Neuanfang BDSM (4)

Neuanfang BDSM

Neuanfang BDSM (4) Es folgte die schmerzhafte Entfernung des Wachses durch die Gerten. Danielles Gesicht war tränenüberströmt und sie konnte kaum alleine stehen, als sie vom Haken gelöst wurde. Der Doc begann seine Untersuchungen. Ich hatte geahnt, dass es Jan ein besonderes Vergnügen bringen würde, wenn er Danielle rasieren konnte. Normalerweise bekamen meine Kunden die Mädchen perfekt gestylt. Ich konnte es an seinem Grinsen sehen, dass er das als Highlight ansah. Danielle schien diese kleine Pause auch zu benötigen. Obwohl sie selbst währenddessen auf dem Gynostuhl nicht völlig verschont wurde. Die Lady ließ sich nach der anregenden Dusche von ihr ausgiebig lecken und ich konnte das intensive Schmatzen selbst aus den Lautsprechern hören. Nach der Rasur und einem ausgiebigen Orgasmus der Lady, begann Jan seine Untersuchungen. Die bestanden fast ausschließlich daran, Danielle so weit zu öffnen, wie es nur ging und ihre Öffnungen bis zum Maximum zu dehnen und zu füllen. Die Lady und der Graf rauchten eine Zigarette und schienen sich zu beratschlagen. Kai musste Jan assistieren und hatte garantiert den perfekten Blick in Danielle hinein. Den hatte nicht einmal ich, da die Kameras in diesen Winkel nicht blicken konnten. Mist! Karl spielte mit Danielles stark geröteten Brüsten und fickte sie mal so nebenbei in den Mund. … [Read more...]

Versuch Nummer 2

Versuch Nummer 2: Morgen ist die Eröffnung ihrer neuen Keipe. Marie hat die Handwerker heute schon eher nach Hause geschickt. Sie hat sich auf einen Stuhl mitten im Raum gesetzt, sah sich um. "Das soll ich jetzt leiten, ganz allein" hört sie sich sagen. Sie hatte Angst, dass sie versagen würde, doch gleichzeitig steckte sie voller Vorfreude. Morgen ist Eröffnungsfeier. Sie hat wochenlang an den Einladungen gefeilt, bis sie perfekt waren. Sie hat alle selbst geschrieben. Manchmal wünschte sie sich, dass sie einen Mann hat, der sie unterstützt, der sie an schlechten Tagen wieder aufbaut. Sie wollte nach Hause kommen und sich an eine Schulter lehnen können. Dieser alte Sessel hatte auch schon ausgedient. Sie zündete sich eine Zigarette an und genoß die letzten Minuten in dem ruhigen Lokal, bevor sie sich auf den Heimweg begab.  … [Read more...]

Das Leben (4)- Finale

das Leben- Erotikgeschichten

Das Leben (4)- Finale:   „Roland!“ Robin sah erstaunt auf und vergaß vor Schreck mich zu umarmen. „Was machst du in LA? Solltest du nicht in Argentinien sein?“„Hi Robin. Es ist Anfang August. Wo sollte ich also sein, wenn nicht hier in LA, wo alles begann?“ Ich ging auf die kleine Ledersitzgruppe zu und setzte mich in meinen Lieblingssessel. „Oh.... Ist das Jahr schon wieder um?“ Jetzt stand sie mit leicht säuerlichem Gesicht auf und kam zu mir.„Ja das Jahr ist um und du vergisst es immer. Warum kannst du das, was passiert ist, nicht akzeptieren?“„Warum? Weil du damit fast alles kaputt gemacht hättest, was ich aufgebaut habe. Wer hat dich denn soweit gebracht? Dafür gesorgt, dass du jetzt ganz oben bist?“Wieder und wieder die gleichen Diskussionen.„Robin.... lass es sein. Es ist mein Leben, es war meine Entscheidung und ich bin für jeden Moment dankbar, den ich erleben durfte.“„Du bist aber 1 Woche zu früh.“ Ihre Stimme klang leicht verärgert.Sie hatte ja nicht ganz unrecht. Ich habe die Dreharbeiten unterbrochen, bin ohne jemandem zu erklären warum, vom Set verschwunden und sie muss es jetzt wieder geraderücken. … [Read more...]

