Finale Hotel Dreier

Erotikgeschichten online Dreier

Finale Hotel Dreier: Einen Augenblick genießt sie das Gefühl der Macht... dann streicht sie mit den Fingern über Kims nun leicht geöffnete Möse und lässt langsam einen Finger in sie eindringen. Heiß und feucht wird ihr Finger umschlossen und fast von Kims Möse verschlungen, so sehr hebt diese ihr Becken an. Nina bewegt den Finger rein und raus... beugt ihn dabei um Kim mehr zu reizen... sie ist so nass, dass es aus ihr herausläuft... noch ein Finger... ganz leicht dringt auch er ein. Es fühlt sich so anders an, wenn es nicht die eigene Möse ist... und doch ist es bekanntes Terrain. Nina reibt und dehnt... lässt ihre Finger über der Clit kreisen um sie dann wieder eintauchen zu lassen... Nina beobachtet fasziniert, wie auch der dritte Finger ohne Widerstand in Kims Möse eindringt... eigentlich mehr reinglitscht... leichtes Drehen der Finger in dieser warmen Feuchtigkeit und immer wieder drückt sie die Finger auseinander, um dann doch nur ganz langsam rein- und rauszugleiten. Kim hebt ihr Becken soweit an, dass Nina nicht widerstehen kann ihre feuchten glitschigen Finger auch über die Rosette streichen zu lassen bis diese sich immer mehr entspannt und Kim sich deutlich gegen den Finger drückt, der immer kleinere Kreise zieht und dann plötzlich bis zum Anschlag eindringt. Kim bäumt sich auf und keucht, während Nina ihr nun noch den Daumen in die Möse steckt und die Finger erstmal nicht bewegt. … [Read more...]

Erfüllung

Erotikgeschichten online Erfüllung

Erfüllung: Sich nähernde Schritte. Panik kroch in mir hoch. Ich hörte das leise Knarren der Schlafzimmertür. Ich hielt den Atem an und mein Körper spannte sich. Mich fröstelte, aber zugleich spürte ich auch das warme Prickeln, das durch seine Anwesenheit in mir ausgelöst wurde. Er umkreiste mich. Sagte kein Wort. Seine Blicke waren spürbar. Intensiv. Er blieb hinter mir stehen. Die Minuten der Stille und der Anspannung zerrten an meinen Nerven und liessen mich zittern. „Schhhh…beruhige dich. Ich werde dir mit der Gerte unmissverständliche Anweisungen geben, wie du deine Körperhaltung zu verändern hast.“ Es war nur ein leises Flüstern. Ich spürte eine Berührung an meinem rechten Innenschenkel. Ganz leicht klopfte er dagegen. Ich rutschte mit dem rechten Knie weiter nach außen. Links. Klopf klopf. Auch dieses Bein ließ ich nach außen gleiten. Die Gerte stupste meinen Rücken mittig knapp unter den Schulterblättern an. Ich bog meine Wirbelsäule durch und spürte, wie sich die Knospen der nun nach vorne gereckten Brüste zusammenzogen. Ein kaum spürbares S treicheln über mein Haar. Geschickt dirigierte er meine Arme nach hinten. Er tätschelte meine Schultern bis sie in der gewünschten Position waren. „Hmmmhh….schön. Sehr schön!“ … [Read more...]

Hotel Dreier (3)

Er sitzt neben dem Bett und verfolgt das Ganze... lächelnd... und spätestens jetzt ist er sich sicher, dass er beide Frauen richtig eingeschätzt hat. Sein Schwanz drückt hart gegen seine Hose und er ist versucht ihm mehr Platz zu gönnen und ihn zu wichsen, aber das wäre noch zu früh... Als er Kim die Fesseln anlegte, wusste sie nicht einmal was auf sie zukommen würde... eine Überraschung hatte er gesagt - und die ist ihm offensichtlich gelungen. Trotz ihrer anfänglichen Unsicherheit scheint sie sich nun hingeben zu wollen und es zu genießen. Jedesmal wenn sie sich aufbäumt drücken die Fesseln sich in ihre Haut... die Haut ihrer Handgelenke... und reiben über Po und Rücken, weil sie reflexartig immer noch die Hände anheben will, aber nicht kann. Ihre Fußgelenke hat er gerade mit soviel "Spiel" am Lattenrost des Bettes angebunden, dass sie ihre Beine leicht anziehen und somit die Knie leicht anwinkeln kann. Wieder streichelt Nina über diese zarte Haut... lässt die Fingerspitzen über den Körper gleiten... die Brüste nachzeichnen und neben der Scham in Richtung der Beine langstreichen. Dann beugt sie sich über Kim und saugt einen ihrer Nippel in ihren Mund... spielt mit der Zunge daran... leckt und saugt, während eine Hand den anderen Nippel streichelt... drückt und schließlich kneift bis Kim laut aufstöhnt und sich abwechselnd gegen Mund und Hand drückt. … [Read more...]

