Auf dem Campingplatz

Wie jedes Jahr im Sommer fahre ich mit meinen Eltern auf den Campingplatz. Ist sowas wie eine alte Familientradition, denn so lang ich mich zurückerinnern kann haben wir in unseren Ferien nichts anderes gemacht. Sicherlich gibt es aufregendere Reiseziele, aber ich kannte ja nichts anderes. Und so kam ich auch dieses Jahr wieder mit, auch wenn ich schon volljährig war und eigentlich mit meinen Freunden zusammen nach Mallorca hätte fliegen können. Aber Freunde hatte ich nicht so viele und wie gesagt, es war eine schöne Familientradition.
Und so kam es, dass wir am ersten Abend den Grill anschmissen und es uns gut gehen ließen. Die Parzelle nebenan war noch frei und wir waren schon auf unsere diesjährigen Nachbarn gespannt. Irgendwie hoffte ich ja insgeheim, dass ein Mädchen in meinem Alter dabei wäre. Ich wusste aber auch, dass die meißten Mädchen bestimmt nicht mehr mit ihren Eltern in den Urlaub fahren würden.

Am nächsten Tag wurde der Campingwagen nebenan dann auch schon von unseren neuen Feriennachbarn eingenommen. Und in diesem Augenblick wusste ich, dass es einen Gott gibt. Zu der Familie gehörte auch ein hübsches, brünettes Mädchen in meinem Alter. Unsere Blicke trafen sich des öfteren an diesem Tag und wir schienen uns sympatisch zu sein.
Am Abend luden wir die Nachbarn zu uns nach nebenan ein und zusammen aßen und vor allem tranken wir. Julia hieß die Tochter und wir kamen schnell ins Gespräch. Als es langsam dunkel wurde gingen Julia und ich ein wenig über den Platz spazieren und unterhielten uns über alles Mögliche. Ich spürte, dass wir auf der gleichen Wellenlänge waren und freute mich, auf die nächsten 2 Wochen.
Julia und ich verbrachten viel Zeit miteinander und langsam kamen wir uns auch näher. Vor ihr musste ich mich nicht verstellen, und es musste mir auch nicht peinlich sein, dass ich mit meinen Eltern in den Urlaub fahre. Ganz anders als meinen spärlich gesähten Freunden gegenüber.

Nach der ersten Woche bereiteten wir ein schönes Lagerfeuer vor und stellten schon mal die Getränke kalt. Unsere Eltern versuchten uns zu überreden auch mit zu der Karaoke-Veranstaltung zu gehen. Aber irgendwie hatte es schon die ganze Zeit zwischen Julia und mir geknistert. Und wir wussten, dass wenn wir heute ungestört wären, etwas passieren würde.
Nachdem sich unsere Eltern auf den Weg zu der Party gemacht hatten, saßen wir noch immer am Feuer und unterhielten uns. Doch wie gesagt, etwas war anders und das schien auch Julia zu spüren. Sie fing an zu frösteln und ich legte ihr eine Decke um die Schultern. Doch auch das schien nicht zu helfen und sie fragte mich, ob ich nicht mit unter die Decke kommen wolle.
Zusammen kuschelten wir uns unter die Decke und schauten ins Feuer. Plötzlich spürte ich ihre Hand auf meinem Oberschenkel. Ich blickte weiter ins Feuer, denn ich wusste nicht recht was ich machen sollte. Und dann glitt ihre Hand durch das Hosenbein meiner Shorts weiter nach oben. Es fing an zu kribbeln und auf einmal lagen ihre zarten Finger auf meinem Penis. Ich drehte mein Kopf in ihre Richtung und sofort drückte sie ihre Lippen sanft auf meinen Mund. Und so küssten wir uns eng umschlungen unter der Decke. Meine Finger streichelten über ihre Haare und Julia fing an mit ihrer Hand, die immer nach auf meinem Penis lag, mich zu massieren.