Neuanfang BDSM (3)

Neuanfang BDSM

Neuanfang BDSM (3) ....In der Küche inspizierte ich die vorbereiteten Gerichte. Wozu gab es eine Mikrowelle? Für mich einen Nudel-Rahm-Spinat-Auflauf, für Danielle eine Milchsuppe. Ich stellte den tiefen Teller vor sie hin und hörte bereits das leise Schlappern, als sie gierig trank und ihre Zunge, wie ein Kätzchen in die Milch tauchte.„Gut so.“ knurrte ich und setzte mich. Das Essen schmeckte überraschend gut und ich grübelte weiter an meiner Idee, während ich Danielle beobachtete. Sie hob kurz den Kopf, um mir zu zeigen, dass sie fertig war. „Du kannst abräumen.“ Schnell hatte sie die Teller weggebracht. Ich hörte, wie sie abspülte und dann war sie wieder bei mir. Ohne Worte, einfach still und demütig. Ok, es reichte! „Was ist los?“ Ich beugte mich über den Schreibtisch.„Es ist alles so, wie ihr es euch wünscht Herr.“„Danielle! Ich bin nicht ganz so blöd, wie ich aussehe, ok? Was also hast du?“„Ich, nun ich, ich habe kein Geschenk für dich. Weil ich ja nicht herauskonnte und ich hatte kein Material, um etwas alleine zu machen und keiner durfte mir helfen.“ Brach es aus ihr und ich glaube, sie weinte mehr, als vorhin bei den Schlägen.Als ersten Impuls wollte ich lachen. Dieses ganze Affentheater wegen einem nicht vorhandenen Weihnachtsgeschenk? Aber es schien ihr wirklich viel zu bedeuten.„Steh auf und komm zu mir.“ Ich zog den Hocker dichter zu mir und deutete darauf. Sie setzte sich mit weit gespreizten Beinen und kniff nur kurz die Lippen zusammen, als sie den Schmerz auf ihren Hinterbacken spürte. „Ich erwartete kein Geschenk vor dir.“„Aber es ist Weihnachten und jeder mag Überraschungen.“ Widersprach sie.Ich strich mit meinem Finger über ihre weiche Knospe, die sich unter der Liebkosung langsam zu verhärten begann.„Nun gut. Ich möchte, dass du mir ein JA schenkst.“ Verständnislosigkeit war in ihren Augen.„Ich erkläre es dir. Du bist jetzt fast ein halbes Jahr bei mir und ich habe nicht das Gefühl, dass du mir vertraust.“ … [Read more...]

Strandgut (3)

Strandgut (3)... Ah ja, freute ich mich, scheinbar lässt sie die ganze Situation auch nicht kalt. Ich schaute ihr ins Gesicht. Ihr Blick hing an meinem erigierten Schwanz. Ich musste lächeln. Nun schaute sie in meine Augen und lächelte auch. „Ich glaube, da braucht jemand eine Abkühlung im Wasser.“ In ihrer Stimme war ein leichtes Vibrieren zu hören. „Ich glaube, dazu reicht die Wassertemperatur nicht aus“, lachte ich.„Och, ich denke doch“, zwinkerte sie mir zu. Sie legte ihr Buch beiseite, stand auf, und eh ich mich versah, sprang sie ins Wasser. Na vielleicht hat sie ja recht. Mit diesen Gedanken sprang ich hinterher.Wir schwammen ein paar Züge, Anne wieder auf dem Rücken. Ihre Brüste schaukelten dabei sanft im Wasser. … [Read more...]