Gang Bang die Zweite

Gang Bang die Zweite : Dann klatschen verschiedene Peitschen auf meinen Arsch, meinen Rücken, meine Brüste und sogar auf meine Schamlippen. Ein starker Lustschmerz durchdrang meinen ganzen Körper. Und zu sehen wie sich alle dieses Spiel ansahen machte mich Stolz. Dann bekam ich eine Augenbinde und merkte wie mein Herr hinausging und einen Herrn hinzuholte. Dieser kam auf mich zu, streichelte meine Brüste, meinen Arsch, strich mit seinen Fingern über meine nasse Fotze. Dann schob er mir einen kalten Metallvibrator in mein feuchtes Loch. Ich war hin und her gerissen von Geilheit und Scham. Scham meine Lust zu zeigen, denn es war nicht mein Herr dessen Finger ich spürte und der mich mit dem Vibrator fickte. Aber er wollte es, weil es ihn anmachte, und somit ließ ich mich gehen. Dann wurde mir die rechte hand losgemacht und spürte einen harten Schwanz in meiner Hand. Recht geschickt wichste ich ihn und es dauerte nicht lange das ich den Liebessaft des fremden Mannes in meiner Hand hatte. Er stöhnte recht heftig als es ihm kam was mich nur noch geiler machte. Dann gab er mir ein Kuss auf die Wange und bedankte sich, zog sich an und ging hinaus. Ich wurde aus dem Pranger befreit und säuberte mich erst mal nachdem mir die Augenbinde abgenommen wurde.Wir setzten uns an die Bar, tranken was und ich hatte mir erst mal eine Zigarette verdient. Wer war dieser Mann, wie sah er aus? Mein Herr verriet es mir nicht, es hätte jeder der Männer sein können die an der Bar saßen und mich gierig anstarrten. Das machte mich schon nervös und ich konzentrierte mich auf meinen Herrn. … [Read more...]

Träume

Träume: Sie wird langsam wach und lauscht in das Dunkel, das sie umgibt. Als sie ihre Position verändern will, wird ihr bewusst, dass ihre Handgelenke immer noch aneinander gebunden sind. Wie lange sie hier schon liegt, weiß sie nicht... Ihr Zeitgefühl ging ihr schon vor Stunden verloren. Sie ist irgendwann vor Erschöpfung eingeschlafen... konnte einfach nicht mehr... Das Gefühl zwischen ihren Beinen spricht Bände... klebrige Feuchtigkeit und ein stetiges Pochen, wie man es nur bekommt, wenn man lange und hart gefickt wird. Es tut nicht weh... ist nur ein dumpfes Gefühl, wie ein Erinnern. Aber sie würde sich jetzt gerne waschen. Wieder horcht sie in den Raum, ob sie etwas wahrnimmt... jemand... ihn... Sie lächelt beim Gedanken an ihn... ihren Herrn... weiß genau, wie es sich anfühlt, wenn er sie berührt... welches Kribbeln er in ihr auslösen kann mit dem, was er tut oder sie tun lässt... vertraut ihm... sonst hätte er das gestern nicht mit ihr tun können... oder tun lassen... Ihm gefällt es zuzusehen, wenn sie von anderen Männern angefasst und benutzt wird... beobachtet jede ihrer Reaktionen genau dabei... genießt seine Macht über sie und ihre Lust, die es auslöst... … [Read more...]

Valentinstag (1)

Es ist Valentinstag, und ich weiß dass wir heute nicht wirklich viel von diesem Tag haben werden.Dennoch habe ich die Hoffnung dass wir uns nachher wenn dann endlich die Kinder im Bett sind noch ein wenig miteinander vergnügen.Mit meinen Gedanken schweife ich zurück und denke an unsere letzte Session. Hui, da wird mir im nach hinein noch heiß. Die Kinder waren das ganze Wochenende weg und davon musste ich natürlich 2 Tage arbeiten. Wie ärgerlich, wo man doch als Eltern diese Zeit gerne genießt und vor allem ausnutzt. Am Telefon haben wir darüber gesprochen das wir dann samstags abends endlich mal unser Andreaskreuz ausprobieren. Was habe ich mich danach gesehnt, und jetzt wo wir es endlich haben konnten wir es so lange nicht nutzen. Als ich nach Hause kam, stand das Kreuz im Wohnzimmer (mein Mann hat es extra so gebaut das man es frei im Zimmer aufstellen kann). Dieser Anblick ließ mich erschaudern, und ich spürte in der gleichen Sekunde wie es heiß wurde zwischen meinen Schenkeln.Jetzt nichts falsch machen oder sagen, das Beste ich wenn ich erst mal gleich duschen gehe, schoss mir durch den Kopf. Denn ich sollte ja und ich wollte auch vorbereitet sein. Ich gebe ihm einen Kuss und melde mich zum duschen ab. Er grinst mich an und ich weiß genau was er jetzt gerade denkt. Ich kann gar nicht beschreiben wie sehr ich mich auf gleich freue. Im Schlafzimmer lege ich mir schon mal meine Sachen zurecht und verschwinde im Bad.Das warme Wasser bringt mich aber keineswegs auf andere Gedanken, nein. Zu gerne würde ich mich jetzt anfassen, mich weiter erregen und mir schon mal eine kleiner Erlösung geben. Aber das möchte ich für ihn aufbewahren. Also nur schön brav duschen, mich rasieren. Und trotzdem merke ich wie meine Geilheit immer größer wird. … [Read more...]

