after Work Dreams (1)

Feierabend – endlich nach dem job nach Hause. Oder ? Ich könnt ja auch…..hm – ich beschließe, mal zu schauen, ob du zuhause bist und ich dich mit nem Besuch überraschen kann. Ups – in Arbeitsklamotten und so verschwitzt wie ich bin ?! Seis drum, und lenke mein Fahrzeug zu deiner Wohnung. Drücke auf die Klingel und – oh wie schön, deine Stimme an der Sprechanlage. Du öffnest die Türe und bittest mich herein. Küsschen rechts, Küsschen links – ich seh in deinen Augen, wie sehr du dich über meinen Besuch freust ! Überraschung gelungen ! 
Aber jetzt ich hier – meine nicht gerade sauberen Arbeitshosen, und einigermaßen verschwitzt ? Kein Problem, lachst du, und bietest mir Handtuch und dein Badezimmer an – was ich dankend annehme. Schnell sind die Klamotten runter und ich steig in die Duschkabine, schließe die durchsichtige Glastür hinter mir. Welch eine Wohltat zu spüren, wie das warme Wasser über meine Haut rinnt ! Muskeln entspannen sich, genießen die Wärme. Bald sind Anspannung und Schweiß fortgespült, ich freue mich auf einen relaxten Abend mit dir, Gedanken geraten ins Träumen…

Da geht die Tür zum Badezimmer einen Spalt auf und du fragst, ob du was aus dem Spiegelschränkchen holen kannst. Klar, kein Problem. Beim Einseifen über die Schulter blickend bemerke ich, wie du im Spiegel einen längeren Blick Richtung Dusche riskierst. Offenbar gefällt dir, was du da siehst, denn in deinen Augen liegt ein sehnsüchtiger Glanz. Willst du etwa auch ….? Unsere Blicke begegnen sich und schämen sich ihrer nicht, ruhen offen ineinander. Liest in meinen Augen meine verträumten Gedanken von vorhin, beginnst dich langsam vor meinen Augen auszuziehen, ohne meinen Blick zu verlassen. Sehe aus den Augenwinkeln, wie Hose und slip fallen, du dein enges top über den Kopf ziehst. Mit wenigen Schritten bist an der Dusche, einen Moment später bei mir in der Kabine. Zwei Münder liegen aufeinander, zum ersten mal seit Beginn unserer Freundschaft findet Haut zu Haut, Bein zu Bein und Bauch zu Bauch. Und überall perlt warmes Wasser ! Prickeln und Erregung steigen, pochende Herzen teilen sich mit. Zungen spielen miteinander, umkreisen sich. Erobern gierig den Mund des andern, werden umschlungen, zurückgedrängt, nur um erneut einzudringen. Immer wieder füllt Wasser die Münder und umschmeichelt warm unsere Zungen. Streichle deinen knackigen Po, drücke und massiere ihn köstlich, während du nach meinem Lümmel greifst und deine Hand dort auf und ab gleitet. Der Erfolg läßt nicht lange auf sich warten und ich hab den schönsten Ständer – Mädel, du tust mir so gut !

Da laß ich ab von deinen hungrigen Lippen, gebe ihnen ein bisschen Finger zu spielen, während mein Mund küssend deinen Hals hinab rutscht und weiter zu deinem geilen Busen. Gierig machen sich Zunge und Lippen über deine beiden Brüste her, bedecken sie unter strömendem Wasser mit Küssen und Leckereien. Erste Seufzer hör ich über mir. Presse deine Nippel mit meinen Lippen, spürst das Raue meiner Zunge an deinen sensiblen Brustwarzen, sauge kräftig an ihnen – ein langes Stöhnen dringt an mein Ohr, deine Hände zerwuscheln mein nasses Haar. Dann knie ich vor dich, lecke deinen Bauchnabel, hebe ein Bein von dir auf meine Schulter. Was für ein göttlicher Anblick dicht vor meinen Augen – hinter einem strömenden Vorhang aus warmem Wasser erblicke ich den Eingang zu deiner Muschi hinter einem Tor aus dunkelrosa Falten. Und oben im Torbogen dieser wunderbaren Falten, dort statte ich der Pförtnerin einen Besuch ab.