Finale Blaues Zimmer

Blaues zimmer

Finale Blaues Zimmer: Ich komme zu dir aufs Bett. Wir küssen uns zärtlich und ich nehme dich kurz in meine Arme. Leise flüsterst du mir Danke ins Ohr und sagst aber gleichzeitig wie geil du noch immer bist und mich nun endlich in dir spüren möchtest. Ich küsse dich zärtlich. Dein Verlangen nach meinem Kuss wird fordernder und unsere Zungen verschlingen sich fast gegenseitig. Es folgt ein leidenschaftlicher langer und intensiver Kuss. Nun drückst du mich aber zur Seite und legst mich auf den Rücken. Deine Hände sind sofort überall an meinem Körper verteilt. Deine Finger in meinem Mund, die noch nach deinem leckeren Muschisaft riechen. Weiter streichelst und massierst du mich, während du schneller tiefer zwischen meine Beine wanderst. Diese drückst du jetzt auseinander und beginnst sofort an meinem harten Schwanz den Schaft entlang mit der Zunge auf und ab zu fahren. Du züngelst meine Eichel, wanderst zu meinen Eiern und leckst und saugst daran, während du mein Hintereingang mit einem Finger zärtlich verwöhnst und streichelst. Weiter bearbeitest du mein Luststab mit deiner Hand wichst und bläst du ihn. … [Read more...]

Strandgut (2)

Strandgut bei Erotikgeschichten-online

Strandgut (2) Fortsetzung : Nun geht es weiter!... „So, genug geglotzt“, lachte sie, und sprang Kopfüber zu mir ins Wasser. Wir schwammen ein paar Meter und genossen das angenehm kühle Wasser. Anne schwamm ab und zu auf dem Rücken, so dass ich ihre schönen Brüste sehen konnte. Durch ihre Schwimmbewegungen wippten sie aufreizend hin und her. Das kühle Wasser macht zusätzlich ihre Nippel hart. Steil zeigten sie auf den Himmel.Meine Gedanken schweiften schon wieder ab.Ich trennte mich von ihr und kehrte zum Boot zurück. Aus der Backskiste holte ich mir ein langes Tau. Dies machte ich an der Spitze des Bootes fest und zog das Boot mit der Spitze in Richtung Ufer. Am Ufer befestigte ich das Tau so, dass das Boot nur ein paar Meter vom Strand weg lag. So würde das Boot nicht um den Anker treiben, und wir hatten vom Heck immer eine gute Aussicht auf den See. Vom Ufer konnte ich, durch das Wasser laufend, das Boot erreichen. Als ich an der Badeleiter am Heck war, ging mir das Wasser bis zur Brust. … [Read more...]

Neuanfang BDSM (2)

Neuanfang BDSM (2) Ich hob die Hand, um die Sonnenbrille aufzusetzen. Trotz der winterlichen Temperaturen war es ein herrlicher Tag für die Heimreise. Der Winterdienst hatte seine Arbeit gut gemacht und die Autobahn war relativ frei. Ich drosselte etwas das Tempo als sich der rote Corso erdreistete, auf die linke Spur zu wechseln. Glaubte der denn wirklich, er konnte den LKW schnell überholen. Leichter Ärger schwang sich in mir auf, denn ich würde durch diesen Ignoranten ein paar Sekunden verlieren. Was sind schon ein paar Sekunden, wird sich jetzt der Leser fragen, aber ich habe 14 scheußliche Tage in Zürich hinter mir. Das neue Haus wurde nicht, wie erwartet fertig und ich musste jetzt den Winter abwarten, bevor der Innerausbau vollendet werden konnte. Lady Sarah schaffte es nicht, fähige Mitarbeiter zu finden, von den Haussklaven einmal abgesehen, die eine so grauenvolle Erziehung hatten, dass ich mich ganze 5 Tage nur mit ihnen beschäftigen musste. Ich rollte die Schultern unter dem Sakko. Den Kragen hatte ich geöffnet und die Klimaanlage blies mir die warme, trockene Luft ins Gesicht.  … [Read more...]

Das leben (3)

Erotikgeschichte das Leben

Das Leben (3) Solche Geschichten kann nur das wahre Leben Schreiben hie nun die Fortsetzung. Es vergingen Stunden und diese wurden zu Tagen. In jeder freien Minute ruhte der Blick auf dem Weg vor meinem Haus. Jeder fremde Wagen ließ mein Herz etwas schneller schlagen. Doch mit jeder neuen Enttäuschung verlor sich auch das Glänzen in meinen Augen.Der graue Alltag zog wieder bei mir ein.Ich saß an meinem Schreibtisch und sah dem Wechsel der Jahreszeiten zu. Der Winter hatte noch einmal kurz Einzug gehalten und alles mit weißem Pulverschnee überzogen. Die Wiesen und Felder, die ich sehen konnte, lagen dick eingepackt und jeden Nachmittag beobachtete ich die Kinder, die mit ihren Schlitten die sanften Hügel hinunterrodelten. In der Dämmerung und in der Nacht traute sich das Dammwild aus dem nahen Wald heraus und nicht selten konnte ich die Tiere in Mathildes kleinem Garten nach dem letzten Grünkohl suchen sehen. Ich vertrieb sie nicht. Zum einen mochte ich das Zeug eh nicht und zum anderen hätte Mathilde dann erfahren, dass ich in der Nacht nicht schlief. … [Read more...]