Und so fingen auch meine Hände an ihren Körper zu erforschen. Langsam fuhren meine Finger an ihrem Hals hinab und streichelten ihre Brüste. Ich konnte spüren, wie sich ihre Brustwarzen aufrichteten. Inzwischen wurde auch mein Penis immer härter und größer und ich genoss ihre sanfte aber auch kräftige Berührung. Julia nahm meine andere Hand und legte sie sich in ihren Schoß.
Unsere Küsse wurden leidenschaftlicher. Unsere Zungen liebkosten einander und meine Finger streichelten über ihren Slip, denn den kurzen Rock den sie trug hatte sie bereits etwas hochgezogen. Langsam breitete sich dort eine warme Feuchtigkeit aus und Julia drückte ihr Becken immer mehr meinen Fingern entgegen. Ich streckte meinen Zeigefinger aus und ertastete den Rand ihres Slips. Ich hob ihn an und zog etwas zur Seite. Dann konnte ich ihre warme und feuchte Haut spüren. Mir fiel gleich auf, dass sie genauso wie ich rasiert war und zärtlich streichelte ich über ihre Vagina, die Schamlippen und ihren Kitzler.
Immer heftiger wurden unsere Küsse. Und immer schneller ihre Massage. Mein Mittelfinger glitt vorsichtig in sie ein. Wir hatten alles um uns herum vergessen. Gegenseitig liebkosten wir unsere intimsten Stellen und unser Verlangen wurde immer stärker, da hielt Julia auf einmal inne. Sie stand auf, nahm meine Hand und zog mich in Richtung Wohnwagen. Ich schloss die Tür hinter mir und folgte Julia zu eine der Schlafkojen. Ich legte mich zu ihr und wir machten da weiter, wo wir vor dem Lagerfeuer aufgehört hatten.

Ich lag auf ihr als sie ihre Hand fest um mein Glied legte und es langsam zu sich zog. Sie streichelte mit meiner Eichel über ihren Kitzler und führte meinen Penis dann langsam ein. Es schien ihr einen kurzen Moment wehzutun, aber als ich dann mit langsamen Bewegungen weitermachte ging es immer leichter.
Ich spürte Julias Atem an meinem Hals und mit jeder Bewegung ging er schneller und lauter. Ihre Hände legten sich auf meinen Po und so konnte sie mich tiefer in sich hineindrücken. Auch konnte sie so den Rhytmus mitbestimmen. Immer schneller stieß mein Becken auf sie hinab. Dann drehte sie mich auf den Rücken und setzte sich auf mich drauf. Durch das fahle Licht, welches durch die Scheiben fiel sah ihr Körper einfach unglaublich aus. Ihre Brüste wippten im Takt auf und ab und ich konnte sehen, wie mein Penis zwischen ihren Schamlippen verschwand.

Während Julia auf mir ritt und ich ihre Brüste liebkoste spürte ich, wie sich mein Orgasmus anbahnte. Ich weiß bis heute nicht wie, aber auch Julia schien es gespürt zu haben, denn sie stoppte ihre Bewegungen und stieg von mir ab. Dann drehte sie sich um, kniete sich hin und streckte mir ihren Po entgegen. Also stand ich auf und drang ganz tief von hinten in sie ein. Erst etwas schüchtern strich ich mit meinem Daumen über ihre Rosette. Doch als ich merkte, dass es ihr zu gefallen schien machte ich einfach weiter. Ihr Atem wurde noch lauter und Julia fing an zu stöhnen. Ich ließ mich einfach fallen und zusammen kamen wir zu einem unglaublichen Orgasmus. Ich wollte meinen Penis vorher herausziehen, doch Julias Hände fassten nach hinten und umklammerten mein Becken.

Dann kuschelten wir uns in ihre Koje und lagen einfach nur da. Wir verbrachten noch eine wunderschöne Woche miteinander und blieben auch danach noch in Kontakt. Mittlerweile sind wir eine ganze Zeit zusammen und überlegen, ob wir nicht zusammenziehen sollten. Unsere Heimatorte liegen zwar etwas weiter voneinander entfernt, aber wir werden uns wohl in der Mitte treffen. So muss jeder von uns nur einen kleinen Kompromiss eingehen. Ich freue mich auf jeden Fall schon darauf endlich jeden Tag mit meiner Julia zu verbringen.