Auf der Heimfahrt-Reifenpanne

Heimfahrt von Irgendwo. Allein. Dann eine Reifenpanne. Bei „nur“ 100 bekomme ich einen Plattfuß, fahre an den Standstreifen. Ich steig aus und besehe mir den Schaden. Okay, da wird Frau wohl Hand anlegen müssen. Handbuch. Nette Bildchen, die sehen alle aus, als wenn es ein Kinderspiel wäre. Aber ich hab ja Zeit. Dann überleg ich noch, ob ich den ADAC um Hilfe bitten soll. Nein, selbst ist die Frau. Also im Handbuch noch mal richtig nachgeschaut. Bordwerkzeug, okay, das hab ich schon mal, Ersatzrad, ohne das brauch ich ja wohl den Platten eh nicht runter zu holen. Wie kommt man dran, aha. Klar, wofür hat man sein Handbuch. Aber es ist wirklich „blondinensicher“ geschrieben und viele Bildchen sind auch dabei. Lange Rede kurzer Sinn: Das Ersatzrad rauszuholen war letztendlich noch der schlimmste Akt an der ganzen Reifenwechselei. Dachte ich. Das kaputte Rad in die Halterung vom Ersatzrad zu bekommen ist auch nicht ohne. Hole mir eine Decke aus dem Fahrzeug, will es auf dem Boden liegend versuchen. Oh ja, es könnte fast klappen, wenn ich noch genug Kraft hätte. HE! Was ist das, was soll das? Ich spür eine Hand auf meiner Hose, zwischen meinen Beinen. Ob er helfen kann. Finger weg, brüll ich.

Wär ja schon okay, er wolle doch nur helfen. Ich krabbel erst mal unter meinem Fahrzeug raus. Mh, stattlicher Typ. Er grinst mich frech an, legt sich dann aber unter mein Auto und ein Ruck und ein Klack und das Rad ist da wo es hin soll. Die Halterung hat er auch schnell angeschraubt und dreht sich wieder zu mir um, grinst noch mal so frech, wie schon eben grad. Und was macht der Kerl? Öffnet seine Hose, lässt sie zu Boden gleiten und grinst mir dabei immer noch frech ins Gesicht. Ein Prachtstück von Schwanz stellt sich mir entgegen. Ob ich keine Lust verspüren würde? Und schon hat er mir wieder zwischen die Beine gefasst. So überrascht wie ich bin, wehr ich mich nicht mal gegen seinen Griff. Lass mich einfach neben der Autobahn ins Gebüsch ziehen. Er hat die Decke mitgeholt, breitet sie notdürftig aus. Automatisch zieh ich mir meine Hose aus, leg mich auf die Decke, er kommt über mich und wir poppen was das Zeug hält. Schnell kommen wir nacheinander zu einem Höhepunkt. Mit Taschentüchern gesäubert, stehen wir auf und gehen zu meinem Auto.

Dass ich ihn jetzt, durch mein schnelles Einverständnis überrascht hätte, sagt er. Und dass er mich durch seinen Griff ja wohl als erster überrascht hätte, entgegne ich. 1:1, Gleichstand. Lachend einigen wir uns auf einen gemeinsamen Cappuccino auf dem nächsten Rasthof. Jeder steigt in seine Kiste, er braust davon. Ich versuche es nicht mal ihm zu folgen. Kurz vor Erreichen des Rasthofes überleg ich mir, soll ich, soll ich nicht? Die Neugier siegt. Nein, der hat nur einen Joke gemacht, der ist eh nicht da. Hab mir ja nicht mal sein Auto gemerkt. Aber ich fahre dann doch raus. Parke und geh in die Cafeteria. Na, da schau an, da sitzt er ja tatsächlich, hat 2 Becher Cappuccino und 2 Stück Käsekuchen vor sich stehen. Ob ich jetzt überrascht sei, will er wissen. Ja, doch schon, muss ich wirklich zugeben. Der Cappu schmeckt, wie der Kuchen, erstaunlich gut.

Ich bedank mich bei ihm und frag ob ich was schuldig sei. Klar, meint er, noch einen schnellen Fick. Jetzt ist er noch mal überrascht, ich willige ein, winke ihn mit mir auf die Toilette zu kommen. Der „Putzmann“ starrt uns an, verzieht sich aber. Tür auf, Klodeckel zu, er Hose runter, setzt sich, ich Hose runter, setz mich gleich mit der Hand zwischen den Beinen, damit sein Schwanz auch nicht den Eingang verfehlt. Unglaublich schnell haben wir, wieder fast gleichzeitig, einen Orgasmus erreicht. Saubermachen, diesmal mit Klopapier. Anziehen und erst mal raus hier. Er kommt noch mit an mein Auto, küsst mich lang und sehr anhaltend, fasst mir dabei schon wieder zwischen die Beine. Er reibt der Art und küsst dabei, dass es mich eigentlich kaum noch überrascht, dass ich noch einen kleinen feinen Orgasmus erlebe, bevor er sich endgültig verabschiedet.