Blaues Zimmer (2)

Blaues zimmer (2) Plötzlich hörst du meine Stimme etwas erregt und bestimmend sagen: „Dreh dich zu mir und zieh deinen Slip aus!“ Du erschrickst im ersten Moment und zuckst total zusammen. Die Schamröte treibt es dir in sekundenschnelle ins Gesicht. Im gleichen Moment siehst du aber, dass ich sehr erregt bin und, dass sich mein harter Schwanz durch meine Hosen deutlich abzeichnet. Du siehst wie sehr ich es geniesse dir zuzuschauen. Der Gedanke und das Unwissen, wie lange ich schon da stehe und dir zuschaue erregen dich zusätzlich. Du wirfst mir einen fragenden Blick zu und willst die Frage schon stellen, da sage ich zu dir, bevor du überhaupt etwas sagen kannst: „Sag und frag nichts! Mach weiter… zeig mir wie geil du bist! Ich will dir zuschauen wie du dich verwöhnst, wie du dich selber fickst! Zieh jetzt deinen Slip aus!“ befehle ich. Schnell kommst du meiner Aufforderung nach und nimmst gleichzeitig einen Stuhl zur Seite. Das eine Bein stellst du nun auf diesen Stuhl ab. Das zweite Bein stellst du auf den Nachtisch. So sitzt du also vor mir mit gespreizten Beinen. Dein lüsterner Blick, deine nasse Muschi vor mir und die nackten und erregten Brüste. Mittlerweile habe ich meine Hosen ausgezogen und stehe einer gewissen Distanz vor dir. Mein harter Schwanz steht prall und gross von mir ab. Das Blut pocht durch meinen Schwanz und ich streichle, verwöhne und wichse meinen Luststab. … [Read more...]

Das Leben (2)

Das Leben Erotikgeschichten

Das Leben (2): Die Helfer schwärmten aus, um die Redner zur Bühne zu bringen. Ich bewegte unter dem Tisch meine schmerzenden Zehen und hielt meine Finger im Schoß, damit ich nicht wieder etwas umstieß.Plötzlich fühlte ich eine Hand auf meiner Schulter und eine dunkle Stimme sagte: „Mit offenen Haaren sind sie noch geheimnisvoller.“ Ich dreht mich um, um den Unbekannten zu sehen. Aber ich sah nur die Rücken mehrerer Anzugträger vor mir. Drei der Ordner begleiteten einen schlanken Mann zur Bühne. War es einer von ihnen? Und wenn ja welcher?Der kecke da, der so grinste? Oder doch der mit dem kurzen Haarschnitt, der sich so wichtig fühlte? Keiner von denen kam zurück oder würdigte mich eines Blickes. Gut.... dann eben nicht. Trotzdem spürte ich das Klopfen meines Herzens im Hals.Als mich Claudia fragte, was los sei, schüttelte ich den Kopf und lenkte meinen Blick wieder der Bühne zu. Eben wurde der nächste Sprecher angekündigt. Ach ja, der Mann von eben. Mit schnellen, weitausgreifenden Schritten ging er zum Mikro und...ja ...er zwinkerte in unsere Richtung. Also wenn ich es nicht besser gewusst hätte, dann hätte ich ja behauptet, dass er mich angesehen hatte. Aber ich kannte ihn weder vom Sehen noch sonst woher, also bildete ich mir das bestimmt ein. Erneut eine kleine Rede, eine Huldigung, ein Film, ein Dank.....  … [Read more...]