Hotel Dreier die zweite

Fortsetzung Hotel Dreier: "Fein, dann kann's ja losgehen... ihr bekommt auch ein wenig Licht." Er steht auf, geht zum Tisch und zündet zwei Kerzen an. Sie machen nicht viel Licht, aber es genügt, um die Gestalt auf dem Bett besser zu erkennen. Mit großen Augen sieht die junge Frau zu ihr auf und sieht einfach rührend aus, wie sie so daliegt und sagt "Ich bin Kim..." Mehr nicht, denn er steht wieder neben dem Bett und sieht auf sie herab... beobachtet sie beide mit einem fast wissenschaftlichen Interesse. Die Frage, in welcher Verbindung die beiden zueinander stehen, hängt zwischen ihnen im Raum, aber er denkt nicht daran eine Erklärung abzugeben... Warum auch? Er ist ihr keine Rechenschaft schuldig. "Hi, ich bin Nina... Keine Angst, ich habe nicht vor dir weh zu tun." Lächelnd betrachtet sie die schmale Gestalt neben sich... die so anders als sie selbst ist... so zerbrechlich... Dann beginnt sie vorsichtig mit den Fingerspitzen über ihren Körper zu streicheln... Beginnend an den Schultern... den Arm hinunter... wechselt von der Außenseite zur Innenseite, weil Kim mit den Handflächen nach oben gedreht daliegt...Sie liegt auf dem Seil, das ihre Handfesseln miteinander verbindet... Nina streicht über die Fesseln hinweg und bewegt sich kreisend über die Handinnenfläche. Leicht zuckend bewegen sich Kims Finger, aber sie zieht die Hand nicht weg und sie schließt sie auch nicht... auch nicht, als die Finger sich bis zu ihren Fingerkuppen vorwagen. … [Read more...]

Leider nur ein Traum

Erotikgeschichten online Traum

Friedlich liegst du unter der leichten Decke, deine Gesichtszüge entspannt und fast kindlich.Dein Schlafzimmer ein rotes Meer. Sonnig in Hamburg. Ein noch kühler sommerlicher Wind wirbelt deine Vorhänge sanft ins Zimmer. Die morgendliche Sonne schafft es immer wieder, zwischen den wehenden Vorhängen den Raum mit ihrem warmen Licht zu durchfluten.Schläfst du? Träumst du wohl? Spürst du die zarten Sonnenstrahlen?Es wird ein heißer Tag, aber jetzt, jetzt noch sind sie sanft und angenehm. Sie schmeicheln deinem nackten Körper unter der dem Laken, die Sonnenstrahlen. Vor deinem Fenster kündigen sie gelb und grell einen geschäftigen Morgen an. Ein Segen, dass sie gefiltert und eingefärbt bei dir ankommen. Purpur deine Vorhänge. Dein Zimmer ein rotes Meer. Fantasieland. Wach nicht auf. Ich bin dein Traum. Du kennst mich nicht, aber du willst, dass ich dich besuchen komme in dieser verzauberten Stunde, die nicht mehr Nacht und noch nicht Tag ist, nicht Schlaf und nicht Wachsein. Wach nicht auf, denn ich bin deine Fantasie und möchte nichts weiter, als dich wach küssen. Ich stehe im Türrahmen und genieße einen Augenblick den kühlen Morgen, der hereinweht, die tänzelnden Sonnenstrahlen auf deinem friedlichen Gesicht. Die Haare sind noch nass, mein Körper schaudert. Die Dusche war heiß und der Morgenwind streicht an meinen nackten Beinen entlang unter dem Handtuch. Gänsehaut. Ich verreibe noch ein wenig Öl auf Armen und Händen. Mein Körper glüht und glänzt. Noch mehr Öl. Dein Anblick und die Vorstellung, dich gleich unter der Bettdecke zu besuchen machen mich nass. … [Read more...]

Gang Bang

Gang Bang: Donnerstag Nachmittag, ca. 16.30h, ich bin auf dem Weg nach Hause von der Arbeit, habe mich heute extra beeilt, denn ich hatte bereits 2 Tage vorher die Anweisung bekommen mir für diesen Abend nichts vorzunehmen. Mein Handy klingelte ständig, habe es jedoch nicht gehört, auch nicht die Freisprechanlage angeschlossen da ich mich erst melden sollte per SMS wenn ich zu Hause bin. Als ich das Auto vor meinem Haus abstellte hörte ich mein Handy dann klingeln. Ich ging ran, ahnte schon wer es ist, und ich hatte recht, es war mein Herr. „Du wirst Dich jetzt schön fein machen, sehr gut vorbereiten, zwischen 19 und 20h wirst du abgeholt. Erst wird einmal dein Festnetz klingeln und dann läutet es an der Tür. Du öffnest und legst Dir eine Augenbinde an und wirst mit der Person die Dich abholt mitgehen.“Das waren die Worte, kühl und streng, die mir mein Herr am Telefon übermittelte. Ich sagte das ich seinen Anweisungen folge leisten werde und er legte auf. Mir wurde heiß und kalt zugleich. Was hatte er heute mit mir vor? Was würde mich erwarten? Wo werde ich hingebracht? Wer ist diese Person die mich abholt? Fragen über Fragen gingen mir durch den Kopf. Und ich bereute schon fast ein paar Tage vorher wieder wilde Gedanken und Phantasien von mir geäußert zu haben. Gedanken von Gangbang, Parkplatzsex, Vorführen etc. Mein Kopfkino stand nicht still. Ich ging mit weichen Knien nach oben in meine Wohnung, sah auf die Uhr. 16:45h. Ach das ist noch früh, du hast genug Zeit um Dich vorzubereiten, dachte ich. Ich ließ alles ziemlich langsam angehen, versuchte mich erst mal ein wenig abzulenken und ging noch ein wenig ins Internet um nachzusehen ob es neue interessante Themen im Forum gibt und ob ich neue nette mails erhalten habe. … [Read more...]

