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Ihr fragtet nach meinen letzten Abenteuern, also lasst mich von dem neuesten berichten. Zwei mal schon hatte die Gräfin mich gebeten, sie doch in ihrer Sommerresidenz zu besuchen. Und zwei mal schon hatte ich aus diskreten Gründen diesem Wunsch nicht nachkommen können. Diese mal jedoch beschloss ich ihr meine Aufwartung zu machen. So fuhr ich also zu ihrerem bescheidnen Landschlößchen, welches schön abgelegen vor den Toren der Stadt gelegen war.Als Cavaliere kam ich natürlich angekündigt. Und so führte mich ihre Kammerzofe durch den großzügig angelegten Garten. Vorbei an Rosen, Beeten und blühenden Bäumen in den geschickt zwischen großen Hecken versteckten Pavillion, wo ich bereits zu einer Partie Schach erwartet wurde. Die edle Dame wußte natürlich das ich keine große Vorliebe für dieses Spiel hegte. Aber wie ich bald bemerken sollte spielte sie ein ganz anderes Spiel mit mir. Nun, ich bin mir sicher, Ihr als Dame von Welt wisst was ich meine. Nachdem sie ihre Zofe entlassen hatte und wir einige Minuten die Spielstrategie unseres Gegenüber geprüft hatten und uns über den neuesten Tratsch bei Hof amüsiert hatten, bemerkte sie vom Grübeln ob eines würdigen Gegenzug zu meinem "brillianten" Zug, ihr würde zu warm. … [Read more...]

einfach Heiß

Einfach Heiß: Ich sitze im Straßencafé unter der Markise...Vor mir einen Espresso und ein hohes Glas mit Eiswasser.Es ist heiß.So heiß, dass sich die Haare in meinem Nacken feucht kräuseln. So heiß, dass jede Bewegung den Schweiß zwischen meinen Brüsten herunterlaufen lässt.So heiß, dass die Fliegen ermattet über die Tische kriechen.Ich beobachte die Fliegen. Ich beobachte das beschlagene Glas, an dem das Kondenswasser herunterläuft.Ich fange einen der Tropfen mit der Fingerspitze auf und lecke ihn ab. Es schmeckt salzig, denn das Wasser vermischt sich mit meinem Schweiß.Aus dem Augenwinkel bemerke ich eine Bewegung. … [Read more...]

Blicke

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Ein Blick Ich hatte frei und wollte den Tag für mich gestalten. Den Gedanken an Frühjahrsputz verwarf ich schnell. Der „Zizibäh-Ruf“ der Kohlmeise kündigte endgültig den Frühling an und lockte mich nach draussen. Warum nicht einfach zur Theresienwiese fahren, um die Bavaria hochzuklettern und den Blick ohne Oktoberfestmassenbesäufniswahnsinn über München schweifen zu lassen? Die Steinchen waren schon vom Gehweg gefegt worden. Auf den braunen, eben erst vom Schnee befreiten Wiesen sah ich Schneeglöckchen. Krokusse waren auch dem Ruf des Frühlings gefolgt und lugten aus dem Boden. Zizibäh. „Wegen Gleisbauarbeiten kommt die nächste U 8 mit ca. 7 Minuten Verspätung“, lautete die Durchsage. Wenigstens kein „Personenschaden“. Ein Selbstmord durch Springen vor die U-Bahn wurde als „Personenschaden“ durchgegeben. Wie grausig und pietätlos. Kein Sitzplatz. Mit fiel auf, dass die Stehplatzanzahl durch die langen, krokodilschnauzenförmigen Schuhe der Girlies fast halbiert wurde. Ihre Hosen saßen knapp über der Schamgrenze. Ich spreche über beide Schamgrenzen. Es waren keine Schamhaare zu sehen, da sie entweder noch nicht gewachsen, oder radikal abrasiert waren. Die andere Schamgrenze war durch ein unsichtbares "fick-mich-ich-bin-dumm-wie-brot" überschritten. In Kopfhöhe kamen diese Eastpac-Jüngelchen ins Spiel, die ihre Rucksäcke immer knapp an meiner Nase vorbei schrappten. Ein aufrechtes Stehen wurde mir somit unmöglich. Wann haben Frauen eigentlich angefangen, hektisch alle zwei Minuten in der U-Bahn an ihrer Evian-Flasche zu nuckeln, als wären sie auf einer Reise um die Welt. Per U-Bahn! An der nächsten Station leerte sich der Zug, da dort eine Schule für Unentschlossene war. Ich war froh, diese gelangweilten Gesichtsausdrücke nicht mehr sehen zu müssen. Ein Rehpinscher, per Leine mit einer Wallküre verbunden, zitterte vor sich hin. Unsere Blicke bohrten sie sich in unsere Seelen. Es war wie ein Feuerwerk. Ich will Dich! Dieses Gefühl tanzte zwischen uns. Minutenlang, die sich wie Stunden anfühlten, erzählten unsere Augen von unseren Sehnsüchten. Gänsehaut. Steife Knospen. Pochen im Schritt. Nächster Stop, meine Haltestelle. Er lächelte mich an und ich verließ den Zug. Einigermaßen verwirrt betrat ich die Rolltreppe. Das Gelände der Oktoberfestwiese war nur durch einige Inlineskater belebt. Als ich die Bavaria betrat, dämmte die plötzliche Dunkelheit meine visuelle Wahrnehmung ein. Ich stieg die Treppe hoch und hatte plötzlich das Gefühl, nicht alleine zu sein. Oben angekommen, lehnte ich mich aus dem Fenster. Also, aus einem Auge der Bavaria. Ich genoss den Blick über München. Erstaunt nahm ich wahr, wie grün meine Stadt ist. … [Read more...]