Lächeln (2)

Lächeln (2) - wann werde Ich Ihr Lächeln wiedesehen: Ich hatte die Rechnung ohne dich gemacht! Meinen Sack hast du noch in der Hand und genau das nutzt du jetzt aus. Du ziehst mich wieder zu dir hin und saugst meinen Schwanz tief in dich hinein. Deine zweite Hand drückt meinen Sack etwas fester - das ist zuviel für mich! Mit einem ungeheuren Druck schieße ich eine riesige Ladung in deinen Mund. Das Gesicht zur Decke, die Augen zusammengepresst, die Zähne wie bei einem Raubtier gefletscht schreie ich ohne jeden Ton meinen Orgasmus in den Raum! Wilde Zuckungen schütteln mich, es dauert so schön lange. Keinen einzigen Tropfen lässt du entwischen, du saugst mich förmlich aus...Unterdessen hat der Suffkopp von nebenan sein geräuschvolles Geschäft beendet und die Räumlichkeiten wieder verlassen. Deine Hand hält meinen Schwanz immernoch umschlossen, aber nach solch einer Explosion nimmst du mit den Bewegungen Rücksicht auf mich und massierst ihn langsam... Ahhhhhh, schöön...... … [Read more...]

Das Leben

Das Leben

Das Leben: Wie bin ich nur hier gelandet? Ich mache doch nie bei Preisausschreiben mit! Und selbst das hier sollte nur ein Gag sein. Aber nein...ich sitze im Scheinwerferlicht, Blitzlichtgewitter und versuche zu lächeln.....Aber ich beginne von vorne......Kurz vor Weihnachten hatte ich in der Tagespost einen 5seitigen Fragebogen gefunden. Da Frau krank war, sich tödlich langweilte und keinen klaren Gedanken auf das Papier bekam, nahm ich ihn mit ins Bettchen und begann, die Fragen zu beantworten. Teilweise verstand ich kaum ein Wort von dem, was dort gefragt wurde, aber ich machte weiter meine kleinen Kreuzchen, trank meinen Tee und wurde dabei müde. Zweck erfüllt. Ich hatte zwei Stunden des Tages überbrückt und fand einen erholsamen Schlaf.Leider war ich so geistig abwesend, dass ich auch meine Unterschrift auf die letzte Seite setzte. Und damit war das für Mathilde, meine gute Seele im Haus, das Startsignal, den Fragebogen in einen Umschlag zu stecken und abzuschicken. … [Read more...]

Nur Party

Nur Party: Ich stand vor dem Spiegel und unterzog mein Aussehen ein letztes Mal einer Kontrolle. Viel Mühe hatte ich mir nicht gegeben. Auf der Party heute würden bestimmt etliche Vampire herumlaufen, aber diese Verkleidung ging am schnellsten. Schwarze, enge Hose, ein weißes Hemd mit einem weiten Ausschnitt und Rüschenkragen. Meine Haare hatte ich offen gelassen und auf das übliche Gel verzichtet. So waren sie kaum gebändigt und hingen mir zum Teil ins Gesicht. Das machte zwar einen verwegenen Eindruck, aber sie schränkten so auch mein Gesichtsfeld ein. Und ich war ein sonnengebräunter Vampir. Denn um die Karibikbräune verschwinden zu lassen, hätte ich eine dicke Schicht Puder auftragen müssen, die dann im Laufe der Nacht verwischt wäre und mir das Aussehen einer verwesten Leiche gegeben hätte. Jetzt noch die Zähnchen in die Hosentasche und fertig.   … [Read more...]

Es kommt immer anders als man (n) denkt (2)