Hotel Dreier

Hotel Dreier: Wieder einmal macht sie sich auf den Weg zu ihm. Er hat sie angerufen... endlich... Tagelang hat sie darauf gewartet... voller Ungeduld. Sie ist am Ende nur noch zur Arbeit aus dem Haus gegangen, hat das nötigste eingekauft und dann zu Hause gewartet... schließlich wollte sie ihn nicht enttäuschen oder verärgern. Es gab nie einen festen Tag oder eine feste Zeit zu der er sie anrief, aber sie wollte ihn einfach nicht verpassen. Wenn sie duschen ging, ließ sie die Badezimmertür offen - schließlich könnte er gerade jetzt anrufen! Trotzdem warf sie danach einen Blick auf das Display des Telefons... Wie oft sah sie zur Uhr? Lief unstet in der Wohnung umher... stand vorm Spiegel und betrachtete sich... Sie versuchte sich mit seinen Augen zu sehen... Was sah er in ihr? Wusste er, dass sie seine Anrufe herbeisehnte? Rief er deshalb nicht an, weil es ihm zu "eng" wurde? Oder ließ er sie einfach nur warten um ihr zu zeigen, dass er sie nicht brauchte, wie sie ihn brauchte? Dann endlich ruft er an und alles fällt von ihr ab. Sie steht mit leuchtenden Augen und vor Aufregung geröteten Wangen da und hört sich an, was er von ihr erwartet. … [Read more...]

Finale Leckerein

Finale Leckerein Erotikgeschichten online

Finanale Leckerein: „Fick mich! Fick mich!“, befahl ich ihm in wortlosen Gedanken und als ob er mich gehört hätte, stieß er seine Zunge zwischen meine Beine, strich über die Schamlippen, hob sie an, als würde er mit Fingern an mir spielen und eroberte kurz darauf meine Klitoris mit so intensiven Berührungen, dass ich hätte schreien müssen vor Wonne. Doch ich schrie nicht, um den Zauber nicht zu verjagen. Langsam beugte ich meine Knie und nahm auf seiner Zunge Platz, die er tief in mich eindringen ließ. Es war ein Gefühl wie wenn er mit seinem Glied – einem gewaltigen Glied – tief in mir wäre. Und dieses Gefühl steigerte sich immer mehr, weil er, im Gegensatz zu einem harten Glied, seine Zunge ständig bewegte, leckte, zustieß, wieder leckte und wieder vorwärts drang...  Als mein erster Orgasmus anrollte, hielt ich mir mit beiden Händen den Mund zu, weil ich mich ängstigte mit einem Schrei den Traum platzen zu lassen. Dabei drückte ich mein Lustdreieck derart massiv auf den Mund des jungen Mannes, dessen Namen ich noch nicht einmal kannte, dass seine Nase an meinen Anus stieß. Das Gefühl war heftig und ich versuchte noch mehr Gewicht auf mein Becken zu verlagern, mit dem unrealistischen Gedanken seine Nase in meinem Po verschwinden zu lassen. Er begriff sofort was ich anstrebte und hob mich links und rechts unter die Schenkel fassend, ein wenig an. Dann schnellte seine Superzunge nach hinten, suchte sich einen Weg zwischen meinen Pobacken und verschwand in ganzer Länge in meinem Po. Aber er gab keine Ruhe. Im Gegenteil. Seine Zunge war so aktiv, dass ich das Gefühl hatte, er stieß vor bis in meinen Oberbauch. Ich schwitzte und ich fror. Ich ritt auf ihm wie eine Wahnsinnige, dazwischen schrie ich kleine obszöne Worte in die Natur hinaus, ohne darüber nachzudenken, ob uns jemand hören, entdecken oder gar vermissen könnte. Und während ich auf ihm auf und ab wippte, befahl ich ihm: „Mehr, mehr, mehr!“ … [Read more...]

Reisewünsche

Erotikgeschichten online Wünsche

Reisewünsche: ; ich wollte einmal wieder richtig schön schwitzen.ich betrat die Schwitzkammer, setzte mich und schaute mich um. außer mir waren noch sieben Personen anwesend. nach einigen Minuten hatte sich der Raum bis auf eine Dame welche mir gegenüber saß und mich geleert. wir kamen ins Gespräch und darauf hin setzte ich mich neben sie. plötzlich bemerkte ich, dass die Frau währen wir uns unterhielten, ihren Oberschenkel wie zufällig an den meinen legte. ich schaute sie an und sie erwiderte meinen blick; daraufhin ließ ich meine Augen über ihren Körper wandern, sah einen schönen Busen mit harten Warzen und einen rasierten Venushügel.  die Klitoris lugte hervor und auch die kleinen Schamlippen ließen sich blicken. meine Hand wanderte über den schweissnassen Oberschenkel und verharrte vor ihrer Scham.Als ich ihr in die Augen sah, ließ sie ihre Hand über meinen Bauch zu dem Ansatz meines rasierten Schwanzes wandern. mein Zeigefinger ertastete ihren Kitzler, begann diesen zu reiben und erreichte daraufhin ihre inzwischen nicht nur vom schweis nassen Schamlippen. … [Read more...]

