2 Männer Flotter Dreier (3)

Mark holte Klammern und befestigte sie an meinen Brustwarzen. Tom griff nach einer Klammer und zog mich daran in die Zimmermitte.

Mein Po war noch nicht benutzt worden. Mark legte sich auf den Boden und zog mich an der Klemme auf sich. Er stieß seinen Schwanz tief in mein Fötzchen. Tom hatte wohl Vaseline griffbereit, da sein Schwanz unter weichendem Wiederstand von oben in mein Hintertürchen glitt. 

Ich war ausgefüllt. Es war unbeschreiblich. Noch nie zuvor hatte ich gleichzeitig zwei Schwänze aus Fleisch und Blut in mir. Die zwei Prügel waren nur durch das dünne Gewebe zwischen Arsch und Mumu getrennt – sie konnten sich aber gegenseitig spüren! Schnell fanden sie ihren Takt und ich konnte nicht verhindern, dass ich als erste abspritzte. Geil! Es war so geil! Endlos geil!!!!!!

Sie hatten einen Plan. Ihre Gespielin in ein Loch gleichzeitig zu ficken.
Mark war noch tief in mir, als Tom seinen Prügel aus meinem Po zog und vorsichtig versuchte, mit seinem Schwanz Mark in meiner Muschi hallo zu sagen.

Es tat erst sehr weh. Es war schwierig.

Aber je mehr ich mich entspannte, desto weiter konnte er in mich eindringen. Die beiden geliebten Schwänze bewegten sich in einem Loch. Ich dachte, ich zerreisse. Ich dachte, ich verbrenne vor Geilheit. Wieder fanden sie den gemeinsamen Takt.

Bitte, lasst mich Euer Bückstück bleiben!“ dachte ich, als die Muskelkontraktion meiner gewaltigen Explosion die beiden Schwänze umklammerte. Der Orgasmus kam so gewaltig, dass ich glaubte, meine Sinne zu verlieren. Meine Beckenbodenmuskeln zogen sich zusammen. Den Schrei der Erfüllung konnte ich nicht zurückhalten. Sie stießen schneller zu in die Enge des zuckenden Fleisches. Tom und Mark kamen gleichzeitig und pumpten mir ihren heißen Saft in mein Inneres.

Wir gingen ins Bett. Leise war Kruder und Dorfmeister zu hören. Haut auf Haut. Küsse. Überall hin. Streicheln. Mark legte sich auf den Rücken und spreizte die Beine. Ganz sanft saugte ich an seinen Eiern. Leckte liebevoll über seinen Schwanz zu seiner Eichel und zurück.
Er hob sein Becken etwas und ich spürte, was er wollte. Tom wusste es auch, denn er nahm sanft meine Hand und leckte meinen Mittelfinger nass. Spielerisch begann ich, Marks´ Anus zu massieren. Leicht die Fingerkuppe hineingleiten zu lassen. Auf jedes körperliche Zeichen achtend. Er stöhnte leise. Es war eine zärtliche Situation.

Tom fing an, mich auf die gleiche Weise zu verwöhnen. Ganz sanft. Es muß ihn wohl auch wieder scharf gemacht haben, denn er fing mit der anderen Hand an, zu masturbieren.

Im Gleichklang glitten unsere Finger weiter hinein. Es war irrsinnig schön. Ich fickte Mark und Tom fickte mich! Die Bewegungen wurden heftiger.

Tom griff in meine Haare, hob meinen Kopf und steckte seinen Schwanz in meinen Mund um abzuspritzen. Sofort danach spürte ich, dass Mark auch so weit war und empfing auch ihn in meinem Mund. Ich schluckte das Sperma beider auf einmal!

Als sich unser Pulsschlag normalisiert hatte, meinte Tom: „Mark, ich glaube, wir sind unserer Süßen noch etwas schuldig! Schatz, beuge dich über den Stuhl da drüben. Über die Lehne. Umfasse mit Deinen Händen die Stuhlbeine.“

Die beiden hatten eine Gerte für mich besorgt. Sie wussten um meine Neigung.

Jeder verpasste mir zehn Hiebe auf den Po. Wobei ich immer in die Augen des anderen sehen musste. Es war herrlich! Die Tränen liefen, aber ich war glücklich. Es war das erste mal, dass ich durch Schmerz einen Höhepunkt bekam. Mark sah es in meinen Augen, lächelte und hob mich auf. Er trug mich zurück auf das Bett.

Eng umschlungen kuschelten wir uns zu dritt zusammen. Sie streichelten meinen gestriemten Hintern und küssten die Tränen fort. Wir schliefen ein. Befriedigt und glücklich. Ich liebe Euch.