Es kommt immer anders als man (n) denkt (2): Plötzlich hast Du dich auf den Stuhl gesetzt. Das linke Bein auf der Tischplatte abgestellt. Das rechte auf dem Bett. So bist du mit weitgespreizten Beinen vor mir gesessen und ich konnte Dein nasses Lustzentrum vor mir sehen. Langsam hast Du angefangen Dich selber zu verwöhnen, Dich zu streicheln. An Deinen Brüsten, an den Innenseiten Deiner Schenkel, Dein Lustzentrum, Deine Schamlippen massiert und ich konnte sehen wie Du immer feuchter wurdest. Dein Atem wurde schwerer, Deine Finger glitten langsam in Dein feuchtes Loch. Du hast Dich vor mir selber befriedigt, Dich gestreichelt und langsam wurde aus Deinem Atem ein leichtes Stöhnen. Plötzlich bist Du aufgestanden und hast mir Deine nassen Finger in meinen Mund gesteckt. Oh man, wie gerne hätte ich Dich jetzt selber geleckt und Dein ganzen Saft in mir aufgenommen. Denn Du weißt, dass Lecken meine grösste Leidenschaft ist und dass es für mich praktisch nichts geileres gibt, wenn ich Dich mit meiner Zunge zum Orgasmus bringen kann. Wenn ich Deine Zuckungen in meinem Gesicht spüren kann, wenn ich Deinen Saft aufnehmen kann! Jetzt hast Du Dich vor mich hingekniet und hast angefangen meinen Luststab mit Deiner Zunge und Deinem Mund zu liebkosen. Langsam mit der Zunge über die Eichel gestreichelt und ihn tief in Dein Mund gesteckt. Du hast ihn mit Deinen Händen massiert, meine Eier gekrault und ich spürte, dass Du ihn nicht mehr hergeben wolltest. Ich habe gewimmert, Dich angefleht aufzuhören, da ich mich sonst nicht mehr beherrschen kann. Und genau das wolltest Du ja. Mich kontrollieren und selber bestimmen, wann ich explodiere. Doch noch warst Du nicht fertig mit mir! Abrupt hast Du aufgehört und bist aufgestanden. Wieder und wieder hast Du mich überall gestreichelt und liebkost. Dann hast Du mir Deinen Rücken zugedreht. Dich wiederum vornübergebeugt. Es machte den Anschein, dass Du wolltest, dass ich Dich nun so von Hinten nehmen sollte. Aber diese Rechnung ging wieder nicht auf. Denn alles was Du zugelassen hattest, war, dass Du dein Lustzentrum nur in die Nähe meines Luststabes gebracht hast. Genau so, dass ich Dich damit streicheln konnte. Oder besser Du es ja für mich gemacht hast. Denn ich konnte das ja mit meinen Händen nicht kontrollieren. Also hast Du dich mit meinem Harten langsam an Deinen Schamlippen massiert und immer nur die Spitze ganz langsam ein paar Millimeter eingeführt. Dasselbe Spiel von vorne. Ein Bein auf einem Stuhl, so dass ich gerade mit meinem Luststab auf der Höhe Deiner Lustgrotte war. Wiederum hast Du damit nur Deine Schamlippen massiert und mir dabei mit viel Geilheit in die Augen geschaut. Eigentlich wolltest Du es ja auch, dass ich endlich tief in Dir eindringen konnte. Doch das wollte Dein Spiel nicht zulassen. So hast Du Dich wieder von mir abgewendet, Dich vor mich hingekniet und mich nochmals mit Deiner Zunge, Deinem Mund und Deiner Hände massiert. Und jetzt wolltest Du alles….  … [Read more...]

Sommertage

Es war wieder einer dieser heißen Sommertage an denen man sich einfach nur ins Freibad legt, die Seele baumeln lässt und nicht wiederstehen kann zu schauen was sich alles an Schönheiten hier herumtummelt. Da hilft es mir doch überhaupt nicht dass ich dann hier liege und lese. Ich musste mir natürlich „Der dunklen Tugend“ von Constance O. Wild mitnehmen. Ich war traurig, aber andersrum auch wieder froh dass ich irgendwann an Ende angelangt bin. Mir lag nämlich gar nichts daran mitten unter diesen vielen Leuten eine Erregung zu bekommen. Ich hatte mich im Griff, hoffe ich mal. Denn irgendwann bin ich tief und fest eingeschlafen. Und das wäre nicht das erste mal gewesen, wenn dann was passiert. Zumindest hat mich schon mal keiner angesprochen.  … [Read more...]