Sehnsucht

Sehnsucht: Ein Tag um den anderen verging, ohne eine weitere Nachricht von ihm. Kein Umschlag in orange. Kein Anruf. Jedem mir begengnenden Mann auf dem täglichen Weg zur U-Bahn starrte ich bis zur Peinlichkeit ins Gesicht Wo war er nur? Warum meldete er sich nicht mehr? Ich stand oft auf dem Balkon und musterte Fenster für Fenster. Da entdeckte ich die orange verhängte Balkontür. Da muss er sein! Immer wieder schlich ich zum Fenster, um ja keine Regung aus dieser Wohnung zu verpassen. Endlich! Die Tür öffnete sich. Eine Frau mittleren Alters schüttelte eine Tischdecke aus. Fuck. Daneben. Mir doch egal. Ich beschloss, ihn zu vergessen. Spanner. Idiot. Ablenken. Kino. Katzen. Wer wagt es, mich während „Verliebt in Berlin“ anzurufen? „Du bist süß. Deine Suche nach mir grenzt an Verzweiflung. Du hast mir gestern fragend ins Gesicht geblickt. Ich konnte mein Lächeln gerade noch im Zaum halten. Ich dachte mir schon, dass Du Frau Schneiders Wohnung für meine halten würdest wegen des orangefarbenen Vorhangs. Du sahst putzig aus, als Deine Augen sich zu Schlitzen verengten, um irgendeinen Hinweis auf mich und meinen Aufenthaltsort zu erhaschen. Heute habe ich eine kleine Aufgabe für Dich. Jetzt wirst Du Dich auf Dein Rad schwingen, an dem der Dynamo fehlt, und im Supermarkt eine Schlangengurke kaufen. Nein. Keine Mittelgroße. Das Prachtexemplar wirst du kaufen. Du weisst, was Du damit zu tun hast. Tief und fest. Balkontüre offen. Ach ja, stell die Stehlampe näher ans Bett.“ Klick. … [Read more...]

Leckererei (3)

Leckererei (3): Inzwischen war die Hitze in meinem Pavillon fast unerträglich geworden. Die Finger klebten an der Tastatur des Computers fest und meine Gedanken schienen einzutrocknen. Eine Weiterarbeit war da nicht mehr möglich und ich entschloss mich eine Pause einzulegen. Auch unser Gärtner war inzwischen verschwunden und ich war mir sicher, dass er auf dem großen Anwesen einen nur ihm bekannten Platz gefunden hatte, wo er unter einem Blätterdach im Schatten liegend, die Fiesta dösend verbringen konnte. Warum ich auf der Gedankensuche nach Abkühlung gerade an ihn denken musste? Ich weiß es nicht. Keiner kannte ihn wirklich. Er war vor einigen Wochen zu uns gekommen und mein Vater hatte ihn eingestellt, weil unser langjähriger Gärtner in Pension ging. Der neue war ein hübscher Bengel, der wenig sprach und der aussah, als käme er aus einer anderen Epoche. Aber das war natürlich Quatsch. Er war immer ordentlich angezogen, sprach wie einer, der belesen und gut gebildet war. Ich mochte ihn gern, wenn er auch etwas schüchtern wirkte und immer die Augen niederschlug, wenn er in meine Nähe kam. Wir grüßten uns und tauschten auch hin und wieder ein paar Worte und Gedanken aus, aber so richtig in ein Gespräch fanden wir nicht. … [Read more...]

Erwartungen

Erotikgeschichten online Erwartungen

Erwartungen:  Als ich morgens zur Arbeit gehen wollte, sah ich den orangen, mit Tesafilm befestigten Umschlag AN meinem Postkasten kleben. Mein Gesicht wurde heiß. Spinnt er? Jeder Nachbar hätte ihn wegnehmen und lesen können! Ich war spät dran und stopfte ihn schnell in meine Manteltasche, nicht ohne zu prüfen, ob er noch zugeklebt war. Gott sei Dank. Auf dem Weg zur U-Bahn fiel der Adrenalin-Galopp in einen leichten Trab. Unverschämtheit! Aber da war auch dieses leise Kribbeln wieder da. Nein! Ich denke gar nicht daran, an ihn zu denken! Bestimmt sieht er aus wie ein debiler Waldschrat. Warum sonst zeigt er sich nicht? Seine Stimme allerdings war angenehm. Auch seine Ausdrucksweise mochte ich. Im Brief und im Telefonat war sie mir angenehm aufgefallen. Bescheuerte Formulierungen und Rechtschreibfehler waren sozusagen meine „weißen Tennissocken“. Sollte ich einen Blick riskieren? Neinneinnein! MP3 an. Marc Bolan. Hmmm, mein Traummann als ich 13 war. Wollte ihn heiraten… „Children of the Revolution“ … ach was solls. Ratsch.  … [Read more...]

Nach langer Zeit 2

Erotikgeschichten online nach langer Zeit

Nach langer zeit: Meine Lippen wandern von Deinen Lippen den Hals hinunter. Küssen Dich überall am Hals. Ich merke dass Dir das gefällt. Ich ziehe Dir Deinen BH aus. Nun küsse ich Deinen Busen. Bekomm gar nicht genug davon. Immer wieder wandern meine Lippen zu Deinen Busen zurück. Ich merke wie Deine Lust, und Dein Verlangen immer größer werden. Jetzt küsse ich Deinen Bauch weiter hinab. Streichle mit meinen Händen Deine Schenkel. Nun zieh ich Dir auch noch Deinen Slip aus. Ich streichle Dich sanft, küsse Deine Schenkel. Du ziehst mich zu Dir hoch. Wir küssen uns wieder. Ich kann mein glück kaum glauben. Würde Dich am liebsten nie mehr loslassen. Ich genieße Deine Nähe, Deine Wärme die mich umgibt. Ich fange langsam wieder an Dich zu streicheln. Du bekommst wieder eine Gänsehaut, womit ich weis dass es Dir gefällt. Ich will Dir all meine Liebe schenken. Will Dir zeigen wie wichtig Du mir bist. Ich genieße Deine Wärme die Dein Körper ausstrahlt. Ich streichle Dich sanft am Bauch und komm immer weiter runter. Nun berühre ich sanft Deine Scham. Du hast mittlerweile Deine Augen geschlossen und genießt meine Berührungen. Nun schick ich wieder meine Lippen auf Wanderschaft. Immer weiter hinab. Nun küsse ich sanft Deine Scham. Du ziehst scharf die Luft ein. Und öffnest noch weiter Deine Schenkel. Ich nehme ihren Duft in mich auf. Nun küsse ich Dich zärtlich. Meine Zunge berührt Dich sanft. Ich will Deine Lust spüren. Deine Säfte in mich aufnehmen. Du windest Dich unter meiner Berührung und meinen lecken. Du sagst ich soll aufhören. Aber das mache ich nicht. Will Dich verwöhnen. Ich merke wie nass Du bist. Mittlerweile steigt meine Lust ins unermessliche. Doch ich will Dir all meine Liebe und meine Lust geben. Ich streichle und lecke Dich weiter. Deine Finger krallen sich in meinen Rücken fest. Und da merke ich wie ein gewaltiger Orgasmus über Dich hereinbricht. Ich merk wie Dein Körper langsam zur Ruhe kommt. . Wir kuscheln uns aneinander und Du liegst zufrieden in meinen Arm. Eine Decke wärmt uns dabei. Leider musst Du schon gehen und mein Herz wird schwer. Aber wir versprechen uns, dass wir uns bald wieder sehen. Nachdem Du gegangen bist, gehe ich in mein Bett. Aber nicht ohne den Gedanken an Dich und diesen schönen Abend. … [Read more...]

Fortsetzung Leckerei

Fortsetzung Leckerei: Gleonora hatte die Gerte in der einen Hand und mit der anderen spielte sie an ihren Schamlippen, die so heiß und so nass waren, dass ihre Finger wie an einer der heißen Quellen Irlands sich fühlten. Und dann kam der Punkt, wo sie sich nicht mehr zurückhalten konnte. Wie von Zauberhand getragen schwebte sie plötzlich über Jeremias Ziegenbarts Kopf, spreizte ihre Schenkel und sank mit ihrer Lustquelle über sein Gesicht. Und während sie alle Lust und Leidenschaft auf seine Zunge übertrug, massierte sie sein Glied mit beiden Händen, dann beugte sie sich vor und ließ diesen Luststab tief in ihren Mund eindringen. Es war kein wilder Kampf der Geschlechter, sondern mehr ein sehr sinnliches und gegenseitiges Aussaugen des anderen. Doch als die Hexe fühlte dass Jeremias Ziegenbart und sie fast gleichzeitig einem Höhepunk zustrebten, ließ sie sein Glied aus ihrem Mund gleiten und entzog ihm auch ihren Garten der Lust.  Sie wechselte die Stellung und so kam Jeremias Ziegenbart in den Genuss, ihre gewaltigen Brüste zu lecken. Sie hingen über ihm wie überreife Früchte und je mehr er an ihnen sog und leckte, je gewaltiger wuchsen die Nippel zu riesigen Türmchen heran, die die Hexe ihm abwechselnd in den Rachen stieß. So etwas hatte er noch nie erlebt und es machte ihn fast wahnsinnig. Seine Zunge vollführte wahre Lusttänze und seine Lippen saugten an den Nippeln als ginge es darum einen Weltrekord zu brechen.  … [Read more...]

Telefonsex die Dritte

Erotikgeschichten online kostenlos Telefonsex 3

Telefonsex die Dritte: "Leck mir die Eier, aber bemüh dich..." In Gedanken tue ich genau das... muss es nur in Worte fassen... Seine Finger drücken währenddessen fester zu und ziehen sich zurück... "Meine Zunge leckt deine Eier ganz breit... von unten her... So, dass sie sich unter der Haut bewegen und wegrutschen als meine Zunge weiter oben anlangt. Ich sauge sie leicht in meinen Mund..." Der Druck seiner Finger lässt nach und ich lecke ihn weiter... Lasse meine Zunge zwischen seinen Eiern hochlecken... Die Unterseite seines Schwanzes bis zu seiner Eichel... Muss mich anstrengen, um seinen Schwanz in meinen Mund zu bekommen, weil er mir nicht entgegen kommt... Schließlich nehme ich doch meine Hand zu Hilfe und streiche mit den Fingern über seinen Schwanz... Drücke ihn leicht runter und habe ihn endlich zwischen meinen Lippen...lasse meine Zunge darum kreisen... Seine Finger fangen an mich leicht zu ficken und er nimmt noch mehr dazu... dehnt mich... hört auf jede Veränderung in meiner Stimme und meiner Atmung... weiß, wie geil er mich damit macht... legt sich zu mir, um auch mich zu lecken So liegen wir in der 69er da und ich kann fühlen, wie er an meinen Schamlippen saugt und knabbert... meine Clit in seinen Mund saugt und sie intensiv leckt... seine Finger dabei immer noch in mir...Meine Zunge leckt immer wieder über seinen Schwanz und inzwischen bewegt er sich in meinem Mund... Meine Hand wechselt sich mit meinem Mund ab und so reibt sie über seine Eichel... bewegt sich leicht drehend den Schwanz wieder runter... rauf... über seine Eichel weg... … [Read more...]