Blaues Zimmer (1)

Blaues Zimmer

Blaues Zimmer (1) Es ist einer dieser lauen Sommernachmittage. Da es angenehm warm ist, fast schon zu warm um bekleidet in der Wohnung umher zu düsen, hast du dich bis auf diese schönen weissen, fast durchsichtigen Panties und dem dazu passenden Unterhemd ausgezogen. Gelangweilt sitzt du auf dem Fenstersims und machst es dir gemütlich. Dein Blick wandert auf die Strasse. Du beobachtest die Leute, die da die Strasse auf und ablaufen. Einige gestresst mit dem Blick auf den Boden fixiert. Andere schon fast träumend durch die Gegend schleichend. Da sitzt du also in Gedanken versunken auf diesem Fenstersims. Dein Blick auch leicht verträumt. Du realisierst deine Gedanken gar nicht! Es ist einfach eine wohlige Leere in dir, gedankenlos vor dich hinträumend.  … [Read more...]

Dein Name Fotze

Dein Name Fotze:Ich liege auf dem Sofa, Norah Jones beflügelt mich zum Träumen wie schon unzählige male vorher. Die Katze schnurrt mir verliebt ins Ohr. Ich weiß, ER wird anrufen. Dennoch sprengt das schrille Klingeln des Telefons die Katze und die Katze hoch. Ich nehme den Hörer ab, sage kein Wort. „FOTZE! Das ist ab jetzt dein Name. Ich will, daß du dich selbst auch so nennst. Hör mir zu, Fotze: Du kannst erwarten, daß ich Dich benutze. Mit dir den Boden wische. Daß mir scheißegal ist, was du gerne hättest. Deine Bedürfnisse zählen nicht weil du nichts bist. Du Fotze hast keinerlei Rechte, während du mit mir zusammen bist. Erwartungen kannst du jetzt sofort knicken. Ich werde dich niemals lieben. Zuneigung gehört zu meinen Tabu´s. Ich will dich quälen und in den Dreck ziehen. Ich will deine Löcher benutzen oder auch nicht. Ich will dich als verdammten Sameneimer benutzen, falls du mir dafür nicht zu schäbig bist. Ich kann auch ins Klo wichsen. Wäre auch kein Unterschied! … [Read more...]

Lächeln (1)

Lächeln

Noch nie zuvor hatte ich dich gesehen. Zusammen mit vielen Kolleginnen und Kollegen feierten wir die Pensionierung vom „Musiker“, wie wir ihn nannten. Ich war erst etwas später dazu gekommen, die Fete war schon im vollen Gange. Wir sind nur eine kleine regionale Niederlassung eines großen Konzerns und so kannte jeder jeden. Es waren ausnahmslos nette Kollegen. Die Wiedersehensfreude war groß und es wurde viel gelacht, geschwatzt, berichtet.....Nachdem ich meinen Hunger am Buffet gestillt hatte, mischte ich mich auch „unters Volk“. An mehreren Tischen hatte ich mich teilweise köstlich über die „alten Geschichten“ amüsiert.Irgendwann stellte ich fest, dass in der fröhlichen Runde jemand saß, den ich nicht kannte: Du! Ich habe dich unter der Rubrik „Tochter eines längst pensionierten Kollegen“ eingeordnet, da du scheinbar auch viele der Anwesenden kanntest. Durch reges Kommen und Gehen saßen wir uns irgendwann über Eck an einem Tisch gegenüber. Dies war übrigens nicht von mir geplant oder eingefädelt gewesen. Durch die neue Sitzordnung konnte ich mich an dem laben, das mir schon von Weitem aufgefallen war: Dein Lächeln! … [Read more...]

Urlaub

Urlaub Erotikgeschichten Online

Urlaub mal anders: Nur zu gerne erinnere ich mich an unseren letzten Sommerurlaub zurück. Wir fuhren an diesen See ganz in der Nähe. Der Strand war voller Menschen. Der See angenehm warm und das Wasser sehr klar. Wir haben uns gegenseitig eingecremt. Du hattest diesen Bikini an… ein sexy Ding! Nur schon das einschmieren hat mich schön spitz gemacht. Denn wir haben uns immer gegenseitig eingecremt und zwar von Kopf bis Fuss. Überall und alles! Provozieren hat eben auch seinen Reiz! Nach einem ausgedehnten Sonnenbad und ein paar heissen Blicken entschlossen wir uns für eine Abkühlung im See! … [Read more...]