Telefonsex (2)

Erotikgeschichten online kostenlos Telefonsex

... zwingt mich dazu mich zu bewegen, was ich auch tue, weil ich gar nicht anders kann... Sein Daumen gleitet in meine Möse und erst jetzt bewegt er seine Finger in mir... rein und raus... immer wieder. Als ich mich darauf einstelle stoppt er wieder die Bewegung und lässt mich zappeln... drückt die Finger zusammen... immer mehr... und zieht sie aus mir heraus...fast jedenfalls... und ich kann fühlen, wie aus dem Druck fast Schmerz wird aber eben nur fast, Denn er lockert seinen Griff wieder, weil er weiß, wie ich mich vor ihm winde und wie sehr ich ihn will... Ich will ihn lecken und seinen Schwanz in meinem Mund haben...hören, wie weit ich ihn treiben kann... ob er sich wirklich gehen lässt... bitte ihn darum... "Dann dreh dich auf die andere Seite... schön dicht an die Bettkante..." Er könnte mir seinen Schwanz nun einfach so in den Mund stecken, aber das tut er nicht... Er hält ihn mir nur vor den Mund... so, dass ich mich vorbeugen muss, um ihn zu erreichen... Meine Zunge nach ihm ausstrecken muss, während er mir wieder seine Finger reinsteckt und diese zusammendrückt, dass ich merke, wie ich real anspanne und versuche den entstehenden Schmerz zu veratmen, obwohl er nicht wirklich existiert... … [Read more...]

Telefonsex (1)

Erotikgeschichten online Telefonsex

Telefonsex: .. Mehr als "Mhmmm?" bringe ich nicht raus... "Habe ich dich geweckt?" Es ist fast als wenn er sich dabei über mich beugen würde..."Mhmmmm..." Meine Hand schiebt sich zwischen meine Beine, die sich aneinander reiben.. "Schlimm?" Immer noch fast ein Flüstern, aber ich habe das Gefühl, dass er mich dabei berührt. "Nein..." Ich strecke mich... lasse die Augen aber zu... "Du klingst süß, wenn du so verschlafen bist... soll ich dich trotzdem schlafen lassen?" Er klingt als wenn er dann nicht böse wäre, aber ich will nicht, dass er mich schlafen lässt... zu feucht ist es noch zwischen meinen Beinen.. Eine kurze Berührung reicht und die Lust ist wieder da... "Nein, ich will noch nicht schlafen" Ich lächle dabei und er hört an meinem Tonfall, dass er mich bereits erregt... nur durch seine Stimme und seinen Atem... Meine Finger streichen zwischen meinen Schamlippen entlang und ich öffne die Beine... Sämige Feuchtigkeit und Wärme umschließt meine Finger...Mein Atmen verändert sich... ein fast erstauntes Stöhnen, dass ich schon wieder solche Lust habe... Und obwohl ich höre, dass mein gegenüber noch draußen am Rhein entlang läuft, so weiß ich doch, dass ihm dieser Umstand völlig egal ist und in meiner Vorstellung kniet er ohnehin neben meinem Bett... … [Read more...]

Wiedersehen (2)

Wiedersehen: Die Stimme wird immer Unsicherer, je lauter wir werden und als es mir kommt, ich mich auf deinen Brüsten verteile und meine Lust heraus Schreie, gleicht sie eher einem willenlosem Wimmern. Ich komme gerade wieder zu Atem, als du dich mit ein paar Tempos sauber gemacht hast und dabei bist dich wieder anzuziehen. Mit zittrigen Beinen und rot glühenden Wangen, treten wir aus der Kabine. Die Verkäuferin steht mit hoch roten Kopf vor uns, stammelt irgendetwas von wegen Öffentlichen Ärgernis und Unverschämtheit, usw. Noch während ich mir die Hose zuknöpfe und du das Dessous über den Arm nimmst, lächle ich ihr zu und hauche ihr ein Küsschen auf die Wange. Wir beehren sie bald wieder, grinse ich sie an und wir lassen die wild Gestikulierende und Debattierende Masse hinter uns, nachdem wir an der Kasse bezahlt haben. Als wir die Rolltreppe hinab fahren, schauen wir uns an und fangen wie wild an zu Lachen und ich nehme dich in den Arm. Was nun ? , fragst du und kneifst mir in den Hintern. Jetzt gehen wir erst mal was gutes essen, antworte ich dir, ich habe nämlich einen Bärenhunger.  … [Read more...]

Im Grünen (2)

Sexgeschichten online im Grünen 2

Im Grünen (2): Deine Stimme ist heiser als du mich bittest nicht aufzuhören und du preßt deine Schenkel fest zusammen damit ich ja nicht auf die Idee komme meine Lippen von deinen zu nehmen. Aber das habe ich gar nicht vor. Ich will dass du deine Lust heraus schreist, will dich bis zum letzten bringen, will dich trinken wenn du kommst. Meine Finger spreizen deine Schamlippen und ich hauche fein über deinen erregten Kitzler und du zuckst, von den anfänglichen Wellen eines Orgasmus geschüttelt. Ein Wimmern entfährt deinen Lippen, als ich langsam mit einem Finger in dich eindringe. Du windest dich hin und her, stöhnst laut auf, als ich den zweiten Finger hinzu nehme und langsam anfange dich mit ihnen zu verwöhnen. Deine Hand fährt hinunter und packt die meine.  Nun willst du den Takt angeben. Fordernd stößt du dein Becken meinen Fingern und meiner Zunge entgegen, willst endlich Erlösung von dieser süßen Qual. Plötzlich geben deine Beine nach, dein ganzer Körper zittert und du schreist deine Lust heraus als du kommst. Fest presse ich meine Lippen auf deine triefend nassen Schamlippen und du hältst meinen Kopf mit beiden Händen an Ort und Stelle.  Völlig außer Atem liegst du auf dem Rücken , deine Augen sind geschlossen , dein ganzer Körper glüht vor Erregung und ich streiche langsam mit den Fingerspitzen über deinen Bauch , die Seiten und deine Brüste . Küsse mich von deinen Schenkeln hoch, bis zu deinem Hals und deinen geöffneten Lippen. Meine Zunge spielt mit deiner und ich merke, wie du wieder langsam zu Atem kommst. Deine Augen strahlen und du kuschelst dich wohlig an mich heran. Ich stütze mich auf meine Ellbogen und wieder betrachte ich deinen Körper, meine Erregung ist mittlerweile zu einer Überreiztheit geworden und ich kann das ziehen in meinen Lenden kaum noch ertragen. Du schaust mich an, streichelst über meine behaarte Brust und du weist wie es um mich bestellt ist, denn dein Lächeln spricht Bände. Unerträglich langsam beugst du dich über mich, küßt meinen Hals, meine Schultern, wanderst zu meinen Brustwarzen und knabberst ganz zart an ihnen. Ich lasse mich auf den Rücken gleiten und genieße deine Lippen auf meinen Körper....... … [Read more...]

Wiedersehen

Wiedersehen: Es ist wieder einmal ein Samstagmorgen,   Als du die Türe öffnest, treffen sich unsere Blicke und merkst, wie es wie bei einem Gewitter knistert. Ich steige von dem Bock ab, schmeiße meinen Helm auf den Gehweg und Küsse dich Leidenschaftlich. Es tut so gut dich in meinen Armen zu halten, deinen Geruch ein zu Atmen und deine Wärme zu spüren. Du willst mich ins Haus ziehen, weg von der Straße, doch ich halte dich am Arm fest. Das einzige was du brauchst ist deine Jacke, flüstere ich dir zu und meine blauen Augen Fixieren die deinen. Schnell bist du wieder unten und du fragst mich, wo es denn hin gehen soll. Shoppen, sage ich nur, zwinkere dir zu und gebe dir einen Kuss. Deine weichen Lippen , lassen mich Erschauern und ich würde uns beiden am liebsten hier und jetzt die Klamotten vom Leib reißen , aber ich Beherrsche mich , gebe dir einen Klaps auf den Hintern und bedeute dir , dich zu setzen .  … [Read more...]

Im Grünen (1)

sexgeschichten online im grünen

Im Grünen: Lehne dich zurück, nimm dir ein Glas Wein zur Hand, schließe die Augen und lasse dich treiben............. Es ist Samstag Morgen, daß Wetter ist Sommerlich warm und es riecht überall nach gemähten Gras und das Summen der Bienen erfüllt die Luft. Ich steige auf mein Motorrad, genieße noch einmal die Stille, bevor ich den Motor mit lautem Brüllen anlasse. Ich freue mich schon auf die Tour, den Wind in meinen Haaren und die Gelegenheit dich zu sehen. Die Fahrt führt mich durch Alleen, an Feldern und Wiesen vorbei und die Zeit vergeht im Flug. Schon bald stehe ich vor deiner Tür und ich muß zugeben, daß ich ein wenig Aufgeregt bin.  … [Read more...]

Strandgut (4)

Strandgut

Strandgut- Hier nun die Fortsetzung: Langsam ließ ich mein Finger in ihrem Loch kreisen und im gleichen Rhythmus, einen anderen, um ihre Rosette. Nach nur wenigen Augenblicken, schien ihr Höhepunkt zu nahen, denn ich spürte, wie sich ihre Vagina zusammen zog. Mit einem spitzen Schrei kam sie. Ihr ganzer Körper vibrierte. Mit ihren Armen meinen Hals umklammernd, hielt sie sich an mich fest. Zusammensacken konnte sie nicht, da meine beiden Hände zwischen ihren Beinen sie fest hielten. Meine Finger spürten das rhythmische Zusammenziehen ihrer Vaginamuskeln.Als ihr Atem wieder ruhiger wurde, und ich spürte, wie ihre Erregung nachließ, nahm ich sie in den Arm und küsste sie noch mal zärtlich. „Das war eine herrliche Abkühlung“, flüsterte sie mir nach dem Kuss ins Ohr. Im gleichen Augenblick erschrak sie und blickte um sich. Weit und breit war aber keine Menschenseele zu sehen.  … [